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Die Orbita und das Auge

  • Robert R. Macintosh
  • Mary Ostlere
Part of the Anaesthesiology and Resuscitation / Anaesthesiologie und Wiederbelebung / Anesthésiologie et Réanimation book series (A+I, volume 26)

Zusammenfassung

Die Orbita ist eine knöcherne Höhle in Form einer vierseitigen Pyramide mit der Basis am Orbital-Rand und der Spitze am Canalis opticus. Die mediale Wand liegt in der antero posterioren Ebene, und die laterale Wand verläuft in einem Winkel von 45° zu ihr. Die Achse der Pyramide ist so vorwärts und auswärts gerichtet; sie ist auch leicht abwärts geneigt. Der Nervus opticus folgt dieser Richtung, aber die Sehachsen der zwei Augäpfel liegen in anteroposteriorer Ebene parallel zueinander und zur medialen Wand der zugehörigen Orbita. Das Dach der Orbita wird vom Boden der vorderen Schädelgrube gebildet. Medial ist die Orbita von der Nasenhöhle durch die lufthaltigen Cellulae ethmoidales getrennt; auf der lateralen Seite steht sie in Beziehung zur Fossa temporalis und zur mittleren Schädelgrube. Nach caudal liegt das Antrum maxillare.

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Literatur

  1. [1]
    Macintosh, R. R.: Lumbalpunktion und Spinalanalgesie. Neue deutsche Übersetzung in Vorbereitung.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1968

Authors and Affiliations

  • Robert R. Macintosh
    • 1
    • 2
    • 3
    • 4
    • 5
  • Mary Ostlere
    • 6
  1. 1.(Edin.)UK
  2. 2.Buenos AiresArgentina
  3. 3.Aix-MarseillesFrance
  4. 4.WalesUK
  5. 5.University of OxfordUK
  6. 6.Nuffield Department of AnaestheticsUniversity of OxfordUK

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