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Die Ophiolithe mit ihren Begleitgesteinen in ihrem Verhältnis zur Ethia-Serie und zum Tripolitza-Flysch

  • Nikolaus Creutzburg
  • Joannis Papastamatiou
Conference paper
Part of the Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften book series (HD AKAD, volume 1969/70 / 1)

Zusammenfassung

Magmatite der unter der Gruppenbezeichnung „Ophiolithe“ zu-sammengefaßten, submarin erstarrten Eruptivgesteine sind seit C. Renz (1930) von mehreren Verfassern aus Kreta erwähnt bzw. beschrieben worden (Wurm, 1955; Paraskevaidis, 1961; Boekschoten, 1963; Tataris, 1964; Aubouin und Dercourt, 1965 a und b usw.). Derartige Vorkommen wurden im Asterousia-Gebirge gefunden, noch zahlreicher sind sie in Südlassithi (Gebiet von Viano—Symi—Mournies—Males, sowohl gebirgseinwärts bis in Höhen von 1800 m als auch im küstennahen Südvorland). Darüber hinaus gibt es Ophiolithe, teils sporadisch, teils gehäuft auftretend, auch fast im gesamten übrigen Mittelkreta, z.B. im Nordost-Psiloriti bei Gonies, ferner südlich von Spili und zwischen Psiloriti und Kedros — um nur die hauptsächlichsten Verbreitungsgebiete anzuführen.

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Copyright information

© Springer-Verlag, Berlin · Heidelberg · New York 1969

Authors and Affiliations

  • Nikolaus Creutzburg
    • 1
  • Joannis Papastamatiou
    • 2
  1. 1.Geopraphisches InstitutUniversität Freiburg i. Br.Deutschland
  2. 2.Lehrstuhl ür Lagerstättenkunde und Angewandte GeologieTechnischen Hochschule AthenGriechenland

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