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Funktionen

  • Rainer Schwenkert
  • Yvonne Stry
Chapter
Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

Beispiel einer bijektiven Funktion

Mit Zahlen sind wir groß geworden – und sie begegnen uns immer wieder: sei es im Kaufhaus, in der Bank oder auch in der Hochschule. Hier hat man Ihnen als erste Amtshandlung einen Studentenausweis mit einer Matrikelnummer überreicht. Mathematisch gesprochen steckt eine bijektive Funktion zwischen der Menge aller Studierenden der Hochschule und der Menge der vergebenen Matrikelnummern dahinter. Das Wort „Funktion“ beinhaltet dabei, dass Sie genau eine Matrikelnummer bekommen und nicht etwa zwei oder drei verschiedene. Und mit „bijektiv“ ist gemeint, dass keineswegs zwei Studierende dieselbe Matrikelnummer erhalten dürfen – das gäbe schließlich ein einziges Chaos, wollte man Prüfungsergebnisse auf Studierende verbuchen.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2013

Authors and Affiliations

  • Rainer Schwenkert
    • 1
  • Yvonne Stry
    • 2
  1. 1.Fakultät Informatik und MathematikHochschule MünchenMünchenDeutschland
  2. 2.Fakultät AllgemeinwissenschaftenGeorg-Simon-Ohm-Hochschule NürnbergNürnbergDeutschland

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