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Unmittelbare Umrichter mit unverbesserter Spannungskurvenform

  • A. Glaser
  • K. Müller-Lübeck

Zusammenfassung

Wir wenden uns nunmehr den unmittelbaren Umrichtern zu, bei denen es eine definierte vermittelnde Zwischenstromart nicht mehr gibt. Als Überleitung zu diesen Umrichtern erwähnen wir zunächst eine Abwandlung eines gesteuerten Gleichrichters, der sich von den bisher behandelten Gleichrichtern dadurch unterscheidet, daß seine Steuerung periodisch geändert wird. Der Gleichrichter wird nämlich im Sinne des zu erzeugenden Einphasenwechselstromes so gesteuert, daß von seinen p Anoden abwechselnd m Anoden unverzögert zünden und die nachfolgenden m Anoden gesperrt gehalten werden. Auf diese Weise muß ein periodisch unterbrochener Gleichstrom, wieihn Abb. 285a veranschaulicht, entstehen. Die Gleichstromkomponente dieses Stromes beträgt, durch seinen Scheitelwert ausgedrückt, \(\frac{p}{{2\pi m}}\left( {1 + \left( {m - 1} \right)\sin \frac{\pi }{p}} \right)\); zieht man dieselbe z. B. transformatorisch heraus, so erhält man einen Wechselstrom.

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. Ehrensperger: Brown Boveri Mitt. Bd. 21 (1934) S. 95.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1935

Authors and Affiliations

  • A. Glaser
  • K. Müller-Lübeck
    • 1
  1. 1.AEG-ForschungsinstitutBerlin-ReinickendorfDeutschland

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