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Zusammenfassung

Nach einer Studie des Deutschen Verbands für Stahlbau (DSTV) wird für den Stahlhochbau bis zum Jahr 2000 nur noch mit einem geringen Wachstum von durchschnittlich 1% gerechnet, falls sich die Produktionsbedingungen nicht wesentlich verbessern /1/. Die wesentliche Ursache für diese Einschätzung liegt in dem unverändert hohen Anteil manueller Tätigkeit und den damit verbundenen hohen Personalkosten, die sowohl zu einem Wettbewerbsnachteil gegenüber der internationalen Konkurrenz als auch zu einer zunehmenden Verdrängung durch den weniger personalintensiven Massivbau führen /2/. Im Vergleich zu anderen Industriezweigen ist im Stahlhochbau der Personalkostenanteil insbesondere deshalb noch immer wesentlich höher, da die Anzahl von Serienprodukten, wie z. B. Normhallen, sehr gering ist und dadurch eine Automatisierung bisher nur in beschränktem Umfang möglich war /3, 4/.

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Copyright information

© Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg 1996

Authors and Affiliations

  • Christoph Hartfuss
    • 1
  1. 1.Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA)StuttgartDeutschland

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