Advertisement

G

Chapter
  • 6.7k Downloads

G-6-PDH-Mangel→ Glukose-6-Phosphatdehydrogenase-Mangel

GABAf, Abk ( Open image in new window Gamma-aminobutyric acid); Gamma-Aminobuttersäure: wichtiger hemmender (inhibitorischer) Botenstoff (Neurotransmitter*) im gesamten Zentralnervensystem (Rückenmark und Gehirn). Funktion: Hemmt die Weiterleitung von Schmerzsignalen (v. a. im Rückenmark) und Schmerzwahrnehmung, ist beteiligt an der motorischen Kontrolle (Rückenmark, Baselganglien, Kleinhirn) und der Einleitung und Aufrechterhaltung des Schlafs (Thalamus). Wird synaptisch freigesetzt und bindet an spezifische GABA-Rezeptoren/Ionenkanäle*

GABA-Rezeptoragonistenm; Synthetisch hergestellte (exogene) oder körpereigene (endogene) Substanzen, die die Wirkung von GABA* an deren Rezeptoren imitieren bzw. ersetzen. Spielen eine wichtige pharmakologische Rolle in der Anästhesie wegen ihrer hypnotischen, schmerzhemmenden und motorisch immobilisierenden Wirkung. GABA-Rezeptoren unterliegen der pharmakologischen Toleranz, d. h. dass im Lauf...

Literatur:

  1. Altgeld T (Hrsg) (2004) Männergesundheit. Neue Herausforderungen für Gesundheitsförderung und Prävention. Weinheim MünchenGoogle Scholar
  2. Arbeitskreis Frauen und Gesundheit (1997) Frauen und Gesundheit(en) in Wissenschaft, Praxis und Politik. BernGoogle Scholar
  3. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg) (2001) Bericht zur gesundheitlichen Situation von Frauen in Deutschland. Eine Bestandsaufnahme unter der Berücksichtigung der unterschiedlichen Entwicklung in West- und Ostdeutschland. Schriftenreihe des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Kohlhammer, Berlin, Bd. 209Google Scholar
  4. Fuchs J, Maschewsky K, Maschewsky-Schneider U (2002) Zu mehr Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern: Erkennen und Vermeiden von Gender Bias in der Gesundheitsforschung. Deutsche Bearbeitung eines vom kanadischen Gesundheitsministerium herausgegebenen Handbuchs von Eichler M et al. (Dezember 1999) Blaue Reihe Berliner Zentrum Public Health, Berlin; http://www.bzph.de/cs~/bzphDe/ contentl e41 e9 l Ireihe name99 / index ger.html
  5. Jahn I (2005) Die Berücksichtigung der Geschlechterperspektive. Neue Chancen für Qualitätsverbesserung in Epidemiologie und Gesundheitsforschung. In: Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung -Gesundheitsschutz 3: 287–295CrossRefGoogle Scholar
  6. Kuhlmann E, Kolip P (2005) Gender und Public Health. Grundlegende Orientierungen für Forschung, Praxis und Politik. Weinheim MünchenGoogle Scholar
  7. Kolip P, Altgeld T (2005) Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Prävention. Theoretische Grundlagen und Modelle guter Praxis. WeinheimGoogle Scholar
  8. München Kolip P (2003) Frauen und Männer. In: Schwartz F W et al. (Hrsg) Das Public Health Buch. Gesundheit und Gesundheitswesen. München Jena, 642–653Google Scholar
  9. Verbrugge LM (1982) Sex differentials in health. Public Health Reports. In: Worringen U, Zwingmann C (Hrsg) (2001) Rehabilitation weiblich – männlich. Geschlechtsspezifische Rehabilitationsforschung. Juventa, Weinheim München 97: 417Google Scholar
  10. Badisches Gesetzblatt Nr. 35 vom 27. Sept. 1935Google Scholar
  11. Bundesgesetzblatt Nr. 63 vom 10. Dez. 1960Google Scholar
  12. Gesetz über die Berufe in der Physiotherapie (Masseur- und Physiotherapeutengesetz – MPhG) vom 26. Mai 1994Google Scholar
  13. Goldscheider A (1899) Anleitung zur Übungs-Behandlung der Ataxie. Thieme, Leipzig, 1Google Scholar
  14. Harff J (1978) Zur Geschichte der Krankengymnastik, Bd 1. In: Cotta H, Heipertz W, Teirich-Leube H (Hrsg) Lehrbuch der Krankengymnastik. Thieme, StuttgartGoogle Scholar
  15. Hasebroek K (1907) Die Zandersche mechanische Heil-Gymnastik und ihre Anwendung bei inneren Krankheiten. Bergmann, WiesbadenGoogle Scholar
  16. Hüter-Becker A (1990) Wandel und Entwicklung krankengymnastischer Techniken und Indikationen in den letzten 25 Jahren. Krankengymnastik 42 (12): 1354–1357Google Scholar
  17. Hüter-Becker A (1997) Ein neues Denkmodell für die Physiotherapie. Z. f. Physiotherapeuten 49 (4): 565–569Google Scholar
  18. Hüter-Becker A (1999) Chronik des ZVK 1949-1999. Deutscher Verband für Physiotherapie – Zentralverband der Physiotherapeuten/Krankengymnasten (ZVK) e. V., KölnGoogle Scholar
  19. Hüter-Becker (2003) Integrative Physiotherapie – Was ist das eigentlich? Z. f. Physiotherapeuten 55 (12): 2118–2121Google Scholar
  20. Kohlrausch-Leube H (1943) Lehrbuch der Krankengymnastik bei inneren Erkrankungen. 2. Aufl. Fischer, JenaGoogle Scholar
  21. Kreck H Ch (1987) Die medico-mechanische Therapie Gustv Zanders in Deutschland – Ein Beitrag zur Geschichte der Krankengymnastik im wilhelminischen Kaiserreich.. Inaugural-Dissertation, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt/MainGoogle Scholar
  22. Lorenz K (1994) Wege nach Hellerau. Auf den Spuren der Rhythmik. Kleine Sächsische Bibliothek 5, Hellerau DresdenGoogle Scholar
  23. Neumann A C (1856) Lehrbuch der Leibesübungen des Menschen in Bezug auf Heilorganik, Turnen und Diätetik, Bd 1. Allgemeine Bewegungs- und Stellungs-Lehre, BerlinGoogle Scholar
  24. Scherfer E (2004) Akademisierung der Physiotherapie. In: Hüter-Becker A, Dölken M (Hrsg) Physiolehrbuch – Beruf, Recht, wissenschaftliches Arbeiten. Thieme, StuttgartGoogle Scholar
  25. Silberhorn Ch (1938) Recken und Strecken. Natürliche Körperübungen zur Erhaltung und Wiedergewinnung der normalen Organfunktion. Knorr & Hirth, MünchenGoogle Scholar
  26. Verbandsnachrichten (1949) In: Krankengymnastik. Fachzeitschrift der Krankengymnastinnen 1: 1Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2010

Authors and Affiliations

  1. 1.Fachhochschule OsnabrückOsnabrückDeutschland

Personalised recommendations