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Die Berücksichtigung von Transformatoren in Netzen

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Zusammenfassung

Die bisher erläuterten Verfahren gestatten es, lineare elektrische Netze, welche ausschließlich aus Zweipolen bestehen (RLC-Netze), zu berechnen. Hierbei müssen außer den die Topologie des Netzes kennzeichnenden Daten die Impedanzen und die treibenden Spannungen (in dualer Übertragung auch die treibenden Ströme) gegeben sein. Berechnet werden die unbekannten Ströme und Spannungen. Die in der Energieübertragungstechnik vorkommenden Netze enthalten aber i. allg. auch noch Transformatoren. Um die bisher erläuterten Verfahren auf Transformatoren ausdehen zu können, gibt es drei zweckmäßige Verfahren:
  1. 1.

    Darstellung des im Netz auftretenden Transformators durch eine Ersatzschaltung von Zweipolen (nur möglich für reelle Übersetzungsverhältnisse).

     
  2. 2.

    Darstellung der Zweiporteigenschaft des im Netz auftretenden Transformators durch Einführung von gegenseitigen Impedanzen oder Admittanzen (das sind Elemente außerhalb der Hauptdiagonale) in die Impedanz- bzw. Admittanzmatrix.

     
  3. 3.

    Darstellung der Übersetzungsverhältnisse der Transformatoren durch Verallgemeinerung der Inzidenzmatrizen.

     

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Copyright information

© Springer-Verlag OHG., Berlin/Göttingen/Heidelberg 1963

Authors and Affiliations

  1. 1.Technischen HochschuleDarmstadtDeutschland
  2. 2.Siemens-Schuckert-Werke AGErlangenDeutschland

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