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Zusammenfassung

Die Anwendung des in Kapitel 6 beschriebenen Verfahrens ist einerseits an dessen Umsetzung in die betriebliche Praxis und andererseits an dessen prinzipielle Eignung zur -im Vergleich zum Stand der Technik — besseren Bewältigung der Abstimmungsaufgabe gebunden. Beide Teilaspekte sind Gegenstand dieses Kapitels.

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. Abschnitt 2.1.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Abschnitt 2.1. Dies schließt nicht aus, daß de facto unterschiedliche Qualifikationen vorhanden sind und ein Teil der Arbeitsaufgaben nicht von allen Gruppenmitgliedern wahrgenommenen werden kann. Entscheidend ist, daß die Qualifikation kein Kriterium der Kapazitätsabstimmung ist.Google Scholar
  3. 1.
    Vgl Kapitell.Google Scholar
  4. 2.
    Vgl Abschnitt 2.3.Google Scholar
  5. 1.
    Vgl. Abschnitt 3.3.2.Google Scholar
  6. 1.
    Zur Frage der Berücksichtigung von Vorgabezeitänderungen im Rahmen von Zeitreihenuntersuchungen vgl. Warnecke 1996b, S. 23ff.Google Scholar
  7. 1.
    Basis: Einschrittprognose, statistische Sicherheit 95%.Google Scholar
  8. 1.
    Vgl. Abschnitt 6.4.1.Google Scholar
  9. 2.
    Vgl. Abschnitt 6.3.2.Google Scholar
  10. 1.
    Vgl. Abschnitt 6.3.2.Google Scholar
  11. 1.
    Derartige Effekte konnten vom Autor in den Daten mehrerer Unternehmen identifiziert werden.Google Scholar
  12. 2.
    Bei einer Leistungsentlohnung sind zyklische Schwankungen bei den Rückmeldungen sehr oft anzutreffen. Abhilfe kann hier geschaffen werden, indem bei den Rückmeldungen Logistik- und Entgeltrelevanz voneinander getrennt werden.Google Scholar
  13. 1.
    Dies ist z. B. typisch fiir den Fall, daß die Mitarbeiter Fahrgemeinschaften bilden.Google Scholar
  14. 2.
    Vgl. Abschnitte 6.7.5 und 6.7.6.Google Scholar
  15. 1.
    Der Vorlauf bezeichnet in dieser Arbeit die am Ende eines Arbeitstages festgestellte Differenz zwischen dem geplanten und dem realisierten Auftragsfortschritt. Die Dimension des Vorlaufes ist die Zeit.Google Scholar
  16. 1.
    Bei der Simulation wurde jeweils für den Prognosehorizont eine mittlere erforderliche Personalkapazität ermittelt und diese dann konstant in der Planungsperiode realisiert. Für die 5-Schrittprognose bedeutet dies beispielsweise, daß am Freitag die Kapazität fur die Folgewoche festgelegt und diese dann auch in dieser Form (im Rahmen der Restriktionen des Anpassungsmodells) bereitgestellt wurde.Google Scholar
  17. 1.
    Obwohl Praxisberichte auf dieses Phänomen hindeuten, steht eine abgesicherte empirische Überprüfung noch aus (vgl. Tikart 1994, S. 697f).Google Scholar
  18. 1.
    Vgl. Abschnitt 6.7.5.Google Scholar
  19. 1.
    Vgl. Spur 1991, S. 384f.Google Scholar
  20. 1.
    Vgl. Westkämper 1998b.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg 1998

Authors and Affiliations

  • Manfred Hüser
    • 1
  1. 1.Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA)StuttgartDeutschland

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