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Die Medizin der Gegenwart

In Selbstdarstellungen
  • L. R. Grote
  • Freud
  • Gottstein
  • Heubner
  • v. Kries
  • Much
  • Ortner
Chapter
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Zusammenfassung

Von meinem vierzehnten Jahre an wollte ich Arzt werden. Anfangs war es die kindliche Auffassung vom Beruf des Arztes als eines „Wohltäters der Menschheit“. Später fühlte ich, daβ mich keine Wissenschaft den geheimnisvollen Rätseln des Lebens näher brächte, als die Medizin. Diese Vorstellung lieβ mich an meiner Wahl unbeirrt festhalten, ohne daβ ich besondere berufliche Vorbilder oder gar Eindrücke von der Bedeutung des Krankhaften gehabt hätte. Ich blieb dabei auch noch in der Zeit vom 16. bis 18. Lebensjahre, in der nach meiner Entwicklung es näher gelegen hätte, Mathematik oder Chemie zu studieren. Seit meiner Primanerzeit hatte ich mir das Ziel gesetzt, nicht Praktiker, sondern Forscher und Lehrer zu werden. Anfangs kamen nur Biologie und Physiologie in Frage, dann fesselte mich die innere Klinik so sehr, daβ seit der Assistentenzeit dieses Gebiet in den Vordergrund trat. Aber später, während ich als jung niedergelassener Arzt auf Kranke wartete, brach mit groβer Kraft die Neigung zur Gesundheitspflege durch. Dadurch fand ich den Wiederanschluβ an die Lehren vom normalen Leben und einen weiteren Standpunkt gegenüber den Möglichkeiten der Gesundung. Das Jugendziel des akademischen Lehrers gab ich anfangs noch nicht auf, verfolgte es aber immer schwächer und habe es schlieβlich nie erreicht. Dagegen wurde meine Tätigkeit gerade im Zusammenhang mit dem praktisch-ärztlichen Beruf so vielseitig, wie wohl bei wenigen Medizinern der Neuzeit. Ich fing als klinischer Krankenhausassistent an, war später neben der Haupttätigkeit des allgemeinen Arztes der Groβstadt, der auch armenärztliche und kassenärztliche Praxis betrieb, Vorstandsmitglied von Standesvereinen und wissenschaftlichen Gesellschaften, Mitglied der Ärztekammer und medizinischer Schriftsteller. In der freien Zeit arbeitete ich durch Jahre in Universitätsinstituten, später bildete ein kleines, primitives Hauslaboratorium ungenügenden Ersatz zur Befriedigung der seit der Jugend bestehenden, aber wegen mangelnder Zeit und Ausdauer meist unglücklichen Liebe zum Experimentieren. Bald verbot auch der Geruch der weiβen Mäuse und faulenden Kulturen im Sprechzimmer die Fortsetzung; Epidemiologie und medizinische Statistik lieβen sich auch in der Wohnung und in den Abendstunden durchführen. Vorträge in Fachgesellschaften und öffentliche Belehrungsvorlesungen habe ich oft gehalten, gelegentlich war ich auch berichterstattender Vortragender auf wissenschaftlichen Kongressen, aber eine planmäββige Lehrtätigkeit übte ich erst im 7. Jahrzehnt meines Lebens als ständiger Dozent für soziale Hygiene und medizinische Statistik an der Charlottenburger Akademie für soziale Hygiene aus. Die Aufforderung, in den Magistrat Charlottenburgs einzutreten, überraschte mich 1906 spät abends, mit einer nur 48 stündigen Bedenkzeit. Ich trat damit in die Laufbahn des Verwaltungsbeamten über. Diese „Stadtarzttätigkeit“, die Martius und Hueppe in ihren Aufsätzen in dieser Sammlung beim Erwähnen unserer Zusammenarbeit eine stille und bescheidene nannten, war für mich der schöönste und erfolgreichste Lebensabschnitt. Ebenso unerwartet trat am 5. März 1919 an mich der Antrag heran, die Leitung des preuβischen Medizinalwesens zu übernehmen. Ich hätte bei meinen mehr als 60 Jahren nie daran gedacht, diese unter den damaligen Verhältnissen besonders schwierige Stelle zu erstreben; nachdem sie mir einmal und zwar ohne jede parteipolitische Verpflichtung angeboten, entschloβ ich mich zur Annahme, aus meinem Grundsatz, keine sich bietende Gelegenheit zu erweiterter Tätigkeit auszuschlagen und Verantwortung nicht zu scheuen. In Verbindung damit wurde ich stellvertretendes Mitglied des Reichsrats und als solches Berichterstatter für die Gesundheitsgesetzgebung im Reich; als Regierungsvertreter hatte ich auf dem glatten Boden der Parlamente mich zu bewegen. Vor etwa 2 Jahren wurde ich ersucht, in die Schriftleitung der Klinischen Wochenschrift einzutreten und dort die Abschnitte der öffentlichen Gesundheitspflege und der Tagesgeschichte zu bearbeiten. Mein Arbeitsfeld war demnach durch innere Wachstumstriebe bestimmt, die Form der Auswertung aber durch äuβere Einflüsse bedingt und stand im starken Gegensatz zu persönlichen Wünschen, die stets auf wissenschaftliches Arbeiten in einer kleinen, stillen, schön gelegenen Universitätsstadt hinausliefen. Trotzdem kann von eigentlichem Zufall nicht die Rede sein. Im übrigen sind die von mir verpaβten Gelegenheiten eben nicht in die Erscheinung getreten.

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Veröffentlichungen (Auszug)

I. Technisches und Experimentelles

  1. 1.
    Über Entfärbung gefärbter Zellkerne und Mikroorganismen durch Salzlösungen. Fortschr. der Med. 1885. Nr. 19Google Scholar
  2. 2.
    Die Beeinflussung des Färbungsverhaltens von Mikroorganismen durch Fette. Ebenda. 1886. Nr. 8.Google Scholar
  3. 3.
    Bemerkungen über das Färbungsverhalten der Tuberkelbazillen. Deutsche med. Woch. 1886. Nr. 42. — Das Verhalten der Mikroorganismen gegen Lanolin. Berl.klin.Woch. 1887. Nr. 48.Google Scholar
  4. 4.
    Sublimatlanolin als Antiseptikum. Therap. Monatsh. 1888. Nr. 11.Google Scholar
  5. 5.
    Beitrag zur Lehre von der Septikämie. Deutsche med. Woch. 1890. Nr. 24.Google Scholar
  6. 6.
    Üb er die Einwirkung der Dämpfe des Formaldehyds auf die Keimfähigkeit von Pflanzensamen. Hyg. Rundsch. 1894. Nr. 17.Google Scholar
  7. 7.
    Zur Konservierung von Nahrungsmitteln durch Formaldehyd. Deutsche med. Woch. 1896.Google Scholar
  8. 8.
    Üb er eine Reaktion des Glutols. Therap. Monatsh. 1897. Nr. 2.Google Scholar
  9. 9.
    Zur Frage der Vernichtung von Tuberkelbazillen in Speisefetten. Deutsche med. Woch. 1901. Nr. 11.Google Scholar
  10. 10.
    Über Blutkörperchenzählung und Luftdruck. Berl. klin. Woch. 1898. Nr. 10.Google Scholar
  11. 11.
    Über die Zerlegung des Wasserstoffsuperoxyds durch die Zellen mit Bemerkungen über eine makroskopische Reaktion für Bakterien. Virch. Archiv. Bd. 133.Google Scholar

II. Beiträge für Handbücher, zusammenfassende Bücher

  1. 1.
    Die Verwertung der Bakteriologie in der klinischen Diagnostik. Berlin, Fischers med. Buchhandlung, 1887. 75 S.Google Scholar
  2. 2.
    Klimatische Einflüsse als Krankheitsursachen. Ergebnisse der allg. Pathologie von Lubarsch-Ostertag. Bd. 4. 1897.Google Scholar
  3. 3.
    Geschichte der Hygiene im 19. Jahrhundert. Berlin 1901. F. Schneider. 104 S.Google Scholar
  4. 4.
    Disposition der Tuberkulose; Epidemiologie der Tuberkulose; Statistik der Tuberkulose in den 3 Auflagen des Handbuchs der Tuberkulose von Brauer, Schröder, Blumenfeld. — Die Entwicklung der Hygiene im letzten Vierteljahrhundert. Zeitschr. f. Sozialwissenschaft. 1909. Bd. XII.Google Scholar
  5. 5.
    „Morbiditätsstatistik“ in „Die Statistik in Deutschland nach ihrem heutigen Stand“; Ehrengabe zum 70. Geburtstag von Georg v. Mayr. München 1911.Google Scholar
  6. 6.
    „Bekämpfung der sozialen Krankheitsursachen durch die Gemeinde und die private Fürsorge“. In „Krankheit und soziale Lage“ von Mosse u. Tugendreich. München, Lehmann. 1913.Google Scholar
  7. 7.
    Allgemeine und spezielle Epidemiologie im Handwörterbuch der Sozialen Hygiene von Grotjahn-Kaup.Google Scholar
  8. 8.
    Die Organisation des Rettungswesens in Berlin und seinen Vororten. Ergebnisse des Krankenhauswesens. Bd. II. 1913.Google Scholar
  9. 9.
    Volksspeisung, Schulkinderspeisung, Notstandsspeisung, Massenspeisung. Handbuch der Hygiene. Weyl-Gärtner. II. Aufl. Ergänzungsband. 1917. 61 S.Google Scholar
  10. 10.
    Krankenhäuser für Leicht-und Chronischkranke. Das deutsche Krankenhaus. II. Aufl. Fischer, Jena 1922.Google Scholar

III. Seuchengeschichte, Epidemiologie, medizinische Statistik

  1. 1.
    Die Kontagiosität der Diphtherie. Berl. klin. Woch. 1893. Nr. 25.Google Scholar
  2. 2.
    Beiträge zur Statistik der Heilserum therapie der Diphtherie. Therap. Monatsh. 1895, Mai u-Nov. 1901, Nr. 12. Zeitschr. f. soz. Med. Bd. III. 1907.Google Scholar
  3. 3.
    Epidemiologische Studien über Diphtherie und Scharlach. Berlin. Springer. 1895. 114 S.Google Scholar
  4. 4.
    Über die Beziehungen zwischen Epidemien und Kindersterblichkeit. Hygien. Rundschau. 1896. Nr. 19.Google Scholar
  5. 5.
    Über gesetzmäβige Erscheinungen bei der Ausbreitung einiger epidemischer Krankheiten. Berl. klin. Woch. 1896. Nr. 16—17.Google Scholar
  6. 6.
    Die erworbene Immunität bei den Infektionskrankheiten des Menschen. Berl. Klinik. 1897. H. 111.Google Scholar
  7. 7.
    Allgemeine Epidemiologie. Bibl. f. Sozial Wissenschaften. Bd. XII. Leipzig. Wiegand. 1897. 438 S.Google Scholar
  8. 8.
    Beiträge zum Problem des Geburtenüberschusses der Knaben. Zeitschr. f. Hyg. Bd. 26. 1897.Google Scholar
  9. 9.
    Statistische Beiträge zur Verbreitung der Tuberkulose. Münch. med. Woch. 1901. Nr. 41.Google Scholar
  10. 10.
    Zur Geschichte der Lungenschwindsucht. Hyg. Rundschau. 1902. Nr. 6.Google Scholar
  11. 11.
    Die Periodizität der Diphtherie und ihre Ursachen. Epidemiologische Untersuchung. Berlin. Hirschwald. 1903. 40 S.Google Scholar
  12. 12.
    Morbiditätsstatistik. Med. Ref. 1904 und 1905.Google Scholar
  13. 13.
    Statistische Tabellen über den Brustumfang des Phthisiker. Med. Ref. 1905. Nr. 23.Google Scholar
  14. 14.
    Beiträge zur Geschichte der Kindersterblichkeit. Med. Ref. 1906. Nr. 5.Google Scholar
  15. 15.
    Zur Geschichte der epidemischen Cerebrpspinalmeningitis. Deutsche med. Woch. 1905. Nr. 23. — Statistik der Todgeburten seit 200 Jahren. Zeitschr. f. soz. Med. 1906. I, 1.Google Scholar
  16. 16.
    Die frühzeitige Feststellung einer Veranlagung zur Tuberkulose, insbesondere zur Lungentuberkulose. IV. Intern. Kongr. f. Versicherungsmedizin. 1906.Google Scholar
  17. 17.
    Aus der Unfallstatistik. Med. Ref. 1909.Google Scholar
  18. 18.
    Epidemiologie der Diphtherie mit besonderer Berücksichtigung der Schule. Vierteljahrsschr. f. gerichtl. Med. u. öff. Gesundheitspflege. 1912.Google Scholar
  19. 19.
    Zur Epidemiologie der Appendizitis. Deutsche med. Woch. 1917. Nr. 12.Google Scholar
  20. 20.
    Bevölkerungslehre. Veröffentl. der Charlottenburger städt. Wohlfahrtschule. 1917.Google Scholar

IV. Soziale Hygiene, Gesundheitspflege

  1. 1.
    Beiträge zur Prognose der Lungenschwindsucht. Therap. Monatsh. 1900. Nr. 8.Google Scholar
  2. 2.
    Erfüllt die Berliner Kommune die notwendigen Forderungen auf dem Gebiete des öffentlichen Gesundheitswesens? Deutsche med. Woch. 1905. 21–22.Google Scholar
  3. 3.
    Die soziale Hygiene, ihre Methoden, Aufgaben und Ziele. Leipzig. Vogel. 1907.Google Scholar
  4. 4.
    Die Regelung des Gesundheitswesens in den deutschen Groβstädten. Deutsche med. Woch. 1908.Google Scholar
  5. 5.
    Die Regelung des gemeindeärztlichen Dienstes. Med. Ref. 1910.Google Scholar
  6. 6.
    Die Bedeutung der privaten Versicherung für Medizin und Hygiene. Med. Ref. 1911.Google Scholar
  7. 7.
    Beeinflussung von Volksseuchen durch die Therapie, zugleich ein Beitrag zur Epidemiologie der Krätze, Med. Ref. 1911.Google Scholar
  8. 8.
    Die Kleinkinderfürsorge. Zeitschr. f. Säuglingsschutz. 1912.Google Scholar
  9. 9.
    Die Säuglingssterblichkeit in Charlottenburg im Sommer 1911. Bearbeitet im Statistischen Amt Charlottenburg. 1912.Google Scholar
  10. 10.
    Einführung in das Studium der sozialen Medizin. Fortschr. d. deutschen Klinik. Bd. III. 1913. 187 S.Google Scholar
  11. 11.
    Die Krankenhausversorgung der Bevölkerung in den Groβstädten. Ergebnisse des Krankenhauswesens. Bd. II. 1913. Jena. Fischer.Google Scholar
  12. 12.
    Der Gesundheitszustand der Desinfektoren. Deutsche med. Woch. 1913. Nr. 26.Google Scholar
  13. 13.
    Das Auftreten der Diphtherie in den Schulen und die Methoden ihrer Bekämpfung. Deutsche med. Woch. 1914. Nr. 9.Google Scholar
  14. 14.
    Der Schularzt in der Fortbildungsschule. Zeitschr. f. Schulgesundheitspflege. 1914.Google Scholar
  15. 15.
    Diabetes und Krieg. Deutsche med. Woch. 1916. Nr. 43.Google Scholar
  16. 16.
    Schule und Tuberkulose. Zeitschr. f. Tuberkulose. Bd. 27. 1907.Google Scholar
  17. 17.
    Der Unterricht der Ärzte in der sozialen Medizin und sozialen Hygiene. Öffentl. Gesundheitspflege. 1917. Nr. 9.Google Scholar
  18. 18.
    Die gesundheitliche Kleinkinderfürsorge und der Krieg. Leipzig. Teubner. 1917. 35 S.Google Scholar
  19. 19.
    Die Mitarbeit des Arztes an der öffentlichen Gesundheitsfürsorge. Zeitschr. f. ärztl. Fortbild. 1917.Google Scholar
  20. 20.
    Die Zusammenarbeit der Tuberkulosefürsorge mit den anderen Zweigen der Gesundheitsfürsorge. Deutsche Ztrlkomm. z. Bekämpf. d. Tuberkulose. 1918.Google Scholar
  21. 21.
    Zur Statistik der Lungenentzündungen im Säuglingsalter vom Standpunkt der Fürsorge. Zeitschr. f. Säuglingsschutz. 1919. 11–12.Google Scholar
  22. 22.
    Die tödlichen Verunglückungen der Säuglinge und Kleinkinder. Ebenda. 1920.Google Scholar
  23. 23.
    Zur sozialen Hygiene des Krankenhauswesens. Klin. Woch. 1922. Nr. 32.Google Scholar
  24. 24.
    Sozialärztliches Praktikum von Gottstein und Tugendreich. II. Aufl. Springer 1920. 496 S.Google Scholar

V. Gesundheitspolitik

  1. 1.
    Denkschrift betreffend Einführung der Anzeigepflicht bei Erkrankungen an Lungen-und Kehlkopftuberkulöse. Im Auftrage des Magistrats Charlottenburg. 1912.Google Scholar
  2. 2.
    Krieg und Gesundheitsfürsorge. Deutsche med. Woch. 1905. Nr. 42.Google Scholar
  3. 3.
    Periodische Untersuchungen anscheinend Gesunder. Med. Klin. 1915. Nr. 42/43.Google Scholar
  4. 4.
    Verstaatlichung des Ärztestandes? Umschau 1917. Nr. 44.Google Scholar
  5. 5.
    Erweiterung der Volksgesundheitspflege. Deutsche med. Woch. 1919. Nr. 11.Google Scholar
  6. 6.
    Zur Krankenhauspolitik der Zukunft. Deutsche med. Woch. 1919. Nr. 7.Google Scholar
  7. 7.
    Gesundheit und Erziehung. Zeitschr. f. soz. Pädagogik. 1920. Nr. 2.Google Scholar
  8. 8.
    Gesundheitsfürsorge und Wohlfahrtsamt. Schrift d. D. Gesellsch. f. soz. Recht. 1920. Nr. 6.Google Scholar
  9. 9.
    Über Regeneration und Kompensation in der Hygiene. Zeitschr. f. angew. Anat. u. Konstitutionslehre. VI. 1920.Google Scholar
  10. 10.
    Die neue Gesundheitspflege. Aus der Sammlung „Die neue Welt“. Berlin. Siegismund. 1920. 176 S.Google Scholar
  11. 11.
    Tuberkulose und Hungersnot. Klin. Woch. 1922. Nr. 12.Google Scholar
  12. 12.
    Zukunftsaufgaben der öffentlichen Gesundheitspflege. Klin. Woch. 1922. Nr, 52.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1999

Authors and Affiliations

  • L. R. Grote
    • 1
  • Freud
    • 2
  • Gottstein
    • 3
  • Heubner
    • 4
  • v. Kries
    • 5
  • Much
    • 6
  • Ortner
    • 2
  1. 1.Sanatoriums Dr. Lahmann Weisser Hirsch-DresdenGermany
  2. 2.WienAustria
  3. 3.BerlinGermany
  4. 4.DresdenGermany
  5. 5.Freigburg I. Br.Germany
  6. 6.HamburgGermany

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