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Im Gleichklang der Interessen: Schnittstellenmanagement als Erfolgsfaktor im Immobilienmanagement

Eine Fallstudie zur Gestaltung der Schnittstellen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer
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Zusammenfassung

Professionelles Immobilienmanagement gewinnt zunehmend an Bedeutung. Internationale Investoren sind in den deutschen Markt eingetreten und beauftragen externe Dienstleister mit der Betreuung Ihrer Immobilien, um Wertschöpfungspotenziale über den gesamten Nutzungszyklus der Immobilie zu erschließen. Dabei werden wesentliche operative Managementaufgaben aus der Verantwortung der Immobilieneigentümer ganz oder in Teilen auf Dritte übertragen bzw. ausgelagert, die in den Leistungsfeldern Asset, Property und Facility Management ihre Kernkompetenzen mit markterprobtem Know-how anbieten. Als Konsequenz dieser Arbeitsteilung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer sind die jeweiligen Geschäftsprozesse in allen Bereichen der Zusammenarbeit aufeinander abzustimmen und entsprechende Schnittstellen und Verantwortlichkeiten zu definieren.

Literatur

  1. gif Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. (2004): Richtlinie Definition und Leistungskatalog Real Estate Investment Management, Stand 18.05.2004, WiesbadenGoogle Scholar
  2. Dr. Martin Soboll, Dipl. Ökonom Elmar Kalk, Resolution Management Consultants GmbH Trendstudie Asset Management: Ergebnisse und aktuelle Tendenzen in FACILITY Management 1/2012, S. 38–40Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2013

Authors and Affiliations

  1. 1.Bilfinger Real Estate GmbHFrankfurt am MainDeutschland

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