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Strategisches Marketing — Zum Aufbau und Erhalt komparativer Konkurrenzvorteile unerlässlich

  • Klaus Vollert

Zusammenfassung

Ausgangspunkt aller Überlegungen im Marketing bilden die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden. Zu deren Befriedigung müssen alle Aktivitäten der Unternehmung so gestaltet sein, dass die Unternehmung komparative Konkurrenzvorteile (KKVs)1 aufbauen und erhalten kann. Man versteht unter einem KKV eine aus subjektiver Sicht des Kunden im Vergleich zur Konkurrenz überlegene Leistung der eigenen Unternehmung (Simon 1988, 4). Marketing kann damit als Management komparativer Konkurrenzvorteile verstanden werden. Ein KKV muss
  • • sich auf ein für den Kunden wichtiges Leistungsmerkmal beziehen,

  • • vom Kunden tatsächlich wahrgenommen werden,

  • • (relativ) dauerhaft sein, d.h. er darf von der Konkurrenz nicht schnell imitierbar sein,

  • • von der Unternehmung ökonomisch sinnvoll realisiert werden Können.

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References

  1. Simon H (1988) Management strategischer Wettbewerbsvorteile. In: Simon H (Hrsg) Wettbewerbsvorteile und Wettbewerbsfähigkeit. Stuttgart, 1–17Google Scholar
  2. Vollert K (1999) Grundlagen des strategischen Marketing, 2. Aufl. BayreuthGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2003

Authors and Affiliations

  • Klaus Vollert

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