Advertisement

Zusammenfassung

In den Standard-Softwaresystemen zur Produktionsplanung und -Steuerung sowie zur Beschaffung und Materialwirtschaft wird die dynamische Losgrößenplanung bisher im allgemeinen nur unzureichend unterstützt.1) Die Entscheidung über den Umfang der Fertigungs- oder Beschaffungslose wird häufig “dem Disponenten überlassen”, ohne daß ihm hierzu eine ausreichende bzw. angemessene methodische Hilfestellung durch die Software zur Verfügung gestellt wird. Vielfach werden zur Lösung von dynamischen Losgrößenproblemen lediglich statische Losgrößenverfahren oder Adaptionsverfahren (sogenannte Praktikerregeln) angeboten, die überhaupt keine Optimierung unter Berücksichtigung von Kostenaspekten beinhalten.2)

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1).
    Vgl. Fandel, G., François, P., und Gubitz, K.-M., 1997, S. 216 und S. 221.Google Scholar
  2. 2).
    Siehe hierzu im einzelnen Kapitel 2.3.Google Scholar
  3. 3).
    Vgl. Glaser, H., Geiger, W., und Rohde, V., 1992, S. 343.Google Scholar
  4. 4).
    Siehe hierzu die Beispiele in Kapitel 4.8.Google Scholar
  5. 1).
    Das Harris-Verfahren wurde bereits 1913 entwickelt und wird auch als klassisches Losgrößenverfahren bezeichnet (Vgl. Harris, F. W., 1913, S. 135 f. und S. 152, sowie 1915, S. 47 ff.).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2000

Authors and Affiliations

  • Peter François
    • 1
  1. 1.Institut für Automation, Informations- und Produktionsmanagement GmbHFernuniversitätHagenDeutschland

Personalised recommendations