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Wahrung inhaltlicher Schranken

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Zusammenfassung

Die geltende Privatrechtsordnung beruht auf dem Rechtsprinzip der Selbstbestimmung. Die Parteien künnen durch privatautonome Rechtsgeschäfte Rechtsfolgen setzen, die vor Gericht eingeklagt werden können und die der Staat notfalls auch mit staatlichen Zwangsmitteln im Rahmen der Zwangsvollstreckung durchzusetzen bereit ist.1

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Literatur

  1. Boemke, Kontenkündigung als Sittenverstoß, JuS 2001, 444Google Scholar
  2. Bülow, Grundfragen der Verfügungsverbote, JuS 1994, 1Google Scholar
  3. Ulrici, Verbotsgesetz und zwingendes Gesetz, JuS 2005, 1073Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2009

Authors and Affiliations

  1. 1.JuristenfakultätUniversität LeipzigLeipzigDeutschland

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