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Die Lamina propria mucosae

  • Ernst Horstmann
  • Hans-Egon Stegner
Part of the Handbuch der Mikroskopischen Anatomie des Menschen book series (MIKROSKOPISCHEN, volume 7 / 4)

Zusammenfassung

Das mehrschichtige Plattenepithel der Scheide ist mit weit vordringenden Leisten in der Lainina propria verankert. In den Bindegewebspapillcn zwischen den Epithelleisten ziehen feine Gefäße in Richtung auf das Lumen. Das Grenz-fläehenrelief zwischen Epithel und Bindegewebe zeigt in den verschiedenen Gebieten der Epidermis und cutanen Schleimhäute, zu denen die Scheidenhaut gehört, erhebliche regionäre Unterschiede. Innerhalb der örtlichen Besonderheiten lassen sich wiederkehrende „Motive“ auffinden, deren Morphologie vom Verlauf der epidermalen Leistennetze und den Hautanhangsgebilden bestimmt wird (Horstmann 1952c). Nach v. Ebner (1902) sind die zahlreichen faden-und kegelförmigen Papillen der Lamina propria des Schcidencpithels 130–180 μ lang und 56–76μ breit. Sie werden im Zuge der Epithelatrophie mit zunehmendem Alter niedriger und verschwinden nach der Menopause (Schröder 1930).

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Copyright information

© Springer-Verlag, Berlin · Heidelberg 1966

Authors and Affiliations

  • Ernst Horstmann
    • 1
  • Hans-Egon Stegner
    • 2
  1. 1.Anatomisches InstitutUniversität HamburgDeutschland
  2. 2.FrauenklinikUniversität HamburgDeutschland

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