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Colormanagementsysteme

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Zusammenfassung

In den Anfangszeiten des Colormanagement gab es eine Reihe von Systemanbietern auf dem Markt, deren Colormanagement-Lösungen untereinander inkompatibel waren. Der Austausch kalibrierter Farbdaten zwischen verschiedenen Systemen war damit nicht möglich. Um diesen Mißstand zu beheben, schlossen sich Adobe, Apple, Linotype-Hell, Microsoft, Sun und andere Hersteller zum International Color Consortium (ICC) zusammen. Seit 1993 existiert der ICC-Standard, der ein einheitliches Format für Farbprofile festlegt und die Integration der Farbprofile in Bilddateien samt Übergabe der Farbprofile an einen PostScript-RIP beschreibt. Alle wichtigen Anbieter von Betriebssystemen, Colormanagement-Werkzeugen und Anwendungsprogrammen unterstützen inzwischen diesen Standard oder haben dies angekündigt. Der ICC-Standard ist in Windows 95 unter dem Namen ICM (Image Color Matching) implementiert, während sich die Variante für das MacOS ColorSync nennt.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1997

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