Advertisement

Weiterer Verlauf der Gleichspannungscharakteristik des gesteuerten Mehrphasengleichrichters, Übergang auf Wechselrichterbetrieb

  • A. Glaser
  • K. Müller-Lübeck

Zusammenfassung

Die bisherigen Überlegungen bezogen sich auf den für die Grundschaltungen normalen einanodigen Betrieb. Sie lassen sich ziemlich weitgehend übertragen auf die weiteren Schaltungen, für die ein mehranodiger Betrieb den normalen Belastungszustand darstellt. Wir müssen aus Raumgründen davon absehen, dies im einzelnen zu begründen; aber es ist leicht einzusehen, daß die weiter oben festgestellte Unabhängigkeit des Gleichspannungsabfalles ΔE gm von der Zündverzögerung auch für die Schaltungen mit mehranodigem Betrieb gelten muß, denn für diesen Spannungsabfall kam es ja nur auf die zu kommutierenden Stufenwerte der Anodenströme an.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Vgl. W. Dällenbach: Elektrotechn. Z. Bd. 53 (1932) S. 1059. Wir erwähnen noch, daß später E. v. Aufschnaiter dasselbe Problem, ohne auf die vorstehende Arbeit Bezug zu nehmen, unter Zugrundelegung einer unendlichen Phasenzahl und eines von F. Ollendorff angegebenen Transformatormodelles in Angriff genommen hat, jedoch ohne Berücksichtigung des Wechselrichterbetriebes; vgl. Diss. T. H. Berlin 1933.Google Scholar
  2. 1.
    Diesen schönen Satz teilte mir E. Gerecke mit.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1935

Authors and Affiliations

  • A. Glaser
  • K. Müller-Lübeck
    • 1
  1. 1.AEG-ForschungsinstitutBerlin-ReinickendorfDeutschland

Personalised recommendations