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Die Willenserklärung

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Zusammenfassung

Zentraler Begriff der rechtsgeschäftlichen Handlungen ist die Willenserklärung. Zurückgehend auf die Motive zum BGB versteht die allg. A. hierunter eine private Willensäußerung, die auf die Herbeiführung einer bestimmten Rechtsfolge gerichtet ist, die deswegen eintritt, weil sie gewollt und von der Rechtsordnung anerkannt ist.1 Die Willenserklärung ist somit das Mittel, den inneren Willen, eine bestimmte Rechtsfolge herbeizuführen, nach außen kundzutun. Sie setzt sich danach aus einen subjektiven und einem objektiven Element zusammen. Zunächst muss ein innerer Wille (subjektiv) gebildet werden, der anschließend nach außen kundgegeben wird (objektiv).

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Literatur

  1. Jahr, Geltung des Gewollten und Geltung des Nicht-Gewollten – Zu Grundfragen des Rechts empfangsbedürftiger Willenserklärungen, JuS 1989, 249Google Scholar
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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2009

Authors and Affiliations

  1. 1.JuristenfakultätUniversität LeipzigLeipzigDeutschland

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