Advertisement

Das Rollenkonzept der Führung

  • Thomas Steiger
Chapter

Zusammenfassung

Neben Menschenbildern und Organisationsverständnissen prägen bewusste oder unbewusste, implizite oder explizite Führungsverständnisse das Handeln von Führungskräften in Organisationen. Das Thema Führung bzw. die Frage nach Sinn, Zweck, Legitimation, Inhalt und Qualität der Führung hat die Menschheit schon immer und unablässig beschäftigt. Neben einem kurzen Blick auf wichtige Entwicklungsschritte bei wissenschaftlichen Führungstheorien konzentrieren wir uns auf ein systemisches Führungsverständnis, das unserer Einschätzung nach geeignete kognitive Grundlagen und anwendungsorientierte Denkmuster für die bessere Bewältigung von Komplexität und Dynamik im modernen Führungsalltag bereitstellt. Ausgehend von diesem Modell des Führungsverständnisses, dem Rollenkonzept, erläutert dieses Kapitel verschiedene zentrale Fragen bezüglich Funktion, Aufgaben und Rahmenbedingungen der Führungstätigkeit.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Bass, B. M., & Avolio, B. (1994). Improving organizational effectiveness through transformational leadership. Thousand Oaks: Sage Publications.Google Scholar
  2. Bass, B. M., & Riggio, R. E. (2006). Transformational leadership (2nd edition). Mahwah: Erlbaum Associates.Google Scholar
  3. Burla, S., Alioth, A., Frei, F., & Müller, W. R. (1995). Die Erfindung von Führung. Vom Mythos der Machbarkeit in der Führungsausbildung.Zürich: Verlag der Fachvereine.Google Scholar
  4. Kieser, A. et al. (Hrsg.). (1995). Handwörterbuch der Führung(2. Aufl.). Stuttgart: Schäffer-Poeschel.Google Scholar
  5. Margerison, C., & McCann, I. (1985). How to lead a winning team. Bradford: MCB University Press.Google Scholar
  6. Minzberg, H. (1973). The nature of managerial work. New York: Harper & Row.Google Scholar
  7. Müller, W. R. et al. (1988). Führungslandschaft Schweiz. Die Unternehmung, Schweizerische Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, S. 241–314.Google Scholar
  8. Müller, W. R. (1995). Der Mythos Machbarkeit in der Führungsausbildung. Organisationsentwicklung, Zeitschrift der Gesellschaft für Organisationsentwicklung e.V. , S. 20–28.Google Scholar
  9. Neuberger, O. (1995). Führungstheorien – Rollentheorie. A. Kieser et al. (Hrsg.), Handwörterbuch der Führung(S. 980–993; 2. Aufl.). Stuttgart: Schäffer-Poeschel.Google Scholar
  10. Neuberger, O. (2002). Führen und führen lassen. Ansätze, Ergebnisse und Kritik der Führungsforschung(6. Aufl.). Stuttgart: Lucius & Lucius UTB.Google Scholar
  11. Probst, G. J. B. (1992). Organisation: Strukturen, Lenkungsinstrumente und Entwicklungsperspektiven. Landsberg/Lech: verlag moderne industrie.Google Scholar
  12. Rosenstiel, L. von et al. (Hrsg.). (2009). Führung von Mitarbeitern. Handbuch für erfolgreiches Personalmanagement.6. Auflage. Stuttgart: Schäffer-Poeschel.Google Scholar
  13. W. H. Staehle (Hrsg.) (1991). Handbuch Management. Die 24 Rollen der exzellenten Führungskraft.Wiesbaden: Gabler.Google Scholar
  14. Steinkellner, P. (2007). Systemische Interventionen in der Mitarbeiterführung.(2. Aufl.). Heidelberg: Carl-Auer-Systeme VerlagGoogle Scholar
  15. Stogdill, R. M. (1974). Handbook of leadership. New York: Free Press.Google Scholar
  16. Weinert, A. B. (2004). Organisations- und Personalpsychologie. 5. Auflage. Weinheim: BeltzPVU.Google Scholar
  17. Winkler, I. (2004). Aktuelle theoretische Ansätze der Führungsforschung.Schriften für Organisationswissenschaft, TU Chemnitz, www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/bwl5 (Pdf-Datei)Google Scholar
  18. Wiswede, G. (1995). Führungsrollen. A. Kieser et al. (Hrsg.). Handwörterbuch der Führung (S. 826–839; 2. Aufl.). Stuttgart: Schäffer-Poeschel.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2013

Authors and Affiliations

  • Thomas Steiger
    • 1
  1. 1.Schweiz

Personalised recommendations