Advertisement

Fließgelenktheorie I. Ordnung für Stäbe

  • Herbert A. MangEmail author
  • Günter Hofstetter
Chapter

Zusammenfassung

Mit der idealisierenden Annahme linear elastischen – ideal plastischen Werkstoffverhaltens wird eine der Voraussetzungen der linearen Stabtheorie – lineare Elastizität – fallen gelassen. Der einschränkende Zusatz „I. Ordnung“ im Titel dieses Kapitels drückt die Aufrechterhaltung der Voraussetzung von geometrischer Linearität in der vorliegenden Fließgelenktheorie aus. Bei linear elastischem – ideal plastischem Werkstoffverhalten ist die Fließgrenze die größte vom Werkstoff aufnehmbare Spannung (Abb. 12.1). Bei Erreichen der Fließgrenze nimmt die Dehnung bei gleich bleibender Spannung weiter zu. Entsprechende Werkstoffgesetze werden vor allem für metallische Werkstoffe mit ausgeprägter Fließgrenze \( {f_y} \), wie beispielsweise naturharte Baustähle, verwendet.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2013

Authors and Affiliations

  1. 1.Fakultät für BauingenieurwesenTU WienWienÖsterreich
  2. 2.Fakultät für Technische WissenschaftenUniversität InnsbruckInnsbruckÖsterreich

Personalised recommendations