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Wolfgang Pauli pp 419-957 | Cite as

Das Jahr 1954 USA-Aufenthalt, Züricher Philosophenkongreß und Rydberg-Konferenz: CPT-Invarianz und Lee-Modell

  • Wolfgang Pauli
Part of the Sources in the History of Mathematics and Physical Sciences book series (SOURCES, volume 15)

Auszug

Am 18. Oktober 1953 hatte sich Pauli „nach längerem Zögern und sorgfältiger Erwägung“ [1649] entschlossen, beim Schulrat einen Urlaub für die Zeit vom 4. Januar bis zum 18. April zu beantragen. Nach 4-jähriger Abwesenheit wollte er nun wieder einmal das Institute for Advanced Study in Princeton aufsuchen. Während dessen sollte sein Assistent Thellung die schon begonnene Kursvorlesung über Optik zu Ende führen.

Literatur

  1. 1.
    Siehe hierzu den Kommentar über Biologie und Physik zum Brief [1664].Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. den Kommentar zum Brief [1559].Google Scholar
  3. 3.
    Siehe Thirring, Deser und Goldberger (1954).Google Scholar
  4. 4.
    Siehe die auch im Brief [1951] erwähnte Publikation von Wightman und Schweber (1955).Google Scholar
  5. 1.
    Siehe hierzu den Kommentar zum Brief [1559]Google Scholar
  6. 1.
    Vgl. hierzu auch den Kommentar zum Brief [1605] und das in Jaffé [1972, Band 2, S. 372f.] wiedergegebene Schreiben von Jung an Barrett vom 11. Februar 1954.Google Scholar
  7. 1.
    Unter Paulis Büchern befindet sich ein am 9. April 1954 mit einer Widmung von Lili von Kahler versehenes Werk von N. Tinbergen [1953].Google Scholar
  8. 2.
    Es handelte sich um den aus Frankfurt a. M. stammenden Genetiker Richard Goldschmidt (1878–1958), der vor seiner Emigration im Jahre 1936 als Assistent bei Richard Hertwig in München wirkte und 1919 unter Theodor Boveri zweiter Direktor des neugegründeten Kaiser-Wilhelm-Institutes für Biologie in Berlin-Dahlem gewesen war (vgl. auch den Brief [1715]). In Berkeley führte er wichtige genetisch-entwicklungsphysiologische Untersuchungen durch, die ein besseres Verständnis der Evolutionstheorie ermöglichten. 1956 erschienen Portraits from memory: Recollections of a zoologist und 1960 die deutsche Übersetzung seiner Autobiographie Erlebnisse und Begegnungen, die auch ein vollständiges Verzeichnis seiner Schriften enthält. Pauli besaß auch Goldschmidts gemeinverständliches Werk Die Lehre von der Vererbung, Berlin 41952, das sich in seiner Büchersammlung beim CERN befindet. Siehe hierzu auch die Briefe [1710, 1712, 1722 und 1728], in denen Pauli sich auf Goldschmidts oben erwähnte Schriften bezieht, und seinen Nachruf von Curt Stern in den Naturwissenschaften 45, 429–431 (1958). Vgl. auch Paulis biologische Aufzeichnungen im Pauli-Nachlaß 6/275–277.Google Scholar
  9. 3.
    Vgl. hierzu den Brief [1907].Google Scholar
  10. 4.
    Diese Hypothese ist in Bohrs Brief [1700] enthalten.Google Scholar
  11. 5.
    Vgl. hierzu die Angaben zum Brief [1710].Google Scholar
  12. 6.
    Siehe den Brief [1722] vom 19. Februar.Google Scholar
  13. 7.
    Es war die 4. der diesmal sehr zahlreich besuchten Rochester Konferenzen über Hochenergiephysik, die laut Programm vom 25.–27. Januar 1954 in Rochester stattfinden sollte. Siehe hierzu auch Paulis Bericht im Brief [1707].Google Scholar
  14. 2.
    Wahrscheinlich der Brief [1700] vom 31. Dezember 1953, den — wie wir im Brief [1739] erfahren — Källén übersetzt hatte.Google Scholar
  15. 1.
    Aus einem Brief vom 17. August 1945 an den Präsidenten des Schweizerischen Schulrates A. Rohn.Google Scholar
  16. 2.
    In einem Brief vom 21. September 1945.Google Scholar
  17. 3.
    Pauli hat an dieser Gründungssitzung in Bern teilgenommen, wie er in seinem Brief [1444] an Fierz bemerkt.Google Scholar
  18. 4.
    Vgl. hierzu den Bericht aus der frühen Gründungsphase in Physics Today, August 1953, S. 20–22.Google Scholar
  19. 5.
    Zitiert aus Züntis Brief vom 2. Januar 1955 an seinen Freund J. M. Jauch.Google Scholar
  20. 6.
    Vgl. hierzu Paulis Bemerkung in seinem Schreiben [1698] an Heisenberg.Google Scholar
  21. 7.
    Vgl. hierzu E. Amaldi (1955); E. Amaldi (1988); A. Hermann et al. [1987, Band I, S. 264–272] sowie die Korrespondenz von Bloch mit Amaldi, Bohr, Heisenberg und anderen im Bloch-Nachlaß in Stanford.Google Scholar
  22. 9.
    Vgl. hierzu die Bemerkung im Brief [1654].Google Scholar
  23. 10.
    Siehe hierzu den historischen Bericht von Iliopoulos (1996).Google Scholar
  24. 11.
    Unabhängig davon existierte damals die vorläufig noch in Kopenhagen arbeitende und von Møller geleitete Group of Theoretical Studies von CERN, der auch Källén angehörte (vgl. die Anm. zum Brief [1521]).Google Scholar
  25. 3.
    Vgl. den Brief [1704].Google Scholar
  26. 4.
    Peter Preiswerk (1907–1972) hatte in Berlin studiert und sich dann bei Irène und Frédéric Joliot in Paris aufgehalten, bevor er 1936 zu Scherrer nach Zürich kam. Hier beteiligte er sich unter Scherrers Leitung zusammen mit H. Baumgartner, P.C. Gugelot, E. Extermann am Bau des Zyklotrons der ETH. 1950 wurde er zum ETH-Professor für Experimentalphysik ernannt. Von Anfang an gehörte er als Repräsentant der Schweizer Delegation mit zur Planungsgruppe von CERN. Vgl. hierzu Gugelot (1960, S. 122).Google Scholar
  27. 6.
    Laut seinem Schreiben [1704] an Oppenheimer hatte Pauli diese Nachricht auch schon durch Scherrer erhalten. In der 9. Sitzung des Counsil vom 8. und 9. April 1954 wurde Felix Bloch als CERN-Direktor nominiert.Google Scholar
  28. 7.
    Es handelte sich um die Doktorarbeit von Philippe Choquard, die noch weiter ausgearbeitet werden sollte, bevor sie gedruckt werden konnte (vgl. hierzu die Briefe [1707, 1719 und 1729]).Google Scholar
  29. 9.
    Guido Beck war vom Wintersemester 1928/29 bis Anfang 1932 Heisenbergs erster Leipziger Assistent gewesen. Nach wechselnden Aufenthalten in Prag, Kopenhagen, Cambridge, Kansas, Odessa und Paris hatte er schließlich 1943 am argentinischen Observatorium von Córdoba eine dauernde Stellung erhalten. 1951 wurde er auf Betreiben von Paulis ehemaligem Schüler in Princeton Jose Leite Lopes an das Centro Brasileiro de Pesquizas Físicas nach Rio de Janeiro berufen. Hier begann Beck eine rege Tätigkeit zu entfalten und viele Schüler auszubilden. Feynman, der 1951–1952 ebenfalls in Rio eingeladen war, hatte dort natürlich auch über seine Arbeiten über das He II berichtet, so daß Beck über diese Forschungen aus erster Hand berichten konnte. Vgl. hierzu Leite Lopes (1995).Google Scholar
  30. 10.
    Einen allgemeinen Überblick über den Stand der damaligen Forschung über zweiten Schall und andere in He II auftretende Quantenphänomene vermittelt auch ein Referat von John R. Pellam in Physics Today, Oktober 1953, S. 4–9.Google Scholar
  31. 11.
    Pauli hatte schon im Frühjahr 1952 geäußert [1403], daß er gerne nach Brasilien reisen würde.Google Scholar
  32. 12.
    Christian Peltzer diplomierte 1953 bei Pauli mit einer Untersuchung über Höhere strahlungstheoretische Korrekturen zur Klein-Nishina-Formel (vgl. Enz, Glaus und Oberkofler [1997, S. 435]).Google Scholar
  33. 2.
    Vgl. den Kommentar zum Brief [1559].Google Scholar
  34. 3.
    Es handelte sich um die 4. Rochesterkonferenz, über die Pauli ausführlich in seinem Brief [1707] an Thellung berichtete.Google Scholar
  35. 4.
    Vgl. hierzu auch den Brief [1741].Google Scholar
  36. 1.
    Vgl. hierzu die Übersichtsreferate von Pellam (1953) und Casimir (1973).Google Scholar
  37. 2.
    Kronig und Thellung (1950) und Kronig, Thellung und Woldringh (1952).Google Scholar
  38. 3.
    Kronig und Thellung (1952).Google Scholar
  39. 4.
    Thellung (1956) und Thellungs Übersichtsreferat über die Quantenhydrodynamik in der Zeitschrift für angewandte Mathematik und Mechanik 47, 16–24 (1967).Google Scholar
  40. 1.
    Die 4 th Anual Conference on High Energy Nuclear Physics wurde vom 25.–27. Januar 1954 von Robert Marshak an der Universität von Rochester veranstaltet. Wegen der zahlreichen Teilnehmer mußten die Vorträge in verschiedene Sitzungen eingeteilt werden, die u.a. von Oppenheimer, Wentzel, W.K.H. Panofsky, C.D. Anderson, E. Fermi und H. Bethe geleitet wurden. Die von H.P. Noyes, E.M. Hafner, J. Klarman und A.E. Woodruff angefertigten Proceedings konnten für eine geringe Gebühr bei beim Physics Department der Rochester University angefordert werden. Ein ausführlicher Bericht dieser Konferenz von H.P. Noyes erschien auch in Physics Today, Juni 1954, S. 14–18. Vgl. auch die Angaben zum Brief [1663].Google Scholar
  41. 2.
    Die Amerikaner bezeichneten damals Energien von 109 eV mit BeV während sich dafür schließlich die von den Europäern eingeführte Bezeichnung GeV einbürgerte. Vgl. hierzu J. Cockcroft und T. G. Pickavance (1955).Google Scholar
  42. 3.
    Vgl. hierzu Lloyd Smith (1951). Deutsche Übersetzung in Physikalische Blätter 7, 305 (1951). Gerson Goldhaber (1989) und den Bericht in Physics Today März 1954, S. 5: „Bevatron launched“. Mit diesem 6 BeV-Bevatron in Berkeley konnte man Protonen auf das 6-fache ihrer Ruheenergie beschleunigen, so daß die Entstehung von Antiprotonen in greifbare Nähe gerückt war. Die Entdeckung des Antiprotons erfolgte wenig später durch O. Chamberlain, E. Segré, C. E. Wiegand und T. Ypsilantis (1955). Vgl. hierzu E. Segré und C.E. Wiegand (1956) und die Berichte von G. Lüders (1956) und H. Kragh (1989).Google Scholar
  43. 4.
    Es handelte sich um die von W.B. Fowler, R.P. Shutt, A.M. Thorndicke und W.L. Wittemore augeführten Experimente am Protonensynchrotron des Brookhaven National Laboratory, dem Cosmotron, das 1952 in Betrieb genommen worden war. Vgl. Physics Today, Oktober 1953, S. 22. Siehe hierzu auch die Übersichtsartikel Lawrence (1955) und von von Cockcroft und Pickavance (1955).Google Scholar
  44. 5.
    Für die Entstehung der Mesonen in der Höhenstrahlung gab es damals zwei Theorien, die der Vielfacherzeugung (multiple production) von Heisenberg und die der Mehrfacherzeugung (plural production) von Heitler vgl. Heisenberg (1953d, S. 148f.), Marshak [1952, S. 276ff. und 282ff.] sowie auch den Brief von Marcel Schein vom 18. August 1952, in dem er Heisenberg über neue Höhenstrahlungsexperimente aus Chicago unterrichtet, welche seine Theorie der Explosionsschauer stützten. Im Sommer 1953 hatte der am Physikalischen Institut der Universität Bern tätige Meson-Physiker Uri Haber-Schaim vom Weizmann-Institut in Rehovoth im Züricher physikalischen Kolloquium über neue Experimente zur kosmischen Strahlung vorgetragen. Die Ergebnisse sprachen stark zugunsten der Vielfacherzeugung und widerlegten somit Heitlers Auffassungen. Es entstanden erregte Diskussionen, die Pauli zu spöttischen Bemerkungen anregten. Als Thellung „später mit Pauli allein war, zitierte dieser mit etwelcher Schadenfreude frei nach Wilhelm Buschs bekannter Geschichte von Plisch und Plum: Höchst fatal, bemerkte Schlich, diesmal aber nicht für mich.“ (Diese Angaben wurden dem Herausgeber von A. Thellung übermittelt.)Google Scholar
  45. 6.
    H.P. Noyes, E.M. Hafner, J. Klarman und A.E. Woodruff, Hrsg. [1954].Google Scholar
  46. 7.
    Fermi war im Sommer 1954 in Europa gewesen und hatte dort in Varenna am Comer See und in der Sommerschule von Les Houches Vorträge über Kernphysik gehalten. Er war bereits damals an einem Magentumor erkrankt und starb am 29. November 1954, kurz nach seinem 50. Geburtstag. Siehe die Würdigung seiner Leistungen durch V. Weisskopf in Naturwiss. 24, 353–354 (1955), E. Bretscher und J.D. Cockcroft in den Biographical Memoirs of Fellows of the Royal Society 1, 69–78 (1954) und das am 29. April 1955 von H. Bethe präsidierte Fermi Memorial Symposium in Washington, D.C. (vgl. Physics Today, November 1955, S. 10–12).Google Scholar
  47. 8.
    L. Leprince-Ringuet (1954).Google Scholar
  48. 9.
    Butler (1954). Vgl. hierzu die Berichte von Rochester und Butler (1953) und Foster und Fowler [1988].Google Scholar
  49. 10.
    Ursprünglich beabsichtigten F. Reines und C.L. Cowan, ihre Neutrinoexperimente bei den in Los Alamos durchgeführten Kernexplosionen durchzuführen. Bei einer solchen Explosion sollten hinreichend viele Neutrinos entstehen, um einen direkten experimentellen Nachweis zuzulassen. Von dem Direktor von Los Alamos Scientific Laboratory Norris Bradbury wurden sie jedoch auf die viel günstigeren Bedingungen für den Neutrinonachweis bei einem Kernreaktor aufmerksam gemacht. Sie führten daraufhin ihre Experimente zunächst in Hanford und dann am Savannah River durch. Auf einen möglichen experimentellen Nachweis des Neutrinos hatte Pauli allerdings auch schon in seinem Brief [1596] an Fierz verwiesen. — Siehe hierzu F. Reines (1979). F. Reines (1982a, b).Google Scholar
  50. 11.
    Vgl. Reines und Cowan (1953b) und F.B. Harrison, C.L. Cowan und F. Reines (1953).Google Scholar
  51. 12.
    Dieses New-York-meeting fand anschließend vom 28.–30. Januar 1954 statt. Am ersten Tag wurde auch eine feldtheoretische Sitzung unter dem Vorsitz von A. Pais abgehalten. Unter den Vortragenden befanden sich u.a. W. Thirring und B. Zumino. Vgl. Bulletin of the American Physical Society. Program of the 1954 Annual Meeting at Columbia University. Lancaster, Penns. 1954.Google Scholar
  52. 13.
    Wentzel (1953). Insbesondere weist Wentzel hier auf die Äquivalenz seines Verfahrens mit dem von M.M. Lévy im Falle des Zwei-Nukleonen Systems hin (vgl. hierzu auch die Bemerkung über die Tamm-Dancoff-Methode zum Brief [1595]).Google Scholar
  53. 14.
    Vgl. Dyson (1953a, b).Google Scholar
  54. 15.
    Siehe hierzu den Kommentar zum Brief [1603].Google Scholar
  55. 16.
    Pauli hatte Källén in Princeton getroffen. Durch eine Empfehlung von Niels Bohr war er (in einem Schreiben vom 16. März 1953 an Oppenheimer) ebenfalls vom Institute for Advanced Study eingeladen worden: „As you may also know, he was last year working with Pauli who has expressed his high appreciation of Dr. Källén’s abilities and who shares warmly in the expectations we all have to his future activities. I think he must be considered one of the most outstanding among the younger European theoretical physicists who, with his scientific enthusiasm and gifts, combines very attractive human personality.... It would of course be of very great value to Dr. Källén if for a time he could join your group at the Institute for Advanced Study.“ Bereits am 20. März wurde Källén durch Oppenheimer „a membership in the Institute for the academic year 1953–54“ angeboten. In großzügiger Weise wurde der übliche grant-in-aid von $4.000 auf $5.000 erhöht, weil er kein Anrecht auf eine Fulbright assistance hatte. Anfang April 1954 ging Källén zunächst nach Lund zurück (vgl. Paulis Bemerkung im Brief [1744]), bevor er im Herbst 1954 mit seiner Frau nach Kopenhagen übersiedelte, um dort in der von Møller geleiteten theoretischen Studiengruppe des CERN seine Tätigkeit fortzusetzen (vgl. den Brief [1893]).Google Scholar
  56. 18.
    Siehe auch die Bemerkung über Weisskopfs Reise im Brief [1710].Google Scholar
  57. 19.
    A. Bohr und B. Mottelson (1953a, b, c).Google Scholar
  58. 20.
    Vgl. B.H. Flowers (1952) und den zusammenfassenden Bericht von M.H.L. Pryce (1954).Google Scholar
  59. 21.
    Vgl. Feynman (1954). Eingegangen am 11. Januar 1954.Google Scholar
  60. 22.
    Feynman war schon seit längerer Zeit mit dem Problem des flüssigen Heliums beschäftigt. Als er Bethe am 13. März 1953 „a scheme I thought of last night“ zur Formulierung einer kovarianten Mesonentheorie mitteilte, ließ er ihn auch beiläufig wissen: „I haven’t given it much thought because I am inmersed in liquid helium (which I think I understand, but can’t prove it).“ Feynman publizierte seine Ergebnisse bald darauf in zwei Artikeln: Feynman (1953a, b). Siehe auch Feynmans Report (1953) während der Tokyo-Kyoto Konferenz. Eine historische Übersicht über Feynmans Beiträge zur Theorie des flüssigen Heliums findet man bei D. Pines (1993).Google Scholar
  61. 23.
    Siehe die folgende Anlage zum Brief [1707].Google Scholar
  62. 24.
    Siehe den Brief [1705].Google Scholar
  63. 25.
    Es handelte sich um die Drucklegung von Choquards bei Pauli ausgeführter Doktorarbeit (1955). Siehe hierzu die Briefe [1539, 1547, 1622, 1683 und 1753] und die historische Darstellung von Ph. Choquard und F. Steiner (1996).Google Scholar
  64. 26.
    Schafroth war bis zum Wintersemester 1952/53 Paulis Assistent gewesen (vgl. Band IV/1, S. XX ff.).Google Scholar
  65. 27.
    Vgl. hierzu auch die Briefe [1703 und 1875]. Felix Bloch blieb in der Stellung des Director-General von CERN nur bis zum September 1955, weil ihn die damit verbundenen administrativen Pflichten zu sehr von der eigentlichen Forschungsarbeit abhielten. Sein Nachfolger wurde der holländische Physiker C.J. Bakker (vgl. Physics Today, April 1955, S. 11).Google Scholar
  66. 28.
    W.A. Barker war von 1953–1955 von der St. Louis University in Missouri beurlaubt und arbeitete während dieser Zeit an der ETH in Zürich. Vgl. W.A. Barker und Z.V. Chraplyvy (1953/54); W.A. Barker und F.N. Glover (1955).Google Scholar
  67. 29.
    Vgl. R. Karplus und Abraham Klein (1952); Th. Fulton und R. Karplus (1953/54); Th. Fulton und Paul C. Martin (1954). Vgl. hierzu auch Källén (1958, S. 323–330).Google Scholar
  68. 1.
    Ein Auszug dieses Berichtes ist auch bei Thellung (1988, S. 101–104) wiedergegeben.Google Scholar
  69. 3.
    Feynman (1954).Google Scholar
  70. 1.
    Vgl. Pauli [1952d].Google Scholar
  71. 2.
    Dieser Vortrag über Time Reversal an der Columbia University dürfte der Ausgangspunkt für Paulis Beitrag zur Bohr-Festschrift (1955d) gewesen sein. Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1712].Google Scholar
  72. 2.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1703].Google Scholar
  73. 3.
    Vgl. den Brief [1585].Google Scholar
  74. 4.
    Vgl die Briefe [1585 und 1587].Google Scholar
  75. 5.
    Vgl. die Briefe [1602 und 1606]. Der zweiten Auflage seines Buches Schwerkraft und Weltall, Braunschweig 1955 fügte Jordan den neuen Paragraphen „Die Paulische Konformtransformation“ hinzu.Google Scholar
  76. 6.
    Siehe den Kommentar zum Brief [1879].Google Scholar
  77. 1.
    C.H. Waddington (1953). In Paulis Büchersammlung beim CERN in Genf befinden sich die Jahrgänge 11 (1952) — 18 (1959) dieser in London von den Imperial Chemical Industries seit 1942 herausgegebenen mehrsprachigen Zeitschrift, die, laut Editorial, an einige ältere Wissenschaftler und Institutionen kostenfrei verteilt wurde, um noch engere Beziehungen zur britischen Wissenschaft zu erzeugen. Der hier zitierte Artikel von Waddington (in deutscher Übersetzung) ist mit Anstreichungen von Pauli versehen.Google Scholar
  78. 3.
    Der Paläozoologe George Gaylord Simpson (1902–1984) wirkte seit 1945 als Professor der Zoologie an der Columbia University in New York und bearbeitete vor allem mit Hilfe statistischer Methoden die Stammesgeschichte der Wirbeltiere. Sein bekanntestes Werk The meaning of evolution, Yale 1949 war 1951 auch in deutscher Übersetzung unter dem Titel Zeitmaße und Ablaufformen der Evolution bei Musterschmidt in Göttingen erschienen. Die 3. verbesserte und gekürzte Auflage dieses Werkes mit dem Titel: The mayor features of evolution. New York 1953, die Pauli laut einer Eintragung auf dem Deckblatt des Buches 1954 in Princeton gekauft hatte, befindet sich in Paulis beim CERN in Genf aufbewahrten Bibliothek. Auf S. 91f. hatte Pauli sich u.a. folgende Sätze angestrichen: „Most important of all, from our present point of view, the effects of genemutations have no evident relationship to the adaptive status, needs, or general way of life of the organism involved. They are in this respect entirely at random.“ Eine Besprechung dieses Werkes von G.R. de Beer war damals gerade in Nature 173, 1107–1109 (1954) erschienen. Vgl. auch Paulis Hinweis in seinem Beitrag (1954b, S. 297) zur Jung-Festschrift.Google Scholar
  79. 4.
    Vgl. hierzu auch die Bemerkung über Weisskopfs Besuch in Pasadena im Brief [1707].Google Scholar
  80. 5.
    Wahrscheinlich handelte es sich um den Brief [1700].Google Scholar
  81. 6.
    Siehe hierzu die Briefe [1703 und 1712].Google Scholar
  82. 7.
    Vgl. Goldschmidt (1948). Siehe hierzu auch die Anmerkung ‡ zum Brief [1715].Google Scholar
  83. 8.
    Vgl. Sewall Wright (1930).Google Scholar
  84. 9.
    Dieser Traum vom 20. Januar 1954 wird auch in der Anlage zum Brief [1772] mitgeteilt.Google Scholar
  85. 10.
    Vgl. den in der Anlage zum Brief [1715] zitierten Sammelband Genetics in the 20 th century. New York 1951. Vgl. hierzu auch die Anmerkung ‡ zum Brief [1715].Google Scholar
  86. 11.
    Der amerikanische Medizin-und Physiologie-Nobelpreisträger Thomas Hunt Morgan (1866–1945) war während eines Italienaufenthaltes auch mit dem Vertreter einer mechanistische Auffassung der Lebensphänomene Hans Driesch in Berührung gekommen. Von 1904–1928 leitete er die Abteilung für experimentelle Zoologie an der Columbia University in New York, wo er mit seinen Mitarbeitern in dem berühmten fly room Experimente mit der Fruchtfliege Drosophila melanogaster durchführte, welche die Rolle der Chromosomen bei der Vererbung aufklärten. Anschließend war er zum Caltech nach Pasadena gegangen, um dort das Department for Biology aufzubauen, in dem auch M. Delbrück arbeiten sollte.Google Scholar
  87. 1.
    Die folgenden biologischen Lektüre-Notizen befanden sich in der Mappe Biologie und Psychologie des Pauli-Nachlasses 6/279–280.Google Scholar
  88. 2.
    Waddington (1953).Google Scholar
  89. 3.
    Simpson [1951]. Vgl. auch die voranstehenden Bemerkungen über Simpson in der Fußnote zum Brief [1710].Google Scholar
  90. 4.
    Siehe hierzu auch den Brief [1715].Google Scholar
  91. 1.
    Luttinger publizierte zusammen mit Kollegen folgende Beiträge zur Festkörperphysik: R. Karplus und J.M. Luttinger (1954); H.A. Brown und J.M. Luttinger (1954); J.M. Luttinger und W. Kohn (1955).Google Scholar
  92. 2.
    Vgl. die Anlage zum Brief [1707].Google Scholar
  93. **.
    Physica 7, 869, 1940; siehe insbesondere p. 881, Gleichung (29). Vgl. hierzu auch den zusammenfassenden Bericht von R.B. Dingle über „Theories of He II“ in der englischen Zeitschrift (eine Art Anhang zum Philosophical Magazine) Advances in Physics 1, 111–168 (1952).Google Scholar
  94. 3.
    A. Bijl (1940). Auf diese Arbeit verweist auch Feynman (1954, S. 264) in einer Fußnote. Vgl. hierzu auch Paulis Bemerkungen über den Bijl-Feynmanschen Ansatz in den Briefen [1718, 1734, 1875 und 1901].Google Scholar
  95. 4.
    Feynman (1954).Google Scholar
  96. 5.
    Karplus und Luttinger (1954).Google Scholar
  97. 6.
    Vgl. die Angaben zum Brief [1707].Google Scholar
  98. 7.
    Vgl. hierzu L. Leprince-Ringuet (1953) und B. Gregory, A. Lagarrigue, L. Leprince-Ringuet, F. Muller und Ch. Peyrou (1954).Google Scholar
  99. 8.
    Dieses ist wohl eine Anspielung auf Thellungs gründliche und dafür langsamere Arbeitsweise. Vgl. hierzu Thellung (1988, S. 101).Google Scholar
  100. 2.
    Ein weiteres „historizistisches“ Festschrift-Projekt wurde von Rozenthal und Møller geplant (vgl. den Brief [1840]).Google Scholar
  101. 3.
    Eine Besprechung der Festschrift erfolgte durch P. Morrison in Physics Today, August 1956, S. 32.Google Scholar
  102. 4.
    In einem Schreiben an Schrödinger vom 11. Januar 1954 klagte Born, daß Einstein seinen (als Erwiderung auf Einsteins Beitrag zur Born-Festschrift abgefaßten) Aufsatz gar nicht gelesen habe und daß sein Antwortschreiben (vom 1. Januar 1954) nur „eine Mischung von Trivialität und Unsinn“ enthalte. „Du gehst wenigstens auf einige meiner Punkte ein, wenn auch mit Widerstreben,“ billigte er hingegen Schrödingers Verhalten. „Ihr Deterministen seid ein komisches Volk, Euer Glaube ist Euch heilig und muß mit allen Mitteln verteidigt werden.“Google Scholar
  103. 5.
    Born hat sich auch später nicht mit der Komplementarität anfreunden können, wie das folgende Zitat aus einem Schreiben vom 21. Oktober 1960 an Schrödinger zeigt: „Erstens ist die Komplementarität nicht meine Erfindung, sondern Bohrs. Wenn also einer der Nachwelt in einem Lichte, wie Ernst Häckel, erscheinen sollte, so würde es doch wohl Bohr sein, und ich höchstens ganz klein gedruckt dahinter. Zweitens kann ich Deiner Liste der Gegner — Einstein, de Broglie, Laue, Schrödinger — eine ebenso gute der Anhänger gegenüberstellen — Heisenberg, Pauli, Dirac, Wigner. — Aber, wie Du sagst, man ist der Meinung, daß es auf Mehrheit (und Autorität) nicht ankomme (stimmt das?).“Google Scholar
  104. 6.
    Siehe hierzu auch die Einleitung von A. Hermann in dem von ihm in der Reihe Dokumente der Naturwissenschaften Nr. 1 herausgegebenen Band: Max Born, Zur statistischen Deutung der Quantentheorie, Stuttgart 1962, dort S. 1–33. Vgl. auch M. Born (1954).Google Scholar
  105. 7.
    Vgl. hierzu Borns Vortrag (1955b) aus Anlaß der Berliner Einstein-Feier am 18. März 1955.Google Scholar
  106. 8.
    In einem weiteren Schreiben vom 24. Oktober 1955 an Rosenfeld bat Born um die Zusendung eines der Exemplare der inzwischen erschienen Festschrift.Google Scholar
  107. 9.
    Siehe hierzu das noch erhaltene Fragment von Paulis verschollenem Gratulationsbrief [1933].Google Scholar
  108. 1.
    Dieser auch in Paulis Schreiben [1715] an Heisenberg erwähnte Brief liegt nicht vor.Google Scholar
  109. 2.
    Vgl. den Brief [1700].Google Scholar
  110. 3.
    Pauli wollte Ende Juni nach Kopenhagen und nach Lund reisen, um an der dort geplanten Rydbergfeier teilzunehmen (vgl. den Kommentar zum Brief [1839]).Google Scholar
  111. 4.
    Das Treffen in New York fand am 10. März statt (vgl. die Anlage zu [1720] und den Brief [1744]).Google Scholar
  112. 5.
    Vgl. hierzu die Angaben über Paul Buchner im Brief [1561].Google Scholar
  113. 6.
    Vgl. Pauly [1905].Google Scholar
  114. 7.
    Es handelt sich um den schwedischen Entwicklungsphysiologen John Runnström (vgl. auch den Brief [1868]).Google Scholar
  115. 8.
    C.H. Waddington (1953). Vgl. hierzu und für das Folgende auch die Angaben zum Brief [1703] sowie die Anlage zun Brief [1710].Google Scholar
  116. 9.
    R. Goldschmidt (1953b). R. Goldschmidt (1948). Goldschmidts Schriften erwähnte Pauli auch in seinem Brief [1728] an Meier und in seinen Aufzeichnungen im Pauli-Nachlaß 6/277.Google Scholar
  117. 10.
    Dobzhanskys Werk [1937] galt eine Zeit lang als wichtigste Einführung in das Gebiet der Genetik. Vgl. auch die Anm. 8 auf S. 463 und seinen Aufsatz „The genetic basis of evolution“ in dem Januarheft 1950 von Scientific American und sein späteres Werk: Evolution, genetics, and man. New York und London 1957.Google Scholar
  118. 11.
    Vgl. hierzu die Hinweise im Brief [1710].Google Scholar
  119. 12.
    Siehe hierzu und für das Folgende auch den Anhang zum Brief [1715].Google Scholar
  120. 13.
    In seinem Brief [1715] an Heisenberg wiederholte Pauli nochmals diese von J. von Neumann stammende Parodie.Google Scholar
  121. 14.
    Es handelt sich um Bohrs biologischen Brief [1700] vom 31. Dezember 1953.Google Scholar
  122. 3.
    Vgl. hierzu auch die Bemerkungen in dem vorangehenden Brief [1712].Google Scholar
  123. 1.
    Pauli bezieht sich auf seinen Beitrag (1954b) für die Festschrift zu Jungs 80. Geburtstag. Paulis Aufsatz wurde später sehr lobend in einem Brief vom 9. August 1955 durch C.F. von Weizsäcker kommentiert.Google Scholar
  124. 2.
    Jung [1954]. Das Kapitel VII, S. 351–496 enthält Jungs Aufsatz (1945a) „Der philosophische Baum“ und der von Pauli genannte Eranos-Aufsatz wurde mit der Überschrift „Theoretische Überlegungen zum Wesen des Psychischen“ als Kapitel VIII, S. 497–608 in das Buch aufgenommen.Google Scholar
  125. 3.
    Jung (1946c).Google Scholar
  126. 4.
    Auf diese widersprüchlichen Formulierungen hat Pauli auch in seinem Aufsatz (1954b; S. 287f.) hingewiesen.Google Scholar
  127. 5.
    Auf diesen Pleonasmus wies Pauli ebenfalls in einer Fußnote seines Aufsatzes (1954b, S. 288) hin.Google Scholar
  128. 6.
    Jung feierte am 26. Juli 1955 seinen 80. Geburtstag. Zu diesem Anlaß wurde er zum Ehrendoktor der ETH Zürich ernannt und seine Freunde und Schüler widmeten ihm die erwähnte Festschrift mit dem Titel Studien zur analytischen Psychologie C.G. Jungs.Google Scholar
  129. 7.
    Vgl. Band IV/1, S. 194 und 377.Google Scholar
  130. 8.
    Dieses seinen 1901–1902 in Edinburgh gehaltenen Gifford Lectures on natural religion zugrunde liegende Werk von William James [1902] befindet sich in Paulis Privatbibliothek. Das betreffende Zitat auf S. 226f. lautet: „I have now to speak of the subconscious region, in which such processes of flowering may occur, in a somewhat less vague way. ... The expression field of consciousness has but recently come into vogue in the psychology books. ... The important fact which this field formula commemmorates is the indetermination of the margin. Inattentively realized as is the matter which the margin contains, it is neverthless there, and helps both to guide our behaviour and to determine the next movement of our attention. It lies around us like a magnetic field, inside of which our centre of energy turns like a compass-needle, as the present phase of conciousness alters into its successor.“ Vgl. hierzu auch Pauli (1954b, S. 284) und Paulis Aufzeichnungen im Nachlaß, PLC Bi 593.Google Scholar
  131. 9.
    Der 1951 verstorbene Genfer Psychiater Charles de Montet hatte ein Exemplar seines 1950 in Lausanne erschienen Werkes Evolution vers l’essentiel „Monsieur le Professeur W. Pauli, physicien de l’atome et psychologue hommage de sincère admiration“ persönlich gewidmet. Vgl. hierzu die Angaben über Charles de Montet in den Briefen [1169 und 1848].Google Scholar
  132. 1.
    Dieser Brief konnte nicht aufgefunden werden. Baades astronomische Leistungen wurden durch Osterbrock (1995, 1996) und Schücking (1993) gewürdigt.Google Scholar
  133. 2.
    Es handelte sich um den Berner Kongreß zum 50jähringen Jubiläum der Relativitätstheorie, der im Juli 1955 stattfinden sollte. Pauli war zum Präsidenten dieser Veranstaltung ernannt worden und versuchte nun prominente Physiker für die Vorträge zu gewinnen. In seinem (nicht gedruckten!) Referat während der Berner Veranstaltung berichtete Baade am 11. Juli 1955 über die schon in diesem Brief angesprochenen neuen der astrophysikalischen Ergebnisse. Siehe hierzu auch den Kommentar zum Brief [1879] und Infelds Vortrag (1955) über „Die Geschichte der Relativitätstheorie“ in Naturwiss. 42, 431–436 (1955).Google Scholar
  134. 3.
    William Wallace Campbell (1862–1938) war seit 1891 am Lick Observatory und hatte hier mit der Vermessung der Radialgeschwindigkeiten von Sternen und Galaxien begonnen. Später setzte der aus der Schweiz kommende Robert Julius Trümpler (1886–1956) diese Arbeiten fort. Die hier erwähnte Messung des Einstein-Effektes von Campbell und Trümpler (1928) wurde 1922 während einer Sonnenfinsternis in Australien ausgeführt. Vgl. hierzu Misner et al. [1973, S. 1104].Google Scholar
  135. 4.
    Vgl. E. Freundlich (1953). Siehe hierzu auch Paulis Darstellung (Anlage zum Brief [1844]) über Erwin Freundlichs (1885–1964) Rolle bei der skandinavischen Sonnenfinsternisbeobachtung vom 30. Juni 1954.Google Scholar
  136. 5.
    Der 17. Deutsche Physikertag hatte vom 28. September bis 3. Oktober 1952 in Berlin stattgefunden. Bei dieser Gelegenheit hatte Freundlich über den gegenwärtigen Stand der Prüfungen der allgemeinen Relativitätstheorie berichtet, während Baade ein zusammenfassendes Referat über starke kosmische Radioquellen hielt vgl. Physikalische Blätter 8, 469 (1952).Google Scholar
  137. 6.
    Im Jahre 1972 wurde eine Gravitations-Rotverschiebung beim weißen Zwerg 40 Eridani B von Greenstein und Trimble (Astrophysical Journal 175, L1–L5) gemessen.Google Scholar
  138. 7.
    Walter Sydney Adams (1876–1956) hatte in den 30er und 40er Jahren am Mt. Wilson Observatory die optischen Absorptionslinien von interstellaren Molekülen untersucht. Später bestimmte er auch die Spektren der ersten beiden bekannten weißen Zwerge Sirius B und 40 Eridani B.Google Scholar
  139. 8.
    Siehe hierzu Band IV/1, S. 737 und 800f. und den Aufsatz von George W. Gray „The universe from Palomar“ im Scientific American, Februar 1952.Google Scholar
  140. 9.
    Baade (1952).Google Scholar
  141. 10.
    Siehe hierzu O. Gingerich (1994).Google Scholar
  142. 11.
    Vgl. hierzu die Notiz von Fred Hoyle in Physics Today, Juni 1953, S. 19: Size of the universe, worin er ausdrücklich auf Baades Verdienste bei dieser Entdeckung hinweist.Google Scholar
  143. 12.
    Die damals am Mt. Wilson und Palomar arbeitenden Astronomen sind auf einer Aufnahme aus dem Jahre 1955 bei J.B. Hearnshaw [1986, S. 262] abgebildet. Dort sind neben anderen älteren Bekannten Paulis wie Fritz Zwicky (1898–1974), Walter Baade (1893–1960), Rudolph Minkowski (1895–1976) und Milton L. Humason (1891–1972) auch die jüngeren Astronomen Donald E. Osterbrock (geb. 1924), Allan Sandage (geb. 1926) und Guido Münch (geb. 1912) zu sehen. Wie Osterbrock in einem Schreiben vom 15. Juli 1992 mitteilte, ist A. Sandage einer der beiden jungen Astronomen, die Baade hier als noch sehr grün hinter den Ohren bezeichnete.Google Scholar
  144. 13.
    Pauli hatte im Juni 1953 an der Kamerlingh Onnes Konferenz in Leiden teilgenommen (siehe den Kommentar zum Brief [1603]).Google Scholar
  145. 2.
    Die hier von Pauli mit I und II bezeichneten Abhandlungen hatte ihm Heisenberg offenbar auf Paulis Wunsch hin (vgl. den Schluß von Brief [1698]) nach Princeton geschickt. Abhandlung I: Heisenberg (1953e); Abhandlung II: Heisenberg (1954a, S. 296).Google Scholar
  146. 3.
    Källén hielt sich damals ebenfalls als Gast am Institute for Advanced Study auf, bevor er nach Kopenhagen zu der dort stationierten Theorieabteilung von CERN ging (vgl. den Brief [1893]).Google Scholar
  147. 4.
    Siehe den Brief [1721].Google Scholar
  148. 5.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1664].Google Scholar
  149. *.
    Der letztere Ausdruck spielt auf die „Occasionalisten“ des 17. Jahrhunderts an (wie Geulincx, Malebranche, etc.), die ein „gelegentliches“ Eingreifen Gottes annahmen, im Gegensatz zu Leibniz und anderen, welche nur ein einmaliges Eingreifen Gottes „Am Anfang“ annahmen. „Bewundern“ kann man ja Gott auch in den Naturgesetzen, nicht nur im „Wunder“, und auch die Kausalität ist ein „Sinnzusammenhang“ der Welt. Es scheint, daß, unabhängig von der Annahme eines persönlichen Gottes, das alte Problem causa versus occasio wieder akut wird. — Von dem Theologen, der ein Buch geschrieben hat, das nicht den Titel hat „Der Dolchstoß“, hattest Du mir schon erzählt. Diese Äußerung bezieht sich auf Heisenbergs Schüler Heimo Dolch, dessen Bücher [1951, 1954] damals erschienen waren. Über causa und occasio vgl. auch den Band IV/1, S. 795.Google Scholar
  150. 6.
    Brief [1698].Google Scholar
  151. 7.
    Vgl. die Hinweise auf Simpson in den Briefen [1710 und 1712].Google Scholar
  152. 8.
    Der russische Genetiker Theodosius Dobzhansky (1900–1975) war 1927 mit einem Rockefeller-Stipendium zunächst an die Columbia University in New York gekommen, wo er Thomas H. Morgan (1866–1945) kennenlernte und mit diesem 1928 nach Kalifornien ging (vgl. hierzu Paulis Bemerkung in den Briefen [1710 und 1720]). In den 40er Jahren kehrte er abermals nach New York an die Columbia University als Professor der Zoologie zurück. Sein bekanntestes Werk Genetics and the origin of species, New York 1937, enthält die Ergebnisse einer fünfunddreißigjährigen Forschungsarbeit und gilt als eines der einflußreichsten Werke der modernen Evolutionsforschung.Google Scholar
  153. 9.
    Der britische Zoologe Julian Huxley (1887–1975) war besonders durch seine Bestrebungen um eine neue Synthese der zoologischen Disziplinen unter evolutionstheoretischen Gesichtspunkten bekannt geworden. Pauli besaß sein 1942 erschienenes Buch Evolution. The modern synthesis. New York und London 1942. Über die neodarwinistische Einstellung dieser Biologen äußerte sich Pauli auch in seinen Briefen [1716 und 1890] an Weisskopf.Google Scholar
  154. 11.
    Dasselbe Zitat verwendete Pauli in seinem Brief [1716] an Weisskopf.Google Scholar
  155. ***.
    Siehe hierzu C. H. Waddington The evolution of adaptations „Endeavour“ 12, 134, 1953 (Juliheft). — Gewisse durch Temperaturschock erzeugte Modifikationen der Flügel von Drosophila treten bei Anwendung künstlicher Selektion schließlich bei den Nachkommen, auch ganz ohne Temperaturschock, spontan auf.Google Scholar
  156. 13.
    Brief [1700].Google Scholar
  157. 14.
    Oppenheimer hatte 1941 eine Untersuchung über die Photosynthese im Physical Review veröffentlicht. Vgl. auch den folgenden Brief [1716] an Weisskopf.Google Scholar
  158. 15.
    T. M. Sonneborn, Hrsg. [1951]. Vgl. den in der Anlage zum Brief [1715] wiedergegebenen Auszug, der sich unter Paulis Aufzeichnungen im Pauli-Nachlaß 6/278 befand.Google Scholar
  159. 16.
    Pauli bezieht sich insbesondere auf den Basler Anthropologen Adolf Portmann (geb. 1897) und den Züricher Genetiker Ernst Hadorn (geb. 1902), mit denen er schon mehrfach über biologische Probleme diskutiert hatte (vgl. die Briefe [1846 und 1879]). Hadorn war seit 1942 Direktor des Zoologischen Institutes der Universität Zürich und hatte sich auch schon mehrfach in Amerika aufgehalten vgl. seinen Nachruf in Genetics 86, 1–4 (1977). Im folgenden Brief [1716] an Weisskopf spricht Pauli außerdem aber auch von den „jüngeren Biologen in der Schweiz“.Google Scholar
  160. 17.
    Vgl. auch den Brief [1687].Google Scholar
  161. 18.
    Vgl. hierzu die Angaben über Goldschmidt und über seine neuen Untersuchungen in den Briefen [1703 und 1710].Google Scholar
  162. ††.
    Vgl. z. B. Scientific Monthly, 77, 182, 1953. Ferner ein interessantes Beispiel in La Revue Scientifique (Paris) 86, 607, 1948: „Glowworms and evolution“: Ein Glühwurm fängt in Höhlen in Neuseeland massenweise Insekten, die in sein Licht fliegen, mit Hilfe klebriger Flüssigkeitstropfen auf Pflanzenfäden. Sämtliche „Verwandten“ dieser Glühwurmlarve sind nicht-leuchtend und Pflanzenfresser. — Die Publikation an einer so versteckten Stelle deutet auf den bekannten geistigen Druck der „Orthodoxen“ hin!Google Scholar
  163. 20.
    Pauli erwähnte dieses Beispiel auch im Brief [1710].Google Scholar
  164. 21.
    Siehe auch die Bemerkung über den Buddha Amithaba im Brief [1853].Google Scholar
  165. 23.
    Siehe hierzu den Brief [1761].Google Scholar
  166. 24.
    Pauli antwortete auf diesen Brief [1700] von Bohr am 19. Februar 1954 (vgl. den Brief [1722]).Google Scholar
  167. 1.
    Pauli hatte eine Abschrift von Bohrs Schreiben [1700] Weisskopf zur Lektüre übergeben. Vgl. den Zusatz zum Brief [1712].Google Scholar
  168. 2.
    Vgl. hierzu die Ausführungen im vorangehenden Brief [1715] an Heisenberg.Google Scholar
  169. 4.
    Vgl. hierzu auch die Bemerkung über Oppenheimers Auffasung einer gerichteten Anpassung im Brief [1715].Google Scholar
  170. 5.
    Wie Pauli im Brief [1879] berichtet, hat Hadorn hiermit Fermi gemeint.Google Scholar
  171. 6.
    Heisenberg (1953e und 1954a).Google Scholar
  172. 7.
    Siehe den Brief [1700].Google Scholar
  173. 1.
    Heisenberg (1953e und 1954a). Siehe hierzu auch den Brief [1715].Google Scholar
  174. 2.
    Vgl. Heisenberg (1954a, S. 295, Anm. *).Google Scholar
  175. 1.
    Von dieser Vorlesung hatte Ch. P. Enz eine Ausarbeitung angefertigt. Siehe hierzu auch die Angaben in dem Brief [1585].Google Scholar
  176. 2.
    R. P. Feynman (1953a, b). Vgl. hierzu auch Feynmans Kyoto-Report (1953, S. 895–901): „Atomic theory of liquid helium“ und die Übersichtsreferate: R. Feynman (1957); D. Pines (1993) und J. Bardeen (1990).Google Scholar
  177. 3.
    J. Reekie und T. S. Hutchison (1953).Google Scholar
  178. 4.
    D. G. Henshaw und D. G. Hurst (1953).Google Scholar
  179. 5.
    L. van Hove war von 1952–1954 zum zweiten Male ans Institute for Advanced Study nach Princeton gekommen, bevor er 1954 einen Ruf an die Universität in Utrecht annahm. Er galt damals als Experte auf dem Gebiet der statistischen Mechanik, nachdem er in den vorangehenden Jahren verschiedene grundlegende Probleme der Zustandsgleichung und über die Maxima und Minima der statistischen Verteilungsfunktionen gelöst hatte. L. van Hove (1953). Vgl. hierzu auch den Brief [1724].Google Scholar
  180. 6.
    Vgl. hierzu den folgenden Brief [1719] von Thellung.Google Scholar
  181. 7.
    Während Paulis Abwesenheit sollte sein Assistent Thellung auch die Arbeiten seiner Mitarbeiter betreuen. Christian Peltzer wollte bei Pauli doktorieren und Philipp Choquard sollte noch einige Teile seiner Dissertationsschrift entwickeln (vgl. die Briefe [1729 und 1957]), bevor diese in einer Zeitschrift veröffentlicht wurde.Google Scholar
  182. 8.
    Der Genfer Experimentalphysiker Jean Weigle (1901–1968) arbeitete damals zusammen mit Delbrück am Caltech in Pasadena. Siehe hierzu auch den Kommentar zum Brief [1664].Google Scholar
  183. 9.
    J. D. Watson und F. H. C. Crick (1953a, b) Vgl. hierzu auch die Briefe [1720 und 1724].Google Scholar
  184. 1.
    Vgl. die Briefe [1707, 1708 und 1711].Google Scholar
  185. 2.
    Siehe die Angaben zum Brief [1707].Google Scholar
  186. 3.
    Die am 17. Oktober 1955 erfolgte Entdeckung des Antiprotons durch Owen Chamberlain, Emilio Segré, Clyde Wiegand und Thomas Ypsilantis am Bevatron in Berkeley wurde zwei Tage darauf durch die Atomic Energy Commission bekanntgegeben. Vgl. Physics Today, Dezember 1955, S. 34 und den Übersichtsbericht von H. S. W. Massey (1956). Siehe hierzu auch die Literaturangaben zum Brief [1707].Google Scholar
  187. 4.
    A. Bijl (1940). Siehe hierzu auch das von Pauli im Brief [1711] erwähnte Übersichtsreferate von R. B. Dingle (1952) und den Aufsatz von E. M. Lifshitz (1958).Google Scholar
  188. 5.
    L. Landau (1941).Google Scholar
  189. 6.
    Möglicherweise handelt es sich um die Berechnungen von L. M. Brown und R. P. Feynman (1952), die Peltzer zunächst mit einem anderen Störungsverfahren zu wiederholen suchte (vgl. die Angabe zum Brief [1705]).Google Scholar
  190. 7.
    Vgl. Choquard (1955, S. 100f.).Google Scholar
  191. 8.
    Thellung hatte während Paulis Abwesenheit seine Vorlesung über Elektrodynamik und Optik übernommen (vgl. hierzu auch den Brief [1705]).Google Scholar
  192. 9.
    Vgl. Albert W. Overhauser (1953a, b). Nach seiner Rückkehr nach St. Louis veröffentlichte W.A. Barker gemeinsam mit A. Mencher über die z.T. noch in Zürich ausgeführten Untersuchungen folgende zwei Abhandlungen: „Thermodynamics of irreversible processes and the Overhauser nuclear polarization effect.“ Phys. Rev. 100, 1224–1225 (1955); „Thermodynamics and the Overhauser nuclear polarization effect.“ Phys. Rev. 102, 1023–1029 (1956). Der Overhauser-Effekt wurde im September 1954 eingehend in Ch. Kittels Beitrag zum 10. Solvay-Kongress diskutiert (vgl. hierzu den Hinweis im Brief [1875]).Google Scholar
  193. 10.
    Ernst Heer bearbeitete damals bei Scherrer kernphysikalische Probleme mit Hilfe der in Zürich entwickelten Richtungskorrelationstechnik. Vgl. hierzu die Angaben zum Brief [1729] und die Publikation von H. Albers-Schönberg, E. Heer, T.B. Novey und P. Scherrer (1954) und Heers späteren Bericht über „Richtungskorrelation sukzessssiver Kernstrahlungen“ in seinem Beitrag zur Scherrer-Festschrift [1960, S. 157–168].Google Scholar
  194. 11.
    Vgl. hierzu die Angaben im Brief [1670].Google Scholar
  195. 12.
    Vgl. hierzu Paulis Brief [1715] an Heisenberg und dessen Antwort [1717].Google Scholar
  196. 14.
    Es handelte sich um Bankbriefe, wie Pauli im Brief [1729] erklärt.Google Scholar
  197. 1.
    Watson und Crick (1953b).Google Scholar
  198. 2.
    A. Hershey und M. Chase (1952).Google Scholar
  199. 3.
    Vgl. die Beschreibung der Begegnung mit Delbrück im Anhang zum Brief [1720].Google Scholar
  200. 4.
    M. Delbrück, N.W. Timoféeff-Ressovsky und G.K. Zimmer (1935). Vgl. hierzu auch Paulis Bemerkung in seiner Vorlesung an die fremden Leute (Anlage zum Brief [1667]) und die Darstellung von Diane B. Paul und Costas B. Krimbas (1992).Google Scholar
  201. 5.
    Vgl. Th. H. Morgan [1932]. Siehe hierzu auch den Briefe [1711]. Über Delbrücks Erfahrungen mit Morgan berichtet P. Fischer in seiner Delbrück-Biographie [1985].Google Scholar
  202. 1.
    Einen Aufsatz mit diesem Titel publizierte Delbrück erst im Jahre 1956. Vgl. M. Delbrück (1956).Google Scholar
  203. 2.
    Dieses Summary war ursprünglich dem Brief [1728] an Meier beigefügt.Google Scholar
  204. *.
    A.D. Hershey and M. Chase (1952): Journal of General Physiology, 36, 39 (1952). [A.D. Hershey and M. Chase (1952).]CrossRefGoogle Scholar
  205. **.
    J.D. Watson and F.A.C. Crick, Nature, 171, p. 737 and 962, May 30, 1953.Google Scholar
  206. 1.
    Brief [1717]. Am 11. Februar 1954 hatte Heisenberg eine zweite Fassung seines Blaudrucks über nichtlineare Wellengleichungen auch an Møller und an Aage Bohr gesand. Heisenbergs Brief vom 12. Februar liegt jedoch nicht vor.Google Scholar
  207. 2.
    Vgl. die Anlage zm Brief [1721].Google Scholar
  208. 3.
    Heisenberg (1953e, S. 125).Google Scholar
  209. 4.
    Heisenberg (1954a, S. 296).Google Scholar
  210. 5.
    Siehe den Anhang zum Brief [1721].Google Scholar
  211. 8.
    Siehe hierzu die Anlage zum Brief [1743].Google Scholar
  212. 1.
    Das folgende Dokument aus der Box 1: Quantenfeldtheorie-Spinortheorie im Pauli-Nachlaß 1/589–593 besteht aus den zwei im vorangehenden Brief genannten Beilagen von Källén, die Pauli mit A und B überschrieb. Eine weitere Beilage C wurde dem Brief [1732] beigefügt.Google Scholar
  213. 2.
    Es handelt sich um Heisenbergs Vortrag (1953a, S. 906) während der Lorentz-Kamerlingh Onnes Konferenz in Leiden.Google Scholar
  214. 3.
    Gupta (1950a) und Bleuler (1950).Google Scholar
  215. 1.
    Vgl. Fierz (1943). Einen letzten Sonderdruck dieser Schrift sandte Anfang April 1954 Fierz an Pauli (vgl. den Brief [1758]).Google Scholar
  216. 2.
    Vgl. hierzu die Lebensbeschreibung in der Anmerkung zum obengenannten Brief [1628].Google Scholar
  217. 3.
    Vgl. Fierz (1951b, S. 16). Siehe auch die Bemerkungen über Newtons Raum-Vergottung in Fierz [1988, S. 15f.].Google Scholar
  218. 4.
    Fierz (1954). — Zu einer ähnlichen Auffassung über Newtons Raum-Theologie war — wie Pauli in dem oben erwähnten Brief vom 16. April feststellte — der amerikanische Wissenschaftshistoriker Edwin Arthur Burtt in seinem einflußreichen Buch [1924] The metaphysical foundations of modern physical science gelangt: „Der Autor (Burtt) ist jedoch Philosoph, und seine offenkundige Unkenntnis der Mathematik und Physik seiner eigenen Zeit macht sich unangenehm störend bemerkbar (sein Kapitel über den Massenbegriff bei Newton scheint mir aus diesem Grund etwas mißraten). Solche Lücken kann man eben nicht durch historische Studien allein ersetzen! — Dennoch ist in historischer Hinsicht das Buch anregend.“ Vgl. hierzu auch Daston (1991).Google Scholar
  219. 1.
    Vgl. den Brief [1700].Google Scholar
  220. 2.
    C.H. Waddington (1953). Siehe hierzu insbesondere auch die Briefe [1728 und 1755].Google Scholar
  221. 3.
    Vgl. die in den Briefen [1703, 1712 und 1715] zitierte Literatur von R. Goldschmidt.Google Scholar
  222. 4.
    Vgl. hierzu den etwas anderen Wortlaut in der englischen Übersetzung des Briefes [1700].Google Scholar
  223. 5.
    Über Oppenheimers Beitrag zur Theorie der Photosynthese siehe den Brief [724] im Band III.Google Scholar
  224. 7.
    Siehe hierzu auch die Briefe [1707, 1710 und 1712].Google Scholar
  225. 8.
    Vgl. den Bericht über dieses Treffen in der Anlage zum Brief [1743].Google Scholar
  226. 9.
    Über das Ergebnis seines Gespräches mit Bohr sandte Delbrück einen confidential report an Pauli (vgl. den Brief 1743).Google Scholar
  227. 10.
    Delbrück (1954a). Vgl. auch die Anlagen zum Brief [1720].Google Scholar
  228. 11.
    Watson und Crick (1953b).Google Scholar
  229. 12.
    Vgl. den Brief [1720].Google Scholar
  230. 13.
    N. Bohr (1953).Google Scholar
  231. 14.
    Fierz erwähnte diese Textstelle im Brief [1652].Google Scholar
  232. 15.
    Heisenberg (1953e, 1954a).Google Scholar
  233. 16.
    Vgl. den Brief [1732].Google Scholar
  234. 18.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1839]. Bohr hielt bei dieser Gelegenheit einen Vortrag über „Rydberg’s discovery of the spectral laws.“Google Scholar
  235. 19.
    Vgl. auch die Angaben über Bengt Edlén in Band IV/1, S. 504.Google Scholar
  236. 20.
    Pauli hatte am 11. Februar 1952 in seinem Vortrag über die Geschichte des periodischen Systems der Elemente bei der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich auch Rydbergs Leistungen gewürdigt. Vgl. hierzu auch die Materialien über Rydberg im Pauli-Nachlaß 10/1–55 und seinen Beitrag (1955a) zur Feier in Lund.Google Scholar
  237. 22.
    Pauli hatte sich bereits bei Bohr nach Alders Dissertation erkundigt [1543], doch Alder gehörte zu den Physikern, die trotz erfolgreicher Arbeit nie eine Doktorarbeit einreichten. Vgl. hierzu Thellungs Kommentar zum Brief [1740].Google Scholar
  238. 1.
    Vgl. den Brief [1721].Google Scholar
  239. 2.
    Es handelt sich um die dem Brief [1721] beigefügten Beilagen.Google Scholar
  240. 3.
    Vgl. Heisenberg (1954a, S. 296). Heisenberg hatte Pauli eine Durchschrift des Manuskripts (Blaudruck) seiner Abhandlung (1954a) gesand.Google Scholar
  241. 2.
    Watson und Crick (1953). Vgl. hierzu den Brief [1720].Google Scholar
  242. 3.
    Vgl. den Brief [1718].Google Scholar
  243. 4.
    Vgl. Kramers (1952).Google Scholar
  244. 5.
    Landau (1941). Vgl. den Brief [1719].Google Scholar
  245. 6.
    Vgl. den Brief [1719].Google Scholar
  246. 3.
    Siehe hierzu auch die Bemerkungen in den Briefen [1840, 1841 und 1868].Google Scholar
  247. 4.
    Pauli besuchte Cambridge vom 18. bis 20. März (vgl. den Brief [1738]).Google Scholar
  248. 5.
    Siehe hierzu auch den Brief [1760]. Im November 1952 hatten Aage Bohr und Ben R. Mottelson (1953b) ihre erste Zuschrift ans Physical Review gesand, in der sie das umfangreiche experimentelle Material über Kernübergänge als Rotationszustände deformierbarer Kerne deuten konnten. Weisskopf, der bereits im Jahre 1938 die Coulomb-Anregungen von Kernen studiert hatte, behandelte das Schalenmodell in der von ihm gemeinsam mit J. Blatt publizierten Monographie Theoretical nuclear physics, kurz bevor die Kernphysik durch das neue Bohr-Ben Mottelson Modell eine neue Grundlage erhalten hatte. Vgl. hierzu auch die Übersichtsberichte über die damaligen Fortschritte im Verständnis der Kernstruktur von M. H. L. Pryce (1954) und A. Bohr (1957).Google Scholar
  249. 6.
    Vgl. die Briefe [1721 und 1723].Google Scholar
  250. 7.
    Siehe den folgenden Anhang zum Brief [1725].Google Scholar
  251. 8.
    Watson und Crick (1953).Google Scholar
  252. 9.
    Vgl. den Brief [1722].Google Scholar
  253. 10.
    Pauli und Franca kamen schließlich vom 18.–20. März nach Cambridge (vgl. die Briefe [1738 und 1760]).Google Scholar
  254. 11.
    Siehe hierzu den Kommentar zum Brief [1712].Google Scholar
  255. 1.
    August Pauly [1905]. Vgl. hierzu auch den Brief [1670] und Paulis Exzerpte im Pauli-Nachlaß 6/258–267.Google Scholar
  256. †.
    Dessen Stellung zum Gottesbegriff dürfte Ihnen ja bekannt sein! Ich kann darüber noch Anekdoten erzählen. [Vgl. hierzu auch die Bemerkungen im Band IV/1, S. 487.]Google Scholar
  257. 2.
    Schopenhauer (1851b).Google Scholar
  258. 1.
    Wie Pais in seiner Autobiographie [1997, S. 322] berichtet, hatte Yang am 23. Februar 1954 in Princeton einen Seminarvortrag gehalten, auf den sich Pauli hier bezieht. Die vorliegende Note, die Pauli nach Yangs Vortrag über seine und R. L. Mills Theorie der Eichfelder im Princetoner Seminar anfertigte, ist auch bei Yang [1983, S. 20] abgedruckt. Yang erwähnt dort, daß Pauli ihn während des Vortrags unterbrochen hätte: „Pauli asked, ‚What is the mass of this field B μ? ‘I said we did not know. Then I resumed my presentation, but soon Pauli asked the same question again. I said something to the effect that that was a very complicated problem, we had worked on it and come to no definite conclusions. I still remember his repartee: ‚That is not sufficient excuse!‘“ Weil Yang die Frage nicht beantworten konnte, habe Pauli geschwiegen und ihm nachher die hier wiedergegebene Note hinterlassen. Vgl. auch Paulis Bemerkungen im Brief [1729] an Thellung.Google Scholar
  259. 1.
    Der Brief trägt den handschriftlichen Vermerk Spring 1954. Unsere Datierung erfolgte aufgrund der Angabe im Brief [1729] über Yangs Besuch in Princeton.Google Scholar
  260. 2.
    Schrödinger (1932). Vgl. auch den Brief [1729].Google Scholar
  261. 3.
    Vgl. hierzu auch Gulmanelli (1953).Google Scholar
  262. 1.
    Darüber schrieb Pauli auch in seinen Briefen [1715 und 1741] an Heisenberg und an Jaffé.Google Scholar
  263. *.
    Siehe dessen Artikel: ‚The evolution of adaptations ‘in „Endeavour“ XII, 134, 1953.Google Scholar
  264. 3.
    Conrad H. Waddington (1953). Weitere Angaben über den schottischen Biologen findet man in den Briefen [1722 und 1755].Google Scholar
  265. 4.
    Vgl. den Brief [1700].Google Scholar
  266. 5.
    Vgl. hierzu auch die Darstellung in Paulis Brief [1722] an Bohr.Google Scholar
  267. 6.
    Das Ergebnis dieser Unterredung ist in der Anlage zum Brief [1743] beschrieben.Google Scholar
  268. 7.
    Vgl. hierzu auch den Kommentar zum Brief [1907].Google Scholar
  269. 8.
    Siehe hierzu die Angaben über Goldschmidt im vorangehenden Brief [1703].Google Scholar
  270. 9.
    Goldschmidt [1940]. Die anderen hier genannten Schriften zitierte Pauli auch in seinem Schreiben [1712] an Delbrück. Vgl. hierzu auch die Anlage zum Brief [1712].Google Scholar
  271. 10.
    Goldschmidt (1953). Diese Schrift erwähnte Pauli auch in seinem Schreiben [1712] an Delbrück.Google Scholar
  272. 11.
    Goldschmidt (1948). Diesen Fall einer Anpassung hatte Pauli auch schon in seinen Briefen [1710 und 1715, Anm. ††] erwähnt.Google Scholar
  273. 12.
    Vgl. Sewall Wright (1930). Pauli erwähnte Wright auch in dem Brief [1710] an Alice von Kahler.Google Scholar
  274. 13.
    J.D. Watson und F.H.C. Crick (1953b). In dieser Arbeit wurde die Struktur der Doppelhelix als einer aus den Stickstoffbasen Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin bestehenden Schraubenlinie mitgeteilt. Ihre Entdeckungsgeschichte ist in dem bekannten Buch von Watson [1968] mitgeteilt.Google Scholar
  275. 15.
    Siehe hierzu die Publikation von Hershey und Chase (1952).Google Scholar
  276. 16.
    Vgl. den Hinweis am Anfang von Brief [1720] und die Anlage zum Brief [1720].Google Scholar
  277. 17.
    Soal und Bateman [1954]. Der Londoner Mathematiker S.G. Soal hatte sich u.a. für eine physikalische Erklärung der telepathischen Phänomene eingesetzt. Vgl. hierzu auch Hans Bender [1973, S. 35ff.] und den Bericht über die heutige Einschätzung dieser Experimente bei U. Müller-Herold (1995, S. 172ff.).Google Scholar
  278. 18.
    Über diesen Ermüdungseffekt bei der Psychokinese vgl. auch den Band IV/1, S. 746 und den Brief [1731].Google Scholar
  279. 20.
    G. Spencer Brown (1953). Brown dankte darin „Sir Ronald Fisher, by whose writings and conversations I have been greatly helped.“ Im Septemberheft von Nature (S. 594) erschien eine Zurückweisung der Vorwürfe durch S.G. Soal, F.J.M. Stratton und R.H. Thouless, sowie ein Kommentar von Brown.Google Scholar
  280. 22.
    Vgl. hierzu den Brief [1731].Google Scholar
  281. 23.
    Pauli berichtete im März 1950 von seiner ersten Begegnung mit Cary Baynes (vgl. Band IV/1, S. 69), die Jung schon seit 1921 kannte und die sich auch als Übersetzerin und Herausgeberin seiner Schriften betätigte. Sie wohnte zusammen mit einer Schwester und ihrer Tochter seit 1929 in einem am Zürcher See gelegenen Hause, das besonders für Psychologen angelsächsicher Herkunft ein beliebter Treffpunkt war. Als sich bei der englisch-amerikanischen Ausgabe von Naturerklärung und Psyche und bei der Titelwahl Schwierigkeiten einstellten, griff sie geschickt als Vermittlerin in die Verhandlung zwischen Jung, Pauli, Meier und den amerikanischen Herausgebern ein (vgl. die Briefe [1805, 1813] und den Kommentar zum Brief [1559]).Google Scholar
  282. 25.
    Siehe hierzu auch die Anmerkung zum Brief [1902].Google Scholar
  283. 26.
    Schon bei der Übersetzung dieses zweiten Kapitels von Jungs Aufsatz hatte der Übersetzer Richard Hull am 22. Mai 1953 vorgeschlagen, es wegen der vielen darin enthaltenen Fachtermini von einem Spezialisten überprüfen zu lassen. Als schließlich der britische Mathematiker M.J. Moroney hinzugezogen wurde und die von Jung verwendete Statistik beanstandete, wurden nun noch weitere Fachleute eingeschaltet. Vgl. hierzu auch den Brief [1899] und den Kommentar zum Brief [1559].Google Scholar
  284. 27.
    Kurz nach seiner Ankunft in Princeton hatte Pauli das korrigierte Manuskript am 8. Januar an die Asisstant Secretary der Bollingen Foundation Vaun Gillmor geschickt (vgl. den Brief [1719]).Google Scholar
  285. 28.
    Die Geschichte von Panofskys Hunden hat Pauli dafür aber in dem Brief [1741] an A. Jaffé festgehalten.Google Scholar
  286. 29.
    A. Sachs (1952). Ein Sonderdruck dieser Abhandlung befindet sich im Pauli-Nachlaß 6/353. Vgl. auch van der Waerden [1968, S. 95].Google Scholar
  287. 30.
    B.L. van der Waerden (1952/53). Vgl. auch Band IV/1, S. 794ff.Google Scholar
  288. 31.
    W. Pagel (1935, S. 277). Siehe hierzu auch Paulis Aufzeichnungen im Pauli-Nachlaß 6/363.Google Scholar
  289. 33.
    Die Veröffentlichung dieses ursprünglich als eine erweiterte Studie der 1923 von Erwin Panofsky und Fritz Saxl veröffentlchten Untersuchung des Dürerstichs Melencolia I (vgl. Band IV/1, S. 571ff.) geplanten und schon weitgehend fertiggestellten Werkes hatte sich infolge Emigration, Krieg und Tod von Saxl im Jahre 1948 über mehrere Jahrzehnte hingezogen. 1964 erschien schließlich unter Mitwirkung von Raymond Klibansky zuerst eine englische Ausgabe und 1990 auch eine deutsche Übersetzung. Vgl. Klibansky et al. [1964/90].Google Scholar
  290. 34.
    Siehe hierzu auch die Angaben in den Briefen [1729, 1738 und 1760].Google Scholar
  291. 1.
    Vgl. die Briefe [1719 und 1724].Google Scholar
  292. 2.
    Pauli hatte gerade Heisenbergs ausführlichen Brief [1723] erhalten.Google Scholar
  293. 3.
    Yang und (1954a). Die folgende Arbeit Yang und Mills (1954b) reichten sie erst am 28. Juni 1954 zur Veröffentlichung ein.Google Scholar
  294. 4.
    Vgl. Gulmanelli (1953). Vgl. hierzu auch Paulis Notiz [1727] für Yang.Google Scholar
  295. 5.
    Siehe hierzu auch Paulis Mitteilung [1727] an Yang.Google Scholar
  296. 6.
    Yang hatte gerade im Princetoner Seminar über seine neuen Ergebnisse vorgetragen und sich dabei Paulis Kritik zugezogen. Vgl. hierzu Paulis Notiz [1726] und Yangs Kommentar in seinen Selected Papers [1983, S. 19f.].Google Scholar
  297. 7.
    Schrödinger (1932a, b).Google Scholar
  298. 8.
    Einen Bericht über diese Seminarveranstaltung hat Yang in seinen Selected Papers [1983, S. 19–20] geschrieben.Google Scholar
  299. 9.
    Auf diesen Effekt hatte Thellung im Brief [1719] hingewiesen.Google Scholar
  300. 10.
    Siehe hierzu die Bemerkung am Ende des Briefes [1719].Google Scholar
  301. 11.
    Pauli wollte am 11. April mit dem Flugzeug in Zürich eintreffen [1750].Google Scholar
  302. 12.
    Vgl. hierzu die Briefe [1718 und 1724].Google Scholar
  303. 13.
    Vgl. hierzu den Kommentar über Zeitumkehr zum Brief [1832].Google Scholar
  304. 14.
    Im Zimmer von Scherrers Doktorand Ernst Heer trafen sich jeweils am Nachmittag Pauli und sein Assistent Thellung mit den Leuten der Richtungskorrelationsgruppe (2–3 Personen) zum Tee. Insbesondere gehörte dazu auch Kurt Alder, wenn er einmal gerade in Zürich war. Thellung besitzt eine Photographie eines solchen Treffens, auf der Pauli mit Thellung und die beiden Experimentalphysikern Ernst Heer und Fritz Grimmi zu sehen sind. Vgl. auch die Abb. 5 in Enz, Glaus und Oberkofler [1997].Google Scholar
  305. 15.
    Alder hielt sich in Kopenhagen auf und Pauli erwartete, daß er nun endlich seine Dissertation einreichen würde (vgl. hierzu die Briefe [1722 und 1740]).Google Scholar
  306. 2.
    Über Jungs Beschäftigung mit der Theosophin Anna Kingsford siehe auch den Band IV/1, S. 320f.Google Scholar
  307. 3.
    Im Frühjahr 1953 hatte Jung mehrfach über Herzbeschwerden geklagt, die er als Rückwirkungen seiner Auseinandersetzung mit schwierigen psychologischen Problemen bewertete (vgl. die Briefe [1531 und 1565]).Google Scholar
  308. 4.
    Siehe hierzu auch den Band IV/1, S. 248f.Google Scholar
  309. 5.
    Vgl. den Brief [1694], in dem Pauli auch Dorneus Idee des unus mundus anspricht.Google Scholar
  310. 7.
    Vgl. die Karte [1706].Google Scholar
  311. 8.
    Vgl. hierzu auch die weiteren Bemerkungen über Panofskys Hunde in den Briefen [1706, 1728 und 1741]. Pauli hatte hierfür ein besonderes Verständnis, da er früher in Princeton ebenfalls einen schwarzen Pudel namens Bessie besessen hatte (vgl. Francas Widmung in den von Edward MacCurdy herausgegebenen Notebooks of Leonardo da Vinci. New York 1941, welche sie Weihnachten 1941 Pauli schenkte).Google Scholar
  312. 9.
    Siehe den Kommentar zum Brief [1559].Google Scholar
  313. 1.
    McConnell hatte Pauli am 25. Februar besucht, wie Pauli in seinem Brief [1728] an Meier berichtete.Google Scholar
  314. 2.
    Siehe hierzu die Erklärung über den decline effect im Brief [1728].Google Scholar
  315. 3.
    Der holländische ETH-Absolvent und Kernphysiker Piet Cornelius Gugelot (geb. 1918) hatte 1945 bei Scherrer promoviert und als Vakuumexperte bei dem Bau des Züricher Zyklotrons mitgewirkt. Ebenso wie viele andere in der Schweiz ausgebildete Physiker suchte er damals eine geeignete Anstellung in den USA zu finden. Er und der mit Pauli befreundete Elektrotechniker Max Knoll (geb. 1897) hielten sich damals in Princeton auf. Vgl. hierzu auch den Brief [1432].Google Scholar
  316. 5.
    S.G. Soal and F. Bateman [1954]. Vgl. hierzu auch Paulis Brief [1892] und die Besprechung dieses Werkes durch R. A. McConnell in dem Journal of Parapsychology 18, 245–258 (1954).Google Scholar
  317. 6.
    Siehe auch die Angaben über Spencer Browns Kritik in Paulis Brief [1728] an Meier.Google Scholar
  318. 7.
    Soal and Bateman [1954, S. 359ff.]. Vgl. hierzu auch das Übersichtsreferat von George R. Price (1955).Google Scholar
  319. 8.
    Siehe hierzu auch die Bemerkungen über Ronald A. Fisher in den Briefen [1728 und 1907].Google Scholar
  320. 9.
    S. D. Kahn (1952).Google Scholar
  321. 10.
    Nicol und B. M. Humphrey (1953).Google Scholar
  322. 1.
    Brief [1723].Google Scholar
  323. *.
    Ich zitiere in diesem Brief immer nur den „Blaudruck“. [D. h. Heisenberg (1954a).]Google Scholar
  324. 2.
    Siehe die Anlage zum Brief [1721].Google Scholar
  325. 1.
    Handschriftlicher Zusatz von Pauli: „2. März.“ Es handelt sich um eine Fortsetzung von Källéns Einwänden, die mit den Beilagen A und B (vgl. die Anlagen zum Brief [1721]) begannen.Google Scholar
  326. *.
    Die von Källén für Heisenbergs Abhandlung (1954a) verwendete Abkürzung Bldk wurde im Text ausgeschrieben.Google Scholar
  327. 2.
    Heisenberg (1954a, S. 293).Google Scholar
  328. 3.
    Heisenberg (1954a, S. 293).Google Scholar
  329. 4.
    Heisenberg (1954a, S. 293).Google Scholar
  330. 5.
    Heisenberg (1954a, S. 296f.).Google Scholar
  331. 6.
    Siehe den Brief [1723].Google Scholar
  332. 7.
    Heisenberg (1954a, S. 297).Google Scholar
  333. 8.
    Heisenberg (1954a, S. 296).Google Scholar
  334. 1.
    Dieser Brief ist auch in dem Einstein-Born-Briefwechsel [1969, S. 289–291] abgedruckt.Google Scholar
  335. 2.
    Anläßlich seines Rücktrittes von der Edinburgher Tait-Professur 1953 wurde Born eine Festschrift [1953] gewidmet, in der neben Courant, Jordan, Landé und Weyl vor allem vier der entschiedensten Gegner der statistischen Interpretation der Quantentheorie (Schrödinger, Bohm, Einstein und Louis de Broglie) zu Worte gekommen waren. Insbesondere hatte Einstein in seinem Beitrag (1953, S. 39) auf einen schwerwiegenden Einwand Paulis gegen Louis de Broglies Deutungsversuch aus dem Jahre 1927 hingewiesen.Google Scholar
  336. 3.
    Pauli konnte sich auch diesmal nicht enthalten, in üblicher Weise über Born zu spotten. Vgl. hierzu auch seine Besprechungen von Borns Büchern in Naturwiss. 13, 487–488 (1925); 18, 602 (1930).Google Scholar
  337. 4.
    In seinem Schreiben an Born vom 12. Oktober 1953 ließ Einstein ihn wissen, er habe „ein physikalisches Kinderliedchen geschrieben, das Bohm und de Broglie ein bißchen aufgescheucht“ habe. „Es soll die Unentbehrlichkeit Deiner statistischen Interpretation der Quantenmechanik dartun, welche neuerdings auch von Schrödinger zu vermeiden gesucht wurde.“ Vgl. Einstein-Born-Briefwechsel [1969, S. 266ff.]. Siehe hierzu auch die Briefe [1749, 1754, 1766, 1789, 1805 und 1808].Google Scholar
  338. 5.
    In der Ausgabe des Einstein-Born Briefwechsels [1969, S. 290] wird hinter dem in Klammern eingefügten Satz fälschlich auf Born verwiesen.Google Scholar
  339. 6.
    Vgl. hierzu die Angaben im Kommentar zum Brief [1679].Google Scholar
  340. 1.
    Vgl. hierzu die Briefe [1718 und 1724].Google Scholar
  341. 3.
    Über den Bijl-Feynman-Ansatz vgl. die Briefe [1719, 1888 und 1901].Google Scholar
  342. 1.
    Die vorliegende Übersetzung wurde von Klaus Stolzenburg angefertigt.Google Scholar
  343. 2.
    Vgl. den Brief [1722].Google Scholar
  344. 3.
    Bohr bezieht sich wahrscheinlich auf die Aufsätze von Delbrück (1954b) und von Gamow (1954).Google Scholar
  345. 4.
    Vgl. den Brief [1761].Google Scholar
  346. 1.
    Vgl. den Brief [1723].Google Scholar
  347. 2.
    Vgl. Heisenberg (1954a, S. 295).Google Scholar
  348. 1.
    Vgl. den Brief [1732].Google Scholar
  349. 2.
    Es handelt sich um das Manuskript von Heisenberg (1954a).Google Scholar
  350. 3.
    Heisenberg (1953e, S. 119).Google Scholar
  351. 4.
    Heisenberg (1954a, S. 296).Google Scholar
  352. 5.
    Heisenberg (1952).Google Scholar
  353. 2.
    Das Frühjahrs-Meeting der APS in Washington fand vom 29. April–1. Mai 1954 statt.Google Scholar
  354. 3.
    Pauli hielt in Cambridge Vorträge über Zeitumkehr und das Lee-Modell (vgl. die Briefe [1725 und 1760]).Google Scholar
  355. 4.
    Es handelte sich um Jauch und Rohrlichs bekanntes Werk [1955]. Über die Vorgeschichte dieses Werkes siehe den Kommentar zum Brief [1858].Google Scholar
  356. 1.
    Der schottische Biologe Colin Stephenson Pittendrigh (geb. 1918) war 1945 in die U.S.A. gekommen und wirkte seit 1947 an der Universität in Princeton (vgl. hierzu auch die Angaben in den Briefen [1741 und 1840]).Google Scholar
  357. 2.
    Die Datierung dieses Schreibens erfolgt auf Grund des damit im Zusammenhang stehenden Briefes [1741], der offenbar kurz nach der Zusammenkunft mit Pittendrigh geschrieben wurde.Google Scholar
  358. 3.
    Wahrscheinlich handelte es sich um Bohrs Neujahrsbrief [1700].Google Scholar
  359. 1.
    Vgl. Waddington (1953).Google Scholar
  360. 1.
    Vgl. die Briefe [1729 und 1734].Google Scholar
  361. 2.
    Siehe hierzu die Briefe [1705, 1707 und 1719].Google Scholar
  362. 3.
    Pauli [1948]: Vorlesung über Optik und Elektronentheorie. Zürich 1948.Google Scholar
  363. 5.
    Diese Bemerkung bezieht sich auf die Dissertation von Choquard (vgl. den Brief [1729]).Google Scholar
  364. 6.
    Vgl. den Brief [1753].Google Scholar
  365. 7.
    Siehe den Brief [1734].Google Scholar
  366. 8.
    Vgl. hierzu die Anmerkung zum Brief [1729].Google Scholar
  367. 9.
    Kurt Alder hielt sich mit einem Stipendium in Kopenhagen auf (vgl. hierzu die Angaben in den Briefen [1451, 1462 und 1639]).Google Scholar
  368. 10.
    Alder veröffentlichte in den dänischen Akademieberichten und im Physical Review zusammen mit Aage Winther mehrer Abhandlungen über Coulombanregung von Kernen. Vgl. K. Alder und A. Winther (1953).Google Scholar
  369. 13.
    Pauli [1951].Google Scholar
  370. 1.
    Vgl. den Brief [1730].Google Scholar
  371. 2.
    McConnell war am 25. Februar in Princeton zu Besuch, wie Pauli auch in seinem Brief [1728] an Meier mitteilte.Google Scholar
  372. 3.
    Soal und Bateman [1954].Google Scholar
  373. 4.
    Vgl. die Angaben über Neugebauer im Brief [1767] an van der Waerden.Google Scholar
  374. 5.
    Vgl. hierzu die Angaben zum Brief [1728].Google Scholar
  375. 6.
    Vgl. hierzu auch die Bemerkungen über Panofskys Hunde in den Briefen [1728 und 1730].Google Scholar
  376. 7.
    Siehe den folgenden Brief [1742] an Colin Pittendrigh.Google Scholar
  377. 8.
    Vgl. den Bericht über dieses Zusammentreffen mit Delbrück in der Anlage zum Brief [1743].Google Scholar
  378. 2.
    Dieser Hinweis auf das (laut Anlage zum Brief [1743]) am 10. März 1954 mit Delbrück geführte Gespräch war für die Datierung dieses Briefes ausschlaggebend.Google Scholar
  379. 3.
    Paulis ehemaliger Mitarbeiter am Institute for Advanced Study in Princeton Sidney M. Dancoff war 1951 im Alter von 37 Jahren gestorben (vgl. Band III, S. 122, 127f. und Band IV/1, S. 618).Google Scholar
  380. 4.
    Delbrücks Bemerkung wurde auch in Paulis Briefen [1750 und 1827] wiederholt.Google Scholar
  381. 5.
    Vgl. Delbrücks Confidential Report in der Anlage zum Brief [1720].Google Scholar
  382. 6.
    Delbrück reiste für vier Monate an das Max-Planck-Institut für Physikalische Chemie nach Göttingen, um dort die deutsche Literatur über Phycomyces zu studieren und neue Mitarbeiter für sein Institut in Pasadena anzuwerben (vgl. auch den Brief [1744]).Google Scholar
  383. 1.
    Zur Datierung vgl. auch den Hinweis im Brief [1749].Google Scholar
  384. 2.
    Delbrück bezog sich offenbar auf Bohrs neuen Assistenten Aage Petersen (geb. 1927), der sich besonders für die philosophischen, erkenntnistheoretischen und biologischen Fragen der Quantentheorie interessierte. Vgl. hierzu A. Petersen (1963).Google Scholar
  385. 3.
    Im Herbst 1949 hielt Bohr in Edinburgh seine Gifford-Lectures. Vgl. hierzu die Anmerkung im Band IV/1, S. 224.Google Scholar
  386. 4.
    Angaben über Bohrs Amerika-Reise im Herbst 1954 findet man auch in den Briefen [1844 und 1874].Google Scholar
  387. 1.
    Diese handgeschriebene Zusammenfassung der Unterredung mit M. Delbrück befand sich im Pauli-Nachlaß 6/272.Google Scholar
  388. 2.
    Auf solche Äußerungen Delbrücks bezieht sich Pauli auch in seinem Brief [1744] an Heisenberg.Google Scholar
  389. 3.
    Watson und Crick (1953a, b).Google Scholar
  390. 4.
    A.D. Hershey and M. Chase (1952).Google Scholar
  391. 1.
    Briefe [1736 und 1737].Google Scholar
  392. 2.
    Heisenberg (1954a, S. 296).Google Scholar
  393. 3.
    Heisenberg (1954a, S. 295).Google Scholar
  394. 4.
    Vgl. hierzu auch die Bemerkungen in den Briefen [1728 und 1771].Google Scholar
  395. 5.
    Vgl. den Brief [1752].Google Scholar
  396. 6.
    Vgl. die Anlage zum Brief [1743].Google Scholar
  397. 7.
    Vgl. hierzu den Brief [1743].Google Scholar
  398. 8.
    Karl Friedrich Bonhoeffer (1899–1957) war in den dreißiger Jahren Professor an der Universität Leipzig gewesen und seit 1948 Direktor des Göttinger Max-Planck-Institutes für Physikalische Chemie. Vgl. hierzu den Nachruf von W. Jost in Die Naturwissenschaften 44, 625–626 (1957) und auch die Anmerkung zum Brief [1742].Google Scholar
  399. 9.
    Der Begriff der Organisatoren war von H. Spemann geprägt worden. Vgl. H. Spemann (1924 und 1927).Google Scholar
  400. 1.
    Vgl. den Brief [1740].Google Scholar
  401. 2.
    Pauli (1953b).Google Scholar
  402. 3.
    Pauli (1953c).Google Scholar
  403. 4.
    Schafroth (1954b).Google Scholar
  404. 5.
    Vgl. hierzu die Briefe [1734 und 1740].Google Scholar
  405. 6.
    Magaret Schmid (geb. 1923) war Sekretärin am Physikalischen Institut der ETH. Einige Episoden aus der Zeit ihrer Zusammenarbeit mit Pauli sind bei Enz, Glaus und Oberkofler [1997, S. 285f.] wiedergegeben.Google Scholar
  406. 7.
    Der seit 1943 an der ETH wirkende Mathematikprofessor Alfred Pfluger war vom Wintersemester 1952/53 bis zum Sommersemester 1954 Pauli als Vorstand der Abteilung IX für Mathematik und Physik gefolgt (vgl. Band IV/1, S. 667).Google Scholar
  407. 8.
    Vgl. hierzu die Briefe [1749 und 1789].Google Scholar
  408. 11.
    Léon van Hove war während seines von 1952–1954 dauernden Aufenthaltes am Institute for Advanced Study in Princeton und seiner Beteiligung an den Sommerschulen von Les Houches öfters mit Pauli in Berührung gekommen (vgl. die Briefe [1718, 1724 und 1734]). Sybren R. de Groot ist Verfasser einer bekannten Monographie über die Thermodynamik der irreversiblen Prozesse.Google Scholar
  409. 2.
    Diese Verse beziehen sich auf Lewis L. Strauss, einen New Yorker selfmade man, der es bis zum Rear Admiral brachte und ein erklärter Gegner von R. Oppenheimer war. Er gehörte auch zu den Trustees des Institute for Advanced Study in Princeton und bereitete den Mitgliedern dieses Institutes vielen Ärger (vgl. auch den Kommentar zum Brief [1771] und die Briefe [1841 und 1885]).Google Scholar
  410. 1.
    Vgl. Band II, S. 54ff.Google Scholar
  411. 2.
    Vgl. P.A. Schilpp, Hrsg. [1963, S. 36f.]. Carnap veröffentlichte im September 1953 einen Aufsatz über Wahrscheinlichkeit im Scientific American.Google Scholar
  412. 1.
    Das vorliegende Schreiben befand sich im Besitz von Paul Feyerabend, der es an Hans Primas weiterreichte. Dieser hat es für die Briefedition zur Verfügung gestellt. Offenbar konnte Carnap Paulis Handschrift schlecht lesen. Sowohl der Brief als auch das in der Anlage [1746] beigefügte Manuskript ist mit zahlreichen zusätzlichen Unterstreichungen und Ergänzungen von Carnap versehen, welche eine getreue Transkription erschwerten.Google Scholar
  413. 2.
    Vgl. den Hinweis im Kommentar zum Brief [1746].Google Scholar
  414. 3.
    L. Brillouin (1951). Siehe auch L. Brillouins Beitrag zur L. de Broglie-Festschrift (1952) und sein Buch Science and information theory. New York 1956. Weitere Angaben über Brillouins wissenschaftlichen Beiträge zur Informationstheorie findet man auch in seinem A Review of Scientific Career prepared for the American Institute of Physics, März 1962.Google Scholar
  415. 4.
    Szilard (1925, 1929). Vgl. hierzu auch die Literaturzusammenstellung zu diesem Problem von Harvey S. Leff und Andrew E. Rex: Resource letter: Maxwell’s demon. AJP 58, 201–209 (1990).Google Scholar
  416. 2.
    Vgl. R. Clausius (1857); G. Kirchhoff [1894]. Siehe hierzu auch Paulis Bemerkung in seinem Brief [1475] an Stern.Google Scholar
  417. 5.
    Szilard (1929).Google Scholar
  418. 8.
    Vgl. W. Thomson (1852). Eine deutsche Übersetzung dieser Schriften (von Walter Block) erschien 1914 in Oswalds Klassikern der exakten Wissenschaften Nr. 193 unter dem Titel: Über die dynamische Theorie der Wärme. Leipzig und Berlin 1914. Insbesondere wurden die Kelvinschen Relationen auch in Paulis Vorlesung über Thermodynamik und kinetische Gastheorie [1952b, Kapitel III, 5] behandelt. Siehe auch die Darstellung der thermoelektrischen Effekte bei Casimir (1945) und in Sommerfelds Vorlesungen über theoretische Physik: Band V. Thermodynamik und Statistik. Wiesbaden 1953.Google Scholar
  419. 9.
    J. von Neumann [1929, S. 184–222].Google Scholar
  420. 10.
    J. von Neumann (1929).Google Scholar
  421. 11.
    Pauli und Fierz (1937).Google Scholar
  422. 12.
    Siehe hierzu Band IV/1, S. 753.Google Scholar
  423. 14.
    Vgl. Born (1949b); Born und Green (1948).Google Scholar
  424. 1.
    Vgl. die Briefe [1686 und 1695].Google Scholar
  425. 2.
    Siehe hierzu den folgenden Brief [1748] und den Kommentar zum Brief [1559].Google Scholar
  426. 1.
    Es handelte sich um den Leiter des Londoner Verlages Routledge und Kegan Paul und den Vizepräsidenten der Bollingen Foundation (vgl. den Kommentar zum Brief [1559]).Google Scholar
  427. 1.
    Vgl. den Brief [1735].Google Scholar
  428. 2.
    Vgl. den Bericht [1743].Google Scholar
  429. 4.
    Otto Stern hat sich nach seiner Emigration in die Vereinigten Staaten immer mehr von der aktiven physikalischen Forschung zurückgezogen und nur noch wenige Arbeiten publiziert. Dennoch wurde er von Pauli und seinen anderen engeren Freunden weiterhin als einer der profundesten Kenner der Thermodynamik und Quantentheorie eingeschätzt. Er vertrat in den späteren Jahren die Auffassung, daß sich die gesamte Quantentheorie allein aus dem Nernstschen Wärmetheorem ableiten läßt. Dieser Frage ist auch seine letzte Publikation aus dem Jahre 1962 in den Helvetica Physica Acta gewidmet. Eine von I. Estermann angefertigte Abschrift seiner Vorlesungen über Das Theorem von Nernst befindet sich im Rabi-Nachlaß in der Library of Congress in Washington, D.C.Google Scholar
  430. 5.
    Vgl. hierzu die Angaben über die Gründung von CERN in den Anmerkungen zu den Briefen [1703 und 1722].Google Scholar
  431. 6.
    Siehe den Kommentar zum Brief [1839].Google Scholar
  432. 7.
    Bohr (1955).Google Scholar
  433. 8.
    Der ungarische Mathematiker Marcel Riesz (1886–1969) war auf Betreiben von Gösta Mittag-Leffler 1911 nach Stockholm berufen worden. Anschließend war Riesz von 1926 bis zu seiner Emeritierung 1952 Professor an der Universität in Lund gewesen, wo die von ihm entwickelten mathematischen Methoden großen Einfluß auf die Anwendungen in der Feldtheorie ausübten (vgl. Band III, S. 353, 368). In seinen späteren Jahren hat Riesz noch Gastvorträge an verschiedenen amerikanischen Universitäten gehalten.Google Scholar
  434. 9.
    Pauli war Mitte März von Weisskopf zu einem Vortrag nach Cambridge ans MIT eingeladen worden und hatte sich bei dieser Gelegenheit über Aage Bohrs Arbeiten unterrichten lassen (vgl. den Brief [1725]). A. Bohrs Arbeiten. Vgl. hierzu auch den historischen Übersichtsartikel von David M. Brink (1995).Google Scholar
  435. 1.
    Vgl. hierzu die Angaben über dieses Treffen am 10. März in den Briefen [1743, 1744, 1749] und in der Anlage zum Brief [1772].Google Scholar
  436. 2.
    Siehe hierzu den Kommentar zum Brief [1664].Google Scholar
  437. 3.
    Watson und Crick (1953).Google Scholar
  438. 4.
    Vgl. auch die Briefe [1720, 1742 und 1827].Google Scholar
  439. 5.
    Diese Träume hat Pauli seinem folgenden Brief [1772] beigefügt.Google Scholar
  440. 6.
    Pauli hatte Bohr ebenfalls wissen lassen [1722], daß er Mitte April wieder in Zürich sein müsse.Google Scholar
  441. 1.
    Pauli [1946].Google Scholar
  442. 1.
    Brief [1744].Google Scholar
  443. 2.
    Heisenberg war einer der beiden Vertreter, welche die Mitgliedstaaten im Council von CERN repräsentierten. Siehe hierzu den Bericht über die Organisation des CERN von C.J. Bakker in Physics Today, September 1955, S. 8–13.Google Scholar
  444. 1.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1539].Google Scholar
  445. 3.
    Robert Schafroth hatte sich bei Fröhlich in Liverpool aufgehalten und war seit 1954 Senior Lecturer an der University of Sidney in Australien.Google Scholar
  446. 4.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1763]Google Scholar
  447. 1.
    Dieser Brief ist auch im Einstein-Born-Briefwechsel [1969, S. 293–297] abgedruckt. Die dort auftretenden Transkriptionsfehler und weggelassenen Figuren wurden hier korrigiert. Der Staatsbibliothek zu Berlin Preußischer Kulturbesitz danke ich für Überlassung von Kopien aus dem Born-Nachlaß.Google Scholar
  448. 3.
    Born (1953); vgl. auch den Einstein-Born-Briefwechsel [1969, S. 284 und 288]. Dieses Manuskript hatte Born an Einstein gesandt, der es auf Borns Wunsch hin Pauli zu lesen gab.Google Scholar
  449. 4.
    Vgl. den Brief [1733].Google Scholar
  450. 6.
    Im Einstein-Born-Briefwechsel [1969, S. 295] steht anstatt dessen: „das Teilchen ist da“!Google Scholar
  451. 7.
    Vgl. hierzu den Einstein-Born-Briefwechsel [1969, S. 300]. Pauli wiederholte diese Äußerung auch in seinem Brief [1766]. — Gemäß der scholastischen Tradition sollten die Dinge aus Materie und Form bestehen. Den Engeln fiel die Rolle eines Vermittlers zwischen der auf diese Weise in eine materielle und eine geistige zerfallende Welt zu. Die Engel, die als rein geistige Wesen selbst keinen Raum beanspruchten, konnten sich deshalb in beliebiger Zahl auf einer Nadelspitze aufhalten. Derartige Quodlibet waren an den mittelalterlichen Hochschulen Gegenstand der zwei Mal im Jahr stattfindenden Diskussionsveranstaltungen. Vgl. hierzu Jung [1925, Teil 1, Kap. 2] und Carl August Hase [1869, Band 1, S. 474]. Den Hinweis auf letzteres Werk verdanke ich Markus Seils.Google Scholar
  452. 8.
    Siehe Pauli [1933, S. 123].Google Scholar
  453. 9.
    Im Einstein-Born-Briefwechsel [1969, S. 297] wurde hier Δx tn an Stelle von Δx n+1 gesetzt!Google Scholar
  454. 1.
    Im Pauli-Nachlaß 6/265 befindet sich außer der Handschrift auch eine maschinenschriftliche Abschrift dieses Briefes. Vgl. hierzu auch den Brief [1802].Google Scholar
  455. 2.
    Siehe die Briefe [1709, 1718, 1724 und 1729].Google Scholar
  456. 3.
    Jordan (1953).Google Scholar
  457. *.
    Die Arbeit von Watson & Crick (Nature 1953) scheint ein wichtiger Fortschritt der Genchemie. — Delbrück hält sie für so wichtig in der Biologie, wie Rutherfords Kernmodell in der Physik gewesen ist.Google Scholar
  458. 4.
    Als élan vital bezeichnet man nach Henri Bergson eine nicht auf physikalische Prinzipien zurückführbare Lebenskraft. Jordan hatte in den dreißiger Jahren versucht, die Quantenmechanik zugunsten der vitalistischen Lebensauffassung einzusetzen. Vgl. P. Jordan (1932).Google Scholar
  459. **.
    Die Versuche von Waddington (Edinburgh) sind sehr interessant siehe „Endeavour“ (1953). Er zeigt, daß durch Selektion (Züchten!) derjenigen Individuen von drosophila, die auf einen Temperaturschock stark reagieren (Modifikation an den Flügeln), und wiederholtes „interbreeding“ zwischen ihnen schließlich dieselbe Reaktion erblich auch ohne Temperaturschock erscheint. — Es ist aber nicht so verschieden von anderen Selektionsexperimenten. Vgl. hierzu auch die Bemerkungen im Brief [1728].Google Scholar
  460. 5.
    Vgl. N. Bohr (1955).Google Scholar
  461. 1.
    Pauli und Bohr wurden zum Ehrendoktor der Universität Lund ernannt (vgl. den Brief [1779]).Google Scholar
  462. 2.
    Vgl. den Kommentar zur Rydberg-Konferenz [1839].Google Scholar
  463. 3.
    Siehe Paulis Antwortschreiben [1779].Google Scholar
  464. 4.
    Siehe hierzu Paulis Bemerkungen zu dieser Sonnenfinsternis in der Anlage zum Brief [1844].Google Scholar
  465. 1.
    Vgl. hierzu Zeller und Otten [1980, S. L–LII].Google Scholar
  466. 2.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1559].Google Scholar
  467. 1.
    Siehe hierzu auch das Schreiben [1728] an Meier.Google Scholar
  468. 1.
    Fierz (1954). Vgl. hierzu auch den Kommentar zum Brief [1722].Google Scholar
  469. 2.
    Wahrscheinlich handelte es sich um das auch bei Fierz (1954, S. 85) zitierte Büchlein von Powicke [1926].Google Scholar
  470. 1.
    Vgl. den Brief [1757].Google Scholar
  471. 2.
    Vgl. hierzu auch die Briefe [1799, 1803 und 1813].Google Scholar
  472. 1.
    Pauli war vom 18.–20. März in Cambridge am MIT gewesen und hatte dort Vorträge gehalten [1725]. Während dieser Zeit wohnte er bei Weisskopf und seiner Frau Ellen, die bei dieser Gelegenheit auch eine Party veranstalteten (vgl. den Brief [1890]).Google Scholar
  473. 2.
    Roy Jay Glauber war nach seinem Züricher Aufenthalt im Sommer 1950 (vgl. Band IV/1, S. 114f.) an das Institute for Advanced Study in Princeton zurückgekehrt. Im Wintersemester 1952/53, nach einer einjährigen Zwischenstation als Lecturer am Caltech in Pasadena, war er nun Lecturer on physics an der Harvard University geworden. Zusammen mit Gell-Mann war er 1955 ebenfalls für eine Berufung auf die an der Harvard University freigewordene Physikprofessur in Erwägung gezogen worden (vgl. Band IV/1, S. 271). Er befaßte sich damals vor allem mit der Streutheorie bei hohen Energien.Google Scholar
  474. 3.
    Vgl. R. Glauber (1954).Google Scholar
  475. 4.
    Lee reichte seine Untersuchung über die renormierbaren Feldtheorien (1954) Anfang Mai beim Physical Review zum Druck ein. Lees Vortrag erwähnt Pauli auch in den Briefen [1880 und 1954]. Siehe auch Lees Darstellung in seinen Selected Papers. Volume 2: Field theory and symmetriy principles. Boston, Basel, Stuttgart 1986.Google Scholar
  476. 5.
    Der Biologe Ernst Mayr (geb. 1904) von der Harvard University gehörte in Amerika zu den Begründern des Neodarwinismus. Später verfaßte er auch die historische Monographie [1982]: The growth of biological thought. Cambridge, Mass. 1982, in der auch die hier behandelten biologischen Ereignisse eingehend behandelt sind.Google Scholar
  477. 6.
    Aage Bohr und Ben R. Mottelson (1953a, b, c). — Vgl. auch die Übersichtsberichte von F.L. Bauer (1951). B.H. Flowers (1952). — M.H.L. Pryce (1954).Google Scholar
  478. 7.
    Weisskopfs Mitarbeiter Herman Feshbach hatte zusammen mit ihm und mit C.E. Porter das sog. cloudy crystal ball model des Kernes entwickelt, welches Ergebnisse in ausgezeichneter Übereinstimmung mit den damals von Heinz Barschall gemessenen Resonanzen bei der Neutronstreuung herzuleiten erlaubte. Zusammen mit Philip M. Morse veröffentlichte H. Feshbach auch die bekannte aus Vorlesungen am MIT hervorgegangene zweibändige Monographie: Methods of theoretical physics. New York, Toronto, London 1953, die er auch Pauli verehrte. Das betreffende Exemplar befindet sich in Paulis Büchersammlung beim CERN in Genf.Google Scholar
  479. 8.
    Pauli reiste Ende Juni nach Kopenhagen und Lund, um an der Rydberg-Feier teilzunehmen (vgl. den Kommentar zum Brief [1839]).Google Scholar
  480. 2.
    Brief [1749].Google Scholar
  481. 3.
    Während einer Sitzung des Planungskomitees Anfang April 1954 in Genf war Dänemark der CERN-Convention beigetreten und Felix Bloch als künftiger Director-General von CERN nominiert worden (vgl. hierzu die Briefe [1704, 1705] und Hermann et al. [1987, S. 225]).Google Scholar
  482. 4.
    Vgl. hierzu die Anmerkung zum Brief [1742].Google Scholar
  483. 5.
    Vgl. hierzu die Angaben im Brief [1789].Google Scholar
  484. 1.
    Worauf auch ein handschriftlicher Zusatz hinweist, beziehen sich Pauli und Pais hiermit auf den von Oppenheimer geschätzten englischen Poeten John Donne (1572–1631), dessen posthum 1633 veröffentlichten Holy Sonnets („Butter my heart, three persone’d God“) ihm auch Trinity als Bezeichnung für den Ort des ersten Atombombentests suggeriert haben sollen. Vgl. hierzu A. Kimball und Ch. Weiner, Hrsg. [1980, S. 290].Google Scholar
  485. 1.
    Siehe hierzu auch den Kommentar über die Übersetzung des Kepler-Aufsatzes zum Brief [1559].Google Scholar
  486. 2.
    Es handelte sich um einen Hinweis auf St. Bonaventura in der Replicatio des Fludd, die Pauli in der englischen Ausgabe seines Kepler-Aufsatzes zitieren wollte. Vgl. Pauli [1994, S. 266].Google Scholar
  487. 1.
    Vgl. Band III, S. 122.Google Scholar
  488. 2.
    Vgl. hierzu Pais’ Darstellung in seiner Autobiographie [1997, S. 156] und in den von K. Hepp, W. Hunziker und W. Kohn [1995, S. 1–9] unter dem Titel Das Märchen vom elfenbeinernen Turm herausgegebenen Reden und Aufsätze von Res Jost.Google Scholar
  489. 3.
    Vgl. Band III, S. 376ff. und das bei Enz, Glaus und Oberkofler [1997, S. 179f.] wiedergegebene Schreiben von Pauli an Jost vom 29. August 1946.Google Scholar
  490. 4.
    Vgl. Jost (1947b) und Band III, S. 458, 466 und 512.Google Scholar
  491. 6.
    Jost (1947a). Siehe hierzu auch den im Band III, S. 390–394 abgedruckten Brief von Jost an Heisenberg.Google Scholar
  492. 7.
    In seinem Brief [1021] vom 8. März 1949.Google Scholar
  493. 9.
    Vgl. Jost und Luttinger (1950) und Paulis Bemerkungen darüber in seinem Brief [1052] an Fierz.Google Scholar
  494. 10.
    Vgl. die bei Enz, Glaus und Oberkofler [1997, S. 248ff.] abgedruckten Einträge in das Protokollbuch der Abteilung IX.Google Scholar
  495. 11.
    Vgl. Enz, Glaus und Oberkofler [1997, S. 252ff.]. Der Antrag wurde vom Schulrat mit einem Schreiben vom 27. Februar 1954 an den Bundesrat gestellt.Google Scholar
  496. 12.
    Vgl. die Briefe [1586 und 1675] und die bei Enz, Glaus und Oberkofler [1997, S. 250] mitgeteilte Benachrichtigung Paulis über die erfolgte Einladung von Jost.Google Scholar
  497. 13.
    Die anderen Bewerber waren: der als Assistant Professor in Cambridge am MIT wirkende Felix Villars; Paulis ehemalige Assistenten Josef Maria Jauch, der seit 1950 eine Professur für theoretische Physik an der University of Iowa einnahm und Robert Schafroth, der gerade seine neue Stelle als Lecturer an der University of Sydney angetreten hatte; der seit 1943 noch immer als Assistent (zuerst von Wentzel und dann von Heitler) an der Universität Zürich tätige Konrad Bleuler; außerdem erwartete Pauli auch eine Bewerbung seines 1950 an der ETH habilitierten italienischen Schülers Mario Verde, der nun eine Professur für theoretische Physik an der Universität Turin bekleidete. Aus Frankreich hatte sich außerdem Maurice Jean, ein Schüler von L. de Broglie, um die Stelle beworben.Google Scholar
  498. 14.
    Vgl. Enz, Glaus und Oberkofler [1997, S. 261–267].Google Scholar
  499. 1.
    Auch abgedruckt bei Enz, Glaus und Oberkofler [1997, S. 259f.].Google Scholar
  500. 2.
    Pauli hatte Janner im August 1953 ein Problem der Quantenstatistk für eine Doktorarbeit gegeben (vgl. die Briefe [1626, 1643 und 1692]).Google Scholar
  501. 1.
    Dieser Brief ist auch im Einstein-Born-Briefwechsel [1969, S. 298f.] abgedruckt.Google Scholar
  502. 2.
    Obwohl ihn Born in seinem Brief [1529] aufgefordert hatte, das in Klammern gesetzte Herr ganz wegzulassen, wiederholte Pauli hier nochmals diese Form der Anrede.Google Scholar
  503. 3.
    Pauli war am 10. April aus Princeton zurückgekehrt (vgl. die Angaben in den Briefen [1743, 1755 und 1760]).Google Scholar
  504. *.
    Daher auch sein Beispiel ψ = Ae iat cos bx. „Klasse K 0“ ist nur eine Abkürzung von mir. [Vgl. Einstein (1953, Formel 1a).]Google Scholar
  505. 5.
    Vgl. den Brief [1754].Google Scholar
  506. 6.
    Einstein (1953).Google Scholar
  507. 7.
    Im Pauli-Nachlaß 6/179 befindet sich ein handschriftlicher Zettel, auf dem Pauli folgende Sätze notierte: „Einstein findet, die Quantenmechaniker sollten sagen: ‚die Beschreibung ist nicht vollständig, ihre Vervollständigung ist aber sinnlos, da sie nichts mit Naturgesetzen zu tun hat. ‘— Läuft auf die Frage hinaus: ob etwas, über das man nichts wissen kann, existiert. — Einstein sagt selbst über seine Feldtheorie ‚diese Gesetze sind im Himmel, aber nicht auf der Erde.‘“Google Scholar
  508. 8.
    Das gleiche Zitat benutzte Pauli in seinem vorangehenden Brief [1754] an Born.Google Scholar
  509. 1.
    Im Sommersemester hielt Pauli eine Spezialvorlesung über Gruppentheorie und Quantenmechanik, in der er sich insbesondere auch mit der Theorie der kontinuierlichen Gruppen und ihrer Darstellungen befaßte. Seine zu diesem Anlaß angefertigten Aufzeichnungen befinden sich im Pauli-Nachlaß 7/241–251.Google Scholar
  510. 3.
    Brauer (1936). Vgl. auch Paulis Aufzeichnungen über die vollständige Reduzibilität von Darstellungen im Pauli-Nachlaß 7/212–214 und 220–226.Google Scholar
  511. 4.
    Casimir und van der Waerden (1935). Vgl. hierzu auch die historische Darstellung bei von Meyenn (1989) in der Casimir-Festschrift.Google Scholar
  512. 5.
    Vgl. van der Waerden (1952/53). Vgl. hierzu auch die Aufzeichnungen im Pauli-Nachlaß 6/365.Google Scholar
  513. 6.
    Pauli kannte Otto Neugebauer (1899–1990) wahrscheinlich schon seit seiner Münchener Studienzeit, als Neugebauer ebenfalls bei Sommerfeld und Arthur Rosenthal Vorlesungen hörte. Später dürfte er ihm häufig während seiner Aufenthalte in Göttingen, Kopenhagen und in Princeton begegnet sein, wo Neugebauer im weiteren Verlauf seiner Karriere seine bekannten Studien über ägyptische und babylonische Mathematik fortsetzte siehe hierzu Isis 82, 87–88 (1991). Das hier von Pauli erwähnte monumentale Werk Astronomical Cuneiform Texts. Babylonian Ephemerides of the Seleucid period for the motion of the sun, moon, and the planets erschien 1955 in London in drei Bänden. Vgl. hierzu auch Neugebauer (1953).Google Scholar
  514. 7.
    A. Sachs (1952).Google Scholar
  515. 2.
    Vgl. die in der Anlage zum Brief [1776] wiedergegebene Ausarbeitung der im Sommer 1952 in Les Houches gehaltenen Vorlesung über Time reversal. Die folgenden Seitenhinweise beziehen sich auf das maschinengeschriebene Originalmanuskript. — Pais interessierte sich für diese Fragen auch besonders im Hinblick auf seinen Vorschlag „On the program of a systematization of particles and interactions“, der am Tage zuvor durch Oppenheimer bei den Proceedings of the National Academy od Sciences 40, 484–492 (1954) zur Veröffentlichung eingereicht worden war. Darin hatte er auch auf Paulis und Yangs unveröffentlichte Untersuchungen über den Isotopenspinraum hingewiesen.Google Scholar
  516. 3.
    Die betreffende Stelle des Manuskriptes findet man in der Anlage zum Brief [1776], Part I, vor der Formel (5).Google Scholar
  517. 4.
    Eisenbud und Wigner (1941).Google Scholar
  518. 5.
    Vgl. Anlage zum Brief [1776], Part II, Formel (2) und (15).Google Scholar
  519. 6.
    Vgl. Anlage zum Brief [1776], Part II, 3 A.Google Scholar
  520. 7.
    Yang und Tiomno (1950).Google Scholar
  521. 8.
    C. F. Powell (1954).Google Scholar
  522. 3.
    Bohr war bei seiner Urlaubsreise nach Italien einen Vormittag lang in Zürich gewesen vgl. auch den Brief [1789], in dem von einem weiteren Stop während der Rückreise aus Italien die Rede ist.Google Scholar
  523. 4.
    Wahrscheinlich meinte Pauli den auch im Brief [1743] erwähnten Assistenten Aage Petersen, der später ein Buch über Bohrs philosophische Auffassungen publizierte. Vgl. A. Petersen [1968].Google Scholar
  524. 1.
    Oppenheimer wurde am 22. April 1954 fünfzig Jahre alt (vgl. hierzu auch den Brief [1104]). Wegen der Nähe zu seinem eigenen Geburtstag am 25. April war es für Pauli besonders leicht, sich an diesen Tag zu erinnern.Google Scholar
  525. 1.
    Vgl. Rhodes [1995, S. 496].Google Scholar
  526. 2.
    Siehe hierzu E. Teller (1955).Google Scholar
  527. 3.
    Siehe hierzu auch den Kommentar über Oppenheimer im Band IV/1, S. 76ff.Google Scholar
  528. 4.
    Vgl. hierzu Pais [1997, S. 219].Google Scholar
  529. 5.
    Vgl. Regis [1987, S. 130 und 138].Google Scholar
  530. 6.
    Vgl. Stern [1969, S. 114]. Siehe auch Paulis Bemerkungen in den Briefen [1841, 1872 und 1874].Google Scholar
  531. 7.
    Siehe hierzu die Darstellungen dieser Problematik durch Henry DeWolf Smyth (1953) und durch John B. Phelps und Ernest C. Pollard (1956).Google Scholar
  532. 8.
    Vgl. hierzu insbesondere auch die durch Nathan und Norden [1975, S. 539f.] herausgegebene Sammlung solcher Stellungnahmen für die wissenschaftliche Meinungsfreiheit.Google Scholar
  533. 9.
    Vgl. die Anlage zum Brief [1745].Google Scholar
  534. 10.
    Vgl. hierzu die Bemerkung im Brief [1573].Google Scholar
  535. 11.
    Physics Today, Mai 1953, S. 29 und August 1953, S. 23.Google Scholar
  536. 12.
    Oppenheimer befand sich im Sommer 1953, wie wir aus dem Brief [1627] wissen, auf einer Vortragsreise in Brasilien.Google Scholar
  537. 13.
    Vgl. hierzu Stern [1969, S. 100].Google Scholar
  538. 14.
    Siehe hierzu Paulis Brief [1722] vom 19. Februar 1954 an Bohr.Google Scholar
  539. 15.
    Vgl. Stern [1969, S. 206] und Band III, S. 676.Google Scholar
  540. 16.
    Pauli wurde über diese Vorgänge durch Hermann Weyl unterrichtet, der sich im Juni 1954 in Zürich aufhielt und verschiedene Briefe zeigte. Vgl. Paulis Kommentar darüber in seinem Brief [1841] an Panofsky.Google Scholar
  541. 17.
    Vgl. Stern [1969, S. 244].Google Scholar
  542. 18.
    Vgl. Stern [1969, S. 207].Google Scholar
  543. 19.
    Siehe hierzu die von der United States Atomic Energy Commission unter dem Titel In the matter of J. Robert Oppenheimer veröffentlichten Transcripts of hearing before personnel security board and texts of principal documents and letters. Cambridge, Massachusetts und London 1954 und die historische Behandlung des Themas durch Margret Boveri [1976, S. 635ff.].Google Scholar
  544. 20.
    Vgl. hierzu die Darstellung des Oppenheimer Case in Physics Today, Juli 1954, S. 4–7.Google Scholar
  545. 21.
    Diese Vorfälle müssen natürlich vor dem Hintergrund der politischen Ereignisse gesehen werden. Am 8. August 1953 hatte der sowjetische Ministerpräsident Molotow bekannt gegeben, die Sowjetunion sei ebenfalls im Besitz des Geheimnisses der Wasserstoffbombenkonstruktion. Kurz darauf wurde die Explosion einer solchen, die amerikanischen Bomben noch an Stärke übertreffenden, H-Bombe registriert. Vgl. hierzu z. B. den Aufsatz von Werner Kliefoth (1955).Google Scholar
  546. 22.
    Vgl. Science 119, S. 894 (1954).Google Scholar
  547. 23.
    Vgl. die im Phys. Rev. 95, 594 (1954) enthaltenen Proceedings des Washington Meetings der APS.Google Scholar
  548. 1.
    Siehe hierzu den Kommentar zum Brief [1703].Google Scholar
  549. 2.
    Der Schweizerische Schulrat hatte beim Eidgenössischen Department des Inneren in Bern am 27. Februar 1954 eine außerordentliche Professur für theoretische Physik beantragt. Die Bewilligung dieser Stelle wurde Pauli am 7. April durch den Schulrat Pallmann mitgeteilt [1764]. Im Juni wurde beschlossen, Paulis ehemaligen Assistenten Res Jost auf die erste Stelle der Berufungsliste zu setzen [1825]. Im September traf schließlich die Zusage von Jost ein; dieser wollte aber erst im Frühjahr 1955 mit den Vorlesungen in Zürich beginnen [1875]. Vgl. den Kommentar zum Brief [1764].Google Scholar
  550. 3.
    Am 21. April sandte ihm Pauli ein Gebutstagstlegramm [1770].Google Scholar
  551. 4.
    Pauli wollte über dieses Thema im Rahmen seiner Spezialvorlesung sprechen. Eine von ihm angefertigte Disposition der Vorlesung (Pauli-Nachlaß 7/241–251) gibt einen Überblick über die Gegenstände, die er zu behandeln beabsichtigte: A Algebraischer Teil. 1. Liescher Ring der O3 2. Ergänzung für Translationen 3. Satz von der vollen Reduzibilität 4. Liescher Ring der O3 (Fortsetzung) 5. Unitäre Darstellungen der L4 6. Inhomogene Lorentz-Gruppe. Masse und Spin (Eventuell zu B) B Analytischer Teil. 1. Endliche Drehungen. Kugelfunktionen (So nur ganzzahliger Fall) 2. Endliche O3 und L4 3. Zusammenhang mit dem Wasserstoffspektrum 4. Inhomogene Lorentz-Gruppe. Spin. Dirac-Gleichung. Wigner-Gleichung Die Vorlesung war auch ein willkommener Anlaß, um sich eingehender mit den Transformationseigenschaften der Lorentzgruppe auseinanderzusetzen. Die weitere Beschäftigung mit diesen Fragen hat Pauli schließlich zu einer Formulierung des CPT-Theorems geführt.Google Scholar
  552. 5.
    Auf einem Zettel im Pauli-Nachlaß 7/183 verweist Pauli auf eine Abhandlung von F. Hund (1928).Google Scholar
  553. 6.
    Über diese Fragen hatte Pauli schon früher mit Fierz korrespondiert (siehe Band III, S. 426ff. und Band IV/1, S. 312). Vgl. auch Fierz’ Antwortschreiben [1775] sowie Paulis Aufzeichnungen über das H-Spektrum als Illustration der 4-dimensionalen Drehgruppe und über das Eigenwertproblem des Kugelkreisels im Pauli-Nachlaß 7/239–240 und 288–289.Google Scholar
  554. 7.
    Fierz hatte Pauli einen Entwurf seiner Newton-Studie (1954) gesand, nachdem dieser am 11. April aus Princeton zurückgekommen war. (Aus der Zeit in Princeton — vom 4. Januar bis zum 10. April — liegen keine Briefe aus Paulis Korrespondenz mit Fierz vor.) Unmittelbar nach seiner Lektüre hatte Pauli einen Traum vom Kanzler Regiomontanus (vgl. den in der Anlage zum Brief [1772] wiedergegebenen Traum vom 18. April), dem er große Bedeutung beimaß (vgl. die Briefe [1821 und 1867]).Google Scholar
  555. 8.
    Lateinische Auszüge aus Francesco Patrizzis Panaugia Liber Primus de Luce, 1583, und aus dem Liber I: De Spacio Physico befinden sich im Pauli-Nachlaß 6/357 [vgl. auch Fierz (1954, S. 106f.)].Google Scholar
  556. 9.
    Vom 8. Juni 1953 bis zum 31. März 1954 hatte Pauli 11 Briefe mit Jordan ausgetauscht, die im Zusammenhang mit seiner im Sommer 1953 gehaltenen Vorlesung über kosmologische Probleme der Relativitätstheorie standen. Vgl. hierzu auch Jordan (1954).Google Scholar
  557. 10.
    Die steady state-Theorie des Universums war 1948 von F. Hoyle, Th. Gold und H. Bondi aufgestellt worden. Vgl. hierzu F. Hoyle [1954, S. 408f.].Google Scholar
  558. 11.
    Es handelte sich um die für 1955 geplante Feier zum 50jährigen Jubiläum der Relativitätstheorie, über die während der Tagung der Schweizerischen Physikalischen Gesellschaft in Solothurn verhandelt werden sollte. Die Organisation dieses Kongresses hatten Pauli als Präsident und der Berner Physiker André Mercier als Sekretär übernommen. Siehe hierzu den Kommentar zum Brief [1879].Google Scholar
  559. 12.
    Über seine Begegnungen und Erlebnisse mit Pais, Panofsky und Einstein während seines Aufenthaltes in Princeton berichtete Pauli auch in den Briefen [1707, 1728, 1741, und 1766].Google Scholar
  560. 1.
    Vgl. die in der Anlage zum Brief [1772] wiedergegebenen Träume.Google Scholar
  561. 1.
    R. Goldschmidt [1952a]. Vgl. hierzu auch den Brief [1722].Google Scholar
  562. 2.
    Von den Trink-und Liebesliedern dieses zeitweilig am Hofe des Tyrannen Polykrates von Samos lebenden griechischen Dichters aus dem 5. vorchristlichen Jahrhundert ist nur ein kleiner Teil erhalten. Die Anakreonta der Spätantike sind dagegen Nachbildungen, wie sie auch noch mit großem Eifer von den deutschen Dichtern des frühen 18. Jahrhunderts fortgesetzt wurden. Goethe hat sein Gedicht An die Zikade nach dem Anakreon geschaffen und auch Eduard Mörike gab 1864 eine Übersetzung des Anakreon heraus. Vgl. hierzu Walther Kranz [1939, S. 73ff.].Google Scholar
  563. 3.
    Über solche geheimen Laboratorien äußerte sich Pauli auch in seiner Karte [1857] an Jaffé.Google Scholar
  564. 4.
    32 hat Pauli in dieser Zahlenfolge offensichtlich vergessen.Google Scholar
  565. 5.
    Pauli bezieht sich auf den Vater von Markus Fierz, der im August des vergangenen Jahres gestorben war (vgl. den Brief [1628]).Google Scholar
  566. 6.
    Vgl. hierzu im Band IV/1, S. 209 Paulis Betrachtungen über Ländermandalas.Google Scholar
  567. 7.
    Siehe Paulis Aufzeichnungen über dieses Treffen in der Anlage zum Brief [1720].Google Scholar
  568. 8.
    Die folgende Traumaufzeichnung befand sich unter den von Fierz aufbewahrten Pauli-Briefen (PLC 0092, 128). Fierz hatte einen Festvortrag über Newton an der Universität Basel gehalten und Pauli ein Manuskript geschickt. Später wurde dasselbe noch weiter ausgearbeitet und zur Veröffentlichung im Gesnerus eingereicht (vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1722]). Siehe auch Fierz’ undatierten Brief [1758] an Pauli.Google Scholar
  569. 9.
    Pauli war an diesem Tage mit dem Flugzeug aus Amerika zurückgekommen. Vgl. die Briefe [1744, 1771 und 1772].Google Scholar
  570. 10.
    Pauli erkundigte sich später in einem Brief [1821] an M. Fierz nach näheren Einzelheiten über eine Beziehung zwischen Regiomontanus und Newton.Google Scholar
  571. 11.
    Vgl. Paulis Anmerkung zum Brief [1809]. Den Ausdruck Kryptomnesie hatte Sigmund Freud für die häufig auftretende Form des nützlichen Vergessens eingeführt. Vgl. hierzu auch Jung (1905).Google Scholar
  572. 1.
    In seinem vorangehenden Brief [1761] hatte Bohr bereits von seiner beabsichtigten Urlaubsreise nach Italien berichtet.Google Scholar
  573. 2.
    Vgl. hierzu auch die Briefe [1725, 1840 und 1868].Google Scholar
  574. 1.
    Vgl. Pauli (1955b). Siehe hierzu auch Paulis Manuskripte für den auf ein Tonband gesprochenen Vortrag im Pauli-Nachlaß 10/56–58.Google Scholar
  575. 2.
    Siehe den Hinweis auf Bohrs Beitrag zum Columbia-Centenary im vorangehenden Brief [1761].Google Scholar
  576. 1.
    Vgl. hierzu auch den Brief [1771].Google Scholar
  577. 2.
    Siehe hierzu auch die von Pauli aufgezeichneten Notizen von Fierz über das Lichtfeld gegebener Fortpflanzungsrichtung im Pauli-Nachlaß 7-269–272.Google Scholar
  578. 4.
    Im Pauli-Nachlaß 7/273–274 befinden sich auch zwei von Fierz geschriebene Blätter, auf denen das Additionstheorem der Eigenfunktionen des symmetrischen Kreisels abgeleitet sind.Google Scholar
  579. 5.
    Von Pauli mit Bleistift hinzugefügte Notiz: „Brief 6. III. 1947.“ Es handelt sich im den Brief [872] im Band III der vorliegenden Edition.Google Scholar
  580. 6.
    Heisenberg (1953e); Heisenberg (1954a).Google Scholar
  581. 1.
    Lüders (1950).Google Scholar
  582. 2.
    In einem Schreiben aus Leiden vom 3. August 1949. Der Brief war von einem Empfehlungsschreiben Jordans begleitet, in dem er Lüders als einen „hoch begabten jungen Theoretiker, und einen verständnisvollen Kenner der neuesten Entwicklungen in der Quantenelektrodynamik, usw.“ auswies.Google Scholar
  583. 3.
    Lüders und Zumino (1953).Google Scholar
  584. 4.
    Lüders (1952).Google Scholar
  585. 5.
    Vgl. hierzu auch Paulis Bemerkungen über das Problem der Zeitumkehr im Band IV/1, S. 300f.Google Scholar
  586. 6.
    Vgl. hierzu auch die Anmerkung über Lüders zum Brief [1890].Google Scholar
  587. 7.
    Lüders (1954). Diese Arbeit war laut einem Hinweis am 14. Februar 1954 von der Druckerei fertiggestellt worden. — R. Carnap, der sich im Frühjahr 1954 ebenfalls noch am Institute for Advanced Study aufhielt und bei dieser Gelegenheit auch Pauli und von Neumann aufsuchte, um mit ihm über Fragen der Irreversibilität und Zeitumkehr zu diskutieren (vgl. den Kommentar zum Brief [1746]), hat später über das Ergebnis dieser Gespräche im Schilpp-Band [1963, S. 36f.] berichtet. Einen allgemeinverständliche Darstellung über das Problem der Zeitumkehr veröffentlichte auch Blatt (1956) in der Zeitschrift Scientific American.Google Scholar
  588. 8.
    Pauli hatte über diese Fragen Anfang August 1952 während der Sommerschule von Les Houches vorgetragen (vgl. hierzu die Briefe [1444, 1446 und 1451] und die in der Anlage zum Brief [1776] wiedergegebene Vorlesungsausarbeitung).Google Scholar
  589. 9.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1712].Google Scholar
  590. 1.
    Pauli hatte ihm die Ausarbeitung seiner im Sommer 1952 in Les Houches gehaltenen Vorträge über Time reversal geschickt (vgl. die Bemerkung im Brief [1832]), die hier als Anhang zum Brief [1776] wiedergegeben ist. Vgl. hierzu auch die Briefe von Lüders an Møller vom 4. und 5. Juni 1953.Google Scholar
  591. 2.
    Lüders (1954). Vgl. hierzu auch Lüders vorangehende Arbeit (1952).Google Scholar
  592. 3.
    Diese Unterscheidung zwischen Zeitumkehr erster und zweiter Art wurde ebenfalls in J. Tiomnos Princetoner Dissertation und in der auch in Paulis Aufsatz Time reversal (vgl. die Anlage zum Brief [1776]) zitierten Arbeit von S. Watanabe (1951) gemacht.Google Scholar
  593. 4.
    Lüders hatte sich anschließend an seinen Kopenhagener Aufenthalt, wo er in der von Møller geleiteten Theoretical Study Group des CERN mitarbeitete, im Herbst 1953 als Mitglied der Proton-Synchrotron Gruppe nach Genf begeben. Vgl. hierzu seinen Tätigkeitsbericht Lüders (1955).Google Scholar
  594. 5.
    Pauli war seit dem 4. Januar in Amerika gewesen und gerade erst am 10. April nach Zürich zurückgekehrt. Vgl. den Kommentar zum Brief [1703].Google Scholar
  595. 6.
    Pauli hatte im November 1953 im Züricher Seminar zwei Mal über die Paissche Theorie vorgetragen vgl. die Briefe [1659 und 1660].Google Scholar
  596. 7.
    Außer Stückelberg waren es dort vor allem dessen Schüler, unter ihnen vorwiegend Petermann und Wanders, die sich mit den feldtheoretischen Problemen befaßten und die auch Pauli in seinem Brief [1673] empfohlen hatte.Google Scholar
  597. 8.
    Über dieses Thema wurden lediglich Paulis Diskussionsbemerkungen (1953d) zu Pais’ Vortrag während der Lorentz-Kamerlingh Onnes Konferenz in Leiden publiziert.Google Scholar
  598. 1.
    Eine maschinenschriftliche Ausarbeitung dieser Vorträge mit von fremder Hand eingetragenen Formeln und Paulis Vermerk Handexemplar befindet sich im Pauli-Nachlaß 5/69. Diese Vorlesungen werden u. a. auch bei A. R. Edmonds [1957] erwähnt.Google Scholar
  599. 2.
    In Paulis oben erwähnten Handexemplar ist auf auf S. 9 ein Zettel mit den Formeln für die Wigner-Transformation eingelegt.Google Scholar
  600. 3.
    Yang und Tiomno (1950).Google Scholar
  601. 4.
    Caianiello (1952).Google Scholar
  602. 1.
    Dieses Schreiben wurde in Paulis Sonderdruck der Arbeit von Chushiro Hayashi (1953) gefunden.Google Scholar
  603. 2.
    Umezawa und Kamefuchi (1951). Umezawa und Kamefuchi (1952). H. Umezawa, S. Kamefuchi und S. Tanaka (1954). Vgl. hierzu auch Wightman (1989).Google Scholar
  604. 3.
    Gulmanelli (1953). Vgl. auch die Briefe [1558, 1561 und 1729], Paulis Schreiben vom 18. Januar 1955 an Rosenfeld und die Aufzeichnungen im Pauli-Nachlaß 2/338–424.Google Scholar
  605. 4.
    Hayashi (1953).Google Scholar
  606. 1.
    Vgl. den Brief [1775].Google Scholar
  607. 2.
    Diese Fragen standen im Zusammenhang mit der Vorlesung über Gruppentheorie und Quantenmechanik, die Pauli im Sommersemester 1954 hielt (vgl. die Briefe [1745, 1767 und 1771]).Google Scholar
  608. *.
    Ausführlich von Bargmann und Wigner, Proceedings of the National Academy behandelt. [Bargmann und Wigner (1948).]Google Scholar
  609. 3.
    Vgl. hierzu auch den vorangehenden Brief [1771] und die dort erwähnten Aufzeichnungen über das Eigenwertproblem des Kugelkreisels im Pauli-Nachlaß 7/288–298.Google Scholar
  610. 4.
    Vgl. hierzu auchGoogle Scholar
  611. 5.
    Fierz antwortete darauf im Brief [1787].Google Scholar
  612. *.
    Ich gab ihn nun dem Jost zu lesen. [Pauli bezieht sich auf die ihm von Fierz zugesandte Studie (1954) über die Entstehung des absoluten Raumbegriffes bei Newton und den Cambridger Platonikern. Im Anhang dieser Studie sind auch Übersetzungen aus dem Lateinischen der Schriften von Franziskus Patrizzi und Henri More enthalten. Vgl. hierzu auch den Kommentar zum Brief [1722].]Google Scholar
  613. 6.
    Auf S. 96f. der gedruckten Fassung von Fierz (1954).Google Scholar
  614. 7.
    Der in der Klammer eingefügte Text wurde nachträglich mit Bleistift hinzugefügt. — Der Hegelianer Friedrich Theodor Vischer (1807–1887) lehrte von 1855–1866 u. a. auch an der ETH in Zürich. Sein grotesk-komischer Roman mit autobiographischen Zügen Auch Einer. Eine Reisebekanntschaft. Stuttgart 1879 gehörte in den 20er Jahren zur allgemeinen Bildungslektüre und wurde auch gerne von Jung zitiert.Google Scholar
  615. 8.
    Vgl. Fierz (1954, S. 77ff.).Google Scholar
  616. 9.
    Lilith ist bei den Juden eine sich in Ruinen und anderen verlassenen Orten aufhaltende Spukgestalt. Auch bei C. G. Jung wird sie öfters erwähnt (vgl. Psychologie und Alchemie, Abb. 257). Ebenso tritt sie in der Walpurgisnacht bei Goethes Faust in Erscheinung.Google Scholar
  617. 11.
    Entspricht in der gedruckten Fassung Fierz (1954, S. 76). Wahrscheinlich hat Fierz sein Manuskript an dieser Stelle noch etwas umgearbeitet.Google Scholar
  618. 12.
    Bertram Russell [1946, S. 157], der ebenfalls der Meinung war, der Dialog des Timaios „contains much that is obscure and has given rise to controversies among commentators“, verweist auf die vorzügliche Studie Plato’s Cosmology von Francis MacDonald Cornford, London 1937.Google Scholar
  619. 13.
    O. Apelt [1922].Google Scholar
  620. 14.
    A. E. Taylor [1929]. Vgl. auch A. E. Taylor [1928]. Pauli kannte diese Literatur aus seinen Gesprächen mit H. Cherniss, der ihm auch einen Sonderdruck seines Aufsatzes „The sorces of evil according to Plato“. Proceedings of the American Philosophical Society 98, 23–30 (1954) „with the respectful greetings“ übersand hatte (vgl. Pauli-Nachlaß 6/359).Google Scholar
  621. **.
    Ich glaube, Sie sollten einen Plato-Kenner unter den Altphilologen konsultieren. — Hier in Zürich könnte ich als solchen Dr. Hans Rudolf Schwyzer, einen Schüler Howalds, empfehlen. Sie finden aber auch sicher welche in Basel. [Fierz konsultierte den Basler Philosophieprofessor A. Bloch, wie er in seiner Newton-Studie (1954, S. 79, Anm. 14) erwähnt.]Google Scholar
  622. 15.
    Der in Klammern eingeschlossene Text wurde nachträglich hinzugefügt.Google Scholar
  623. 16.
    Undeutlich geschriebenes Wort.Google Scholar
  624. ***.
    [Hinzufügung am oberen Briefrande:] Nach einem langen Gespräch mit Panofsky sagte ich ihm über Platos Demiurgen: In seiner Beziehung zur Chora ist der Demiurg »auch Einer«. — Er fand sie schon vor beim Weltbau, muß sich mit ihr abfinden.Google Scholar
  625. †.
    Der eine ist „fern“, wenn der andere „nahe“ et vice versa.Google Scholar
  626. 17.
    André J. Festugière [1945/54]. Für seine Newton-Studie hatte Fierz den von A. D. Nock und Festugière herausgegebenen Corpus Hermeticum. Paris 1945 konsultiert.Google Scholar
  627. 18.
    Die Schweizerische Physikalische Gesellschaft tagte am 8. Mai in Solothurn (vgl. den Brief [1771]).Google Scholar
  628. 1.
    Pauli wurde zusammen mit Bohr zum Ehrendoktor der Universität Lund ernannt (vgl. den Brief [1756]).Google Scholar
  629. 2.
    Pauli hielt diese Vorlesung im Sommersemester 1954 (vgl. die Briefe [1767 und 1771]).Google Scholar
  630. 3.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1839].Google Scholar
  631. 4.
    Diese Fragen standen im Zusammenhang mit der Dissertationsschrift von Ph. Choquard (1955). Vgl. hierzu auch den Kommentar zum Brief [1539] und Choquard und Steiner (1996).Google Scholar
  632. 5.
    Siehe hierzu den Kommentar zum Brief [1839].Google Scholar
  633. 6.
    Bohrs Italienreise wird auch im Brief [1789] erwähnt.Google Scholar
  634. 1.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1559] und die Titeldiskussion in den folgenden Briefen [1780, 1782, 1784, 1795].Google Scholar
  635. 1.
    Vgl. die Briefe [1747, 1759 und 1780].Google Scholar
  636. 1.
    Vgl. den Brief [1778].Google Scholar
  637. 2.
    Marsilio Ficino hatte um 1482/84 die erste lateinische Übersetzung von Platons Opera herausgegeben. Vgl. hierzu auch die Bemerkungen im Brief [1789] und bei Fierz (1954, S. 76, Anm. 10).Google Scholar
  638. 3.
    Siehe hierzu die historische Untersuchung über Newtons 2000 Bände umfassende Bibliothek von John Harrison [1978].Google Scholar
  639. 4.
    Vgl. hierzu Fierz’ weiteren Argumente im Brief [1831].Google Scholar
  640. 5.
    Vgl. Eduard Zellers Platonische Studien, Tübingen 1839 und Die Philosophie der Griechen, Leipzig 1844–1852. Dort insbesondere Band 2; Grundriß der Geschichte der griechischen Philosophie. Leipzig 1883. Siehe hierzu auch M. Jammer [1954].Google Scholar
  641. 6.
    Auszüge aus den Werken von Patrizzi findet man bei Th. A. Rixner und Th. Siber [1819].Google Scholar
  642. 7.
    Patrizzi [1593].Google Scholar
  643. 8.
    Vgl. Fierz (1954, S. 112, 7. Zeile von unten).Google Scholar
  644. 9.
    Vgl. den Brief [1575].Google Scholar
  645. 1.
    Von diesem mit dem Brief [1795] identischen Schreiben existiert auch noch ein undatierter Entwurf in den Akten der Bollingen Foundation.Google Scholar
  646. 2.
    Vgl. den vorangehenden Brief [1782] von Pauli an Hull und den Kommentar zum Brief [1559].Google Scholar
  647. 1.
    Wie wir aus dem Brief [1936] erfahren, erhielt dieser Sohn den Namen Erland.Google Scholar
  648. 2.
    Es handelte sich um die Besetzung der neu geschaffenen außerordentlichen Professur für theoretische Physik an der ETH, die Pauli mit einem seiner ehemaligen Mitarbeiter oder Assistenten zu besetzen wünschte (vgl. hierzu die Briefe [1649, 1764, 1814 und 1815]).Google Scholar
  649. 1.
    Helmut Bradt (1917–1950) gehörte zu den zahlreichen schweizer Physikern, die ihre erfolgreiche wissenschaftliche Laufbahn im Auslande fortgesetzt hatten. Nach einem Aufenthalt 1946 an der Purdue University und 1947 in Rochester war er 1949 Nachfolger von Hans Staub in Stanford geworden, als dieser den Ruf als Nachfolger von Richard Bär an die Universität Zürich annahm. Doch schon kurz nach Antritt seiner neuen Stellung erkrankte Bradt und verschied nach einer Operation. Seine Frau Marie erwartete zu diesem Zeitpunkt gerade ein Kind (vgl. Band IV/1, S. 113).Google Scholar
  650. 1.
    Vgl. den Brief [1787].Google Scholar
  651. 2.
    Fierz (1939).Google Scholar
  652. 3.
    Diese Frage hatte Pauli in den Briefen [1771 und 1778] gestellt.Google Scholar
  653. 4.
    Vgl. die Angaben zu dieser Sitzung in Solothurn in den Briefen [1771 und 1778].Google Scholar
  654. 1.
    Es handelt sich um die Briefe [1783, 1787 und 1788].Google Scholar
  655. 2.
    Vgl. hierzu die Briefe [1733, 1749, 1754 und 1766].Google Scholar
  656. 3.
    Einstein (1953).Google Scholar
  657. 4.
    Vgl. hierzu auch Paulis Brief [1733] an Born.Google Scholar
  658. 6.
    N. Bohr (1955). Eine deutsche Fassung ist auch in Bohr [1985, S. 76–91] enthalten.Google Scholar
  659. 7.
    Die Columbia University von New York feierte 1954 ihr zweihundertjähriges Jubiläum. Zu diesem Anlaß sendete das Columbia Broadcasting System 13 radio lectures, „by great scholars from free countries, on themes which illustrate the interplay of tradition and change in mankind’s pursuits and cultivation of knowledge.“ Unter diesen befanden sich u. a. der britische Geschichtsphilosoph Arnold Joseph Toynbee, der indische Philosoph und Staatspräsident Sarvepalli Radhakrishnan, der Wissenschaftshistoriker George Sarton, der Kosmologe Howard P. Robertson aus Princeton sowie Niels Bohr, Homi Bhabha, Isidor Rabi, Robert Oppenheimer und Wolfgang Pauli. Die Vorträge wurden anschließend in zwei Serien unter dem Titel Man’s right to knowledge von der Columbia University Press herausgegeben. Vgl. Pauli (1955b).Google Scholar
  660. 9.
    In seiner Einleitung zu Die echten Briefe Platons hatte sich Howald [1951, S. 10] vor allem mit „sprachlichen, insbesondere lexikographischen“ Feststellungen befaßt um diese zum Nachweis der Authentizität der Briefe zu verwenden. Vgl. auch die Angaben über Howald im Band IV/1, S. 526. Paulis Name erschien auch in der Tabula gratulatoria der Howald zum 70. Geburtstag gewidmeten Ausgabe seiner Essays Humanismus und Europäertum. Zürich und Stuttgart 1957.Google Scholar
  661. 11.
    Siehe hierzu dauch die Bemerkungen in den Briefen [1783 und 1831] und die im Brief [1831] wiedergegebene lateinische Übersetzung aus dem Timaios.Google Scholar
  662. 12.
    Einen solchen Hinweis findet man z. B. in Galileis Dialog über die beiden hauptsächlichsten Weltsysteme, das ptolemäische und das kopernikanische. Übersetzt von Emil Strauss. Herausgegeben von R. Sexl und K. von Meyenn. Stuttgart 1982. Dort auf S. 202 wird auf Platons Wiedererinnerungslehre hingewiesen. Vgl. hierzu auch Koyré (1943) und Band IV/1, S. 508.Google Scholar
  663. 13.
    Vgl. hierzu die Bemerkungen im Brief [1783].Google Scholar
  664. 14.
    Vgl. den Brief [1788].Google Scholar
  665. 15.
    Für seine kleine Vorlesung über Gruppentheorie und Quantenmechanik (vgl. hierzu die Briefe [1745, 1767 und 1771]) hatte sich Pauli gründlich vorbereitet und Aufzeichnungen gemacht, die z. T. noch im Pauli-Nachlaß 7/241–251 erhalten sind.Google Scholar
  666. 16.
    Bargmann und Wigner (1948). Vgl. auch den vorhergehenden Brief [1778].Google Scholar
  667. 17.
    Vgl. hierzu die Briefe [1771, 1778 und 1787].Google Scholar
  668. 18.
    Wie wir aus den Briefen [1761, 1773 und 1841] entnehmen können, hielt sich O. Stern offenbar vom März bis zum Juli 1954 in Zürich auf. Kronig war — laut Thellungs Agenda — ab 5. Mai regelmäßig in Zürich anwesend. Am 24. Mai hielt er im Festkörperseminar einen Vortrag über „Innere Reibung im Elektronengas in Metallen“ und am 18. Mai ist er wieder abgereist.Google Scholar
  669. 19.
    In Solothurn tagte die Schweizerische Physikalische Gesellschaft (vgl. den Brief [1787]).Google Scholar
  670. 2.
    Vgl. die Briefe [1778 und 1789].Google Scholar
  671. 3.
    Vgl. die Bemerkungen in den Briefen [1778 und 1789].Google Scholar
  672. 5.
    Fierz fügte seiner Abhandlung (1954) zwei Anhänge bei, in denen die lateinischen Texte und ihre Übersetzungen aus der Nova Philosophia des Patrizzi und Henri Mores Traum des Bathinous wiedergegeben sind.Google Scholar
  673. 1.
    Källën hatte Pauli seine Bewerbungsunterlagen für die ausgeschriebene Physikprofessur auf Paulis Anraten eingeschickt (vgl. den Brief [1785]).Google Scholar
  674. 2.
    Am 3. Januar 1956 teilte Pauli dem japanischen Physiker Kita mit, er habe gerade zahlreiche kleinere Korrekturen seines Artikels über Wellenmechanik an den neuen Handbuch-Herausgeber Siegfried Flügge geschickt. „Moreover the part B of my article will be reduced to the relativistic one body problem, as new articles will be written by Schwinger and Källén on field quantization.“ Da Schwinger seine Zusage nicht einlöste, wurde der Beitrag über Quantenelektrodynamik schließlich allein Källén überlassen. Vgl. hierzu auch den Brief [1893] und die Angaben über die Neuauflage des Springerschen Handbuchs der Physik durch Siegfried Flügge im Band IV/1, S. 659f.Google Scholar
  675. 1.
    Siehe hierzu den Kommentar zum Brief [1712].Google Scholar
  676. 2.
    Pauli (1947a).Google Scholar
  677. 1.
    Dieser Kongreß sollte im August 1954 stattfinden. Vgl. den Kommentar zum Brief [1851] und das Rundschreiben [1769].Google Scholar
  678. 2.
    Siehe den Brief [1568] und den Kommentar zum Brief [1851].Google Scholar
  679. 3.
    Offenbar hatten sich Pauli und von Weizsäcker im Juni 1952 während der Physikerkonferenz in Kopenhagen getroffen (vgl. auch die Bemerkung im Brief [1560]).Google Scholar
  680. 4.
    C.F. von Weizsäcker hatte sich damals mit verschiedenen Anwendungen der Gasdynamik auf kosmogonische Probleme befaßt. Später hat er die frühen kosmogonischen Vorstellungen auch in seiner Vorlesungsreihe Die Tragweite der Wissenschaft. Stuttgart 1964 behandelt. In Paulis Sonderdrucksammlung befindet sich von Weizsäckers Beitrag (1951) zur Göttinger Festschrift zum 200jährigen Bestehen der Akademie der Wissenschaften, der diesem Thema gewidmet ist. Vgl. C.F. von Weizsäcker (1951).Google Scholar
  681. 5.
    Vgl. den folgenden Brief [1824].Google Scholar
  682. 1.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1851].Google Scholar
  683. 2.
    Vgl. hierzu Heisenbergs Vortrag (1955): „Der gegenwärtige Stand der Theorie der Elementarteilchen“ während der Physikertagung am 23. September 1955 in Wiesbaden: Naturwiss. 42, 637–641 (1955).CrossRefGoogle Scholar
  684. 1.
    P. Bernays (1954). Dort auf S. 321 heißt es: „2. Die in einem physikalischen Zustand enthaltenen Wahrscheinlichkeitsbestimmungen machen nicht den vollen Inhalt der durch die zugehörige y-Funktion gegebenen Zustandsbeschreibung aus, da in dieser für die Glieder der spektralen Entwicklung ja nicht nur die Amplituden (welche die Wahrscheinlichkeiten liefern), sondern auch die Phasen enthalten sind.“Google Scholar
  685. *.
    Vgl. zur Diskussion auch das Buch von Reichenbach. Reichenbach [1949]Google Scholar
  686. 1.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1851].Google Scholar
  687. 2.
    Siehe hierzu den Bericht über die Lorentz-Kamerling Onnes Konferenz im Kommentar zum Brief [1603].Google Scholar
  688. 3.
    Vgl. den Kommentar zum Brief [1712].Google Scholar
  689. 4.
    Vgl. Pauli (1945a, 1947a und 1951b).Google Scholar
  690. 5.
    Während Heisenberg für die Bohrfestschrift einen zusammenfassenden Bericht über „Die Entwicklung der Deutung der Quantentheorie“ verfaßte, entschloß sich Pauli schließlich, hier seine neuen Erkenntnisse (1955d) über den Zusammenhang von Ausschließungs-Prinzip und Lorentz-Gruppe zu veröffentlichen.Google Scholar
  691. 6.
    Siehe hierzu E. Hiebert (1971).Google Scholar
  692. 7.
    Vgl. hierzu S. Gagnebin (1960). Ferdinand Gonseth wirkte zusammen mit Samuel Gagnebin auch als Herausgeber der Zeitschrift Dialectica, für die Pauli ebenfalls verschiedene Beiträge verfaßt hatte.Google Scholar
  693. 8.
    Die gleiche Bezeichnungsweise hatte Pauli in seinem Brief [1881] als Anrede verwendet.Google Scholar
  694. 1.
    Wigner und Bargmann (1948). Vgl. den Brief [1789].Google Scholar
  695. 2.
    Wigner (1948).Google Scholar
  696. 3.
    Yukawa (1950).Google Scholar
  697. 4.
    Fierz (1950a).Google Scholar
  698. 2.
    R. Bespaloff [1947]. Es handelte sich um eine englische Übersetzung des Buches der französischen Schriftstellerin Rachel Bespaloff, zu der H. Broch die Einleitung beigesteuert hatte. Das Buch befindet sich in Paulis Büchersammlung beim CERN in Genf. Vgl. auch H. Broch (1947).Google Scholar
  699. 3.
    Die Widmung lautet: „Für Franka und Wolfgang Pauli freundschaftlich und herzlich Hermann Broch, Neujahr 1948.“Google Scholar
  700. 4.
    Cary Baynes hatte verschiedene Werke von Jung übersetzt (vgl. Band IV/1, S. 69f.).Google Scholar
  701. 5.
    Vgl. den Brief [1804] von Cary Baynes.Google Scholar
  702. 6.
    Vgl. hierzu Hulls Brief [1803] an Pauli.Google Scholar
  703. 1.
    Vgl. Paulis Brief [1755] vom 31. März.Google Scholar
  704. 2.
    Jordan (1953).Google Scholar
  705. 4.
    Dieser Hinweis auf die Bedeutung der Publikation von Watson und Crick (1953) ist in Delbrücks Brief [1720] enthalten. Pauli hatte daraufhin auch andere seiner Kollegen auf diese Ergebnisse aufmerksam gemacht [1722, 1725 und 1750].Google Scholar
  706. 2.
    Vgl. hierzu auch die Bemerkungen im Brief [1894].Google Scholar
  707. 3.
    Pauli bezieht sich auf Panofskys Vortrag von 1952 im Metropolitan Museum von New York über Renaissancedämmerung, in dem er am Schluß auf Pauli hingewiesen hatte (vgl. Band IV/1, S. 549).Google Scholar
  708. 1.
    Über Ernst Hadorn vgl. auch den Brief [1716] und Band IV/1, S. 413f.Google Scholar
  709. 2.
    Einen Bericht über dieses Treffen vom September 1954 in Altdorf findet man im Brief [1879].Google Scholar
  710. 3.
    Vgl. hierzu die Bemerkung im Brief [1800]. Watson und Crick (1953).Google Scholar
  711. 4.
    Die Angelegenheit einer solchen zuerst von W. Lenz an Pauli gerichtete Einladung nach Hamburg [1585] war bereits in den Briefen [1587, 1588 und 1597] erörtert worden.Google Scholar
  712. 5.
    Vgl. hierzu auch die Bemerkung in Paulis Schreiben [1822] an Göhring.Google Scholar
  713. 6.
    Siehe den voranstehenden Kommentar zu diesem Brief [1802].Google Scholar
  714. 7.
    Vgl. den Brief [1568].Google Scholar
  715. 8.
    Siehe auch Paulis Bemerkungen im Brief [1822] an M. Göhring.Google Scholar
  716. 9.
    Vgl. Pauli (1952b).Google Scholar
  717. 10.
    Vgl. den Kommentar zu [1766] und den Brief [1789].Google Scholar
  718. 11.
    Jordan [1955].Google Scholar
  719. 12.
    Diese an Jordan gesandten Seiten aus der Vorlesungsmitschrift sollten laut Thellungs Begleitschreiben vom 19. Februar 1954 „gelegentlich“ zurückgeschickt werden (vgl. die Briefe [1709 und 1755]).Google Scholar
  720. 1.
    Vgl. hierzu den vorangehenden Briefwechsel [1747, 1757, 1759 und 1780] über die Titelfrage.Google Scholar
  721. 1.
    Siehe auch den folgenden Brief [1813].Google Scholar
  722. 1.
    Es handelt sich um eine Einladung zu dem Züricher Philosophenkongreß, der im August stattfinden sollte. Vgl. den Kommentar zum Brief [1851].Google Scholar
  723. 2.
    Born war nach seiner Emeritierung an der Universität von Edinburgh Anfang 1954 nach Bad Pyrmont umgezogen, wo er sich inzwischen ein Haus hatte bauen lassen, das nun eingerichtet werden sollte. Vgl. hierzu den Born-Einstein Briefwechsel [1969, S. 273, 281f., 284 und 292].Google Scholar
  724. 3.
    Born hatte zu Einsteins Beitrag in der ihm gewidmeten Festschrift verschiedene Einwendungen, die er in einem kleinen Aufsatz zusammenfaßte und Einstein zuschickte. Da er aber mit Einsteins Antworten darauf nicht zufrieden war, hatte er ihn gebeten, das Manuskript an Pauli weiterzureichen, der sich gerade in Princeton befand (vgl. Borns Brief vom 2. Januar 1954 an Einstein und weitere Angaben im Born-Einstein Briefwechsel [1969, S. 285f. und 300f.]). Später wurde eine weiter ausgearbeitete Fassung des Aufsatzes durch Born zur Veröffentlichung in den dänischen Akademieberichten eingereicht. Vgl. Born (1955).Google Scholar
  725. 1.
    Siehe den Kommentar zum Brief [1851].Google Scholar
  726. 3.
    In dem zweiten Zirkular der Kongreßveranstalter (vgl. Pauli-Nachlaß 6/178) werden über 1000 eingegangene Anmeldungen genannt.Google Scholar
  727. 5.
    Vgl. Pauli (1957f).Google Scholar
  728. 6.
    Eine Kopie dieses Briefes hat Pauli an Franz Kröner gesendet (vgl. den Brief [1807]), der sich zusammen mit F. Gonseth mit der Organisation des Kongresses befaßte.Google Scholar
  729. 7.
    Fierz wollte damit ausdrücken, daß es in diesem Falle ein Wortgefecht im Stile Heideggers sein würde. Eine ähnlich skeptische Einstellung zu Heidegger wurde auch von Pauli vertreten, der ihn sogar als Charlatan bezeichnete (vgl. Band III, S. 558).Google Scholar
  730. 8.
    F. von Schiller, Wallensteins Tod, 1. Aufzug, 4. Auftritt.Google Scholar
  731. 10.
    Der von den Römern auch mit Saturn identifizierte griechische Gott Kronos tötete seinen Vater um sich der Weltherrschaft zu bemächtigen. Um einem gleichen Schicksal zu entgehen, verschlang er seine eigenen Kinder, von denen nur Zeus, das jüngste, durch eine List der Mutter gerettet werden konnte. Laut der Theogonie des Hesiod, Vers 459 wird Saturn auch als der Kinderfresser bezeichnet. Vgl. hierzu Kerényi [1966/94, Band I, S. 24f.] und die Darstellung bei Jung [1944/52, Abb. 152].Google Scholar
  732. 1.
    Pauli greift hier die von Fierz in seinem Brief [1806] angeregte Bezeichnung für das unter Paulis Leitung geplante Rundtafelgespräch während des Züricher Philosophenkongresses auf.Google Scholar
  733. 2.
    Vgl. hierzu [1806].Google Scholar
  734. 3.
    Einstein (1953).Google Scholar
  735. 4.
    Vgl. hierzu Paulis Brief [1744], in dem er die gleiche Mitteilung an Heisenberg weitergibt!Google Scholar
  736. 5.
    Vgl. die Hinweise in den Briefen [1710, 1712 und 1715] und in der Anlage zum Brief [1716].Google Scholar
  737. 6.
    R. B. Goldschmidt [1952b]. Vgl. auch die Briefe [1703 und 1712].Google Scholar
  738. 1.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1712].Google Scholar
  739. 2.
    Siehe den Brief [1792].Google Scholar
  740. 3.
    Vgl. den Brief [1797].Google Scholar
  741. 4.
    Siehe den Brief [1842].Google Scholar
  742. 5.
    Rosenfeld hatte dieses Thema bereits in mehreren vorangehenden Aufsätzen (1953a, b, c) und zuletzt in seinem Beitrag (1955a) zur de Broglie-Festschrift behandelt.Google Scholar
  743. 6.
    Aus Rosenfelds Antwortschreiben [1810] geht hervor, daß er Paulis Anregung folgte. Vgl. Rosenfeld (1955b).Google Scholar
  744. 7.
    G. C. Wick, A. S. Wightman und E. P. Wigner (1952).Google Scholar
  745. 8.
    Während Aage Bohr keinen Beitrag für diese Festschrift verfaßte (obwohl auch Rosenfeld in seinem folgenden Brief [1810] einen solchen Beitrag in Aussicht stellte), sandte Landau wider Erwarten eine interessante Arbeit über Quantenfeldtheorie. Vgl. Landau (1955).Google Scholar
  746. 9.
    Siehe hierzu den Kommentar zum Brief [1839].Google Scholar
  747. 10.
    Pauli wurde am 29. Mai 1954 zum Ehrendoktor der Universität Lund ernannt (vgl. die Briefe [1756 und 1779]).Google Scholar
  748. 11.
    Siehe hierzu Paulis Allegorie zur Sonnenfinsternis vom 30. Juni 1954 in der Anlage zum Brief [1844].Google Scholar
  749. 2.
    Vgl. hierzu den Brief [1658].Google Scholar
  750. 3.
    Pais (1953).Google Scholar
  751. 4.
    Vgl. hierzu auch E. Fabri und B. F. Touschek (1954).Google Scholar
  752. 5.
    Die zuerst von Rochester und Butler 1947 in der kosmischen Strahlung nachgewiesenen V-Teilchen waren inzwischen auch im Sommer 1953 beim Cosmotron in Brookhaven künstlich erzeugt worden. Vgl. hierzu Physics Today, August 1953, S. 22–23. Angesichts der Fülle zusätzlicher neuer Teilchen, die jetzt vor allem mit Hilfe der großen Teilchenbeschleuniger entdeckt wurden, hatten E. Amaldi und andere Hochenergiephysiker Anfang 1954 eine neue Nomenklatur der Elementarteilchen gemäß ihrer Masse in drei Gruppen vorgeschlagen. Lateinische Buchstaben sollten die Gruppenzugehörigkeit angeben während griechische Buchstaben für die einzelnen Teilchen vorbehalten waren. Hyperonen sollten Teilchen mit einer zwischen Neutron und Deuteron gelegenen Masse heißen. Vgl. hierzu E. Amaldi et al. (1954), Thompson (1954) und Massey (1956). — Vgl. hierzu auch den Bericht über die sog. associated production der neuen Teilchen von M. Gell-Mann und A. Pais (1954).Google Scholar
  753. 6.
    R. G. Sachs (1952/54). — Robert Green Sachs hatte damals mit einer phänomenologischen der Tamm-Dancoff-Methode ähnlichen Theorie die Komplexstruktur der Nukleonen behandelt. Das Nukleon wurde dabei als nackter Kern aufgefaßt, der von einer bestimmten Anzahl von Mesonen umgeben ist. Der jeweilige Nukleonenzustand wurde dann durch eine Superposition von Zuständen verschiedener Mesonenzahl beschrieben. Vgl. auch Bethe und de Hoffmann [1955, S. 295ff.].Google Scholar
  754. 7.
    E. Fabri (1954).Google Scholar
  755. 8.
    G. Morpurgo, L. A. Radicati und B. Touschek (1954); G. Morpurgo und B. Touschek (1955).Google Scholar
  756. 10.
    Pauli hielt im Sommersemester eine Spezialvorlesung über Gruppentheorie und Quantenmechanik. Verschiedene Aufzeichnungen, die er bei dieser Gelegenheit anfertigte, befinden sich im Pauli-Nachlaß 7/241–251. Pauli hat im September 1955 eine Vorlesung über Continous groups in quantum mechanics in Kopenhagen gehalten, über die er auch ein Manuskript anfertigte (vgl. das Manuskript im Pauli-Nachlaß 7/188–203). Eine mit Hilfe von R. Jost und A. R. Edmonds ausgearbeitete Fassung diente als Vorlage für das 1956 als CERN report 56–31 publizierte Heft.Google Scholar
  757. 1.
    Vgl. den Kommentar zum Brief [1792] und den Brief [1808].Google Scholar
  758. 2.
    Rosenfeld hatte einst in der Faustparodie, die 1932 während der Kopenhagener Physikerkonferenz von den Teilnehmern aufgeführt worden war, die Rolle des durch Pauli verkörperten Mephistopheles übernommen. Vgl. hierzu von Meyenn et al. [1985, S. 313].Google Scholar
  759. 3.
    Vgl. den Brief [1792].Google Scholar
  760. 4.
    Im Mai 1954 wurde der 100. Geburtstag von Henri Poincaré gefeiert. Über die verschiedenen Veranstaltungen, die bei dieser Gelegenheit im In-und Ausland stattfanden, gibt das 1955 in Paris erschienene Le livre du centenaire de la naissance de Henri Poincaré 1854–1954 Auskunft. Rosenfeld hatte dem zur Folge (S. 118) als Delegierter der Literary and Philosophical Society von Manchester an den Feierlichkeiten teilgenommen. (Diese Auskunft wurde mir freundlicherweise durch Michel Paty vermittelt.)Google Scholar
  761. 5.
    Vgl. Heisenberg (1955b).Google Scholar
  762. 6.
    Diese Aufgabe war Landau insbsondere wegen seiner in den 30er Jahren gemeinsam mit Peierls in Kopenhagen durchgeführten Analyse des Meßprozesses zugedacht worden (vgl. hierzu Band II, S. 52).Google Scholar
  763. 7.
    In seinem Antwortschreiben [1818] begründete Pauli, warum er eine solche historische Rückschau ungeeignet für die Festschrift halte.Google Scholar
  764. 8.
    Vgl. Klein (1955).Google Scholar
  765. 9.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1839].Google Scholar
  766. 1.
    Vgl. die Briefe [1798, 1801 und 1806].Google Scholar
  767. 2.
    Vgl. M. Fierz (1965).Google Scholar
  768. 3.
    Vgl. hierzu Paulis „Definition“ der Wigner School in der Anlage zum Brief [1962].Google Scholar
  769. 4.
    Bargmann (1954). In Paulis Sonderdrucksammlung befindet sich ein Exemplar dieser Abhandlung mit zwei eingelegten Zetteln mit Paulis Aufzeichnungen.Google Scholar
  770. 5.
    F. J. Belinfante (1939).Google Scholar
  771. 7.
    Brief [1351].Google Scholar
  772. 8.
    Pauli hielt im Sommersemester eine Spezialvorlesung über Gruppentheorie und Quantenmechanik, in der er die Theorie der Lie-Gruppen und Lie-Ringe behandelte. Im Pauli-Nachlaß 7/241–298 findet man diverse Aufzeichnungen, die Pauli zu diesem Thema anfertigte.Google Scholar
  773. **.
    Siehe z. B. a) die Dissertation von Casimir, Groningen 1931. b) V. Bargmann, Zeitschrift für Physik 99, 576, 1936. Ich beziehe mich auf die dort in Gleichung (23) eingeführten Größen x 1... x 4.ADSCrossRefGoogle Scholar
  774. 9.
    Siehe hierzu auch Paulis Manuskript über Das Eigenwertproblem des Kugelkreisels im Pauli-Nachlaß 7/288–298.Google Scholar
  775. 10.
    Casimir [1931]. Vgl. hierzu auch Band II, S. 95 und den Beitrag von Meyenn (1989): Physics in the making in Pauli’s Zürich. In Sarlemijn und Sparnaay [1989; S. 93–130] zur Casimir-Festschrift. — V. Bargmann (1936).Google Scholar
  776. 11.
    Pauli greift hier Fierz’ Wortspiel mit der Rundtafel am Anfange von Brief [1806] auf, indem er so das von ihm zu leitende Rundtafelgespräch während des Züricher Philosophenkongresses bezeichnet (vgl. den Kommentar zum Brief [1851]). Die Figur des Zauberers Merlin als Sinnbild des Widerstreites von hell-dunkel, gut-böse hatte Pauli auch schon in seinen früheren Briefen [1167, 1188 und 1350] häufig ins Spiel gebracht.Google Scholar
  777. 12.
    Vgl. das auch schon im Band IV/1, S. 159 und 165f. zitierte Buch von J. Boulanger, Hrsg. [1941, S. 112f.]. Merlin, der große Zauberer, verliebt sich schließlich in eine Dame, der er aus Liebe alle seine Zauberkünste verrät. Damit verzaubert sie nun ihn in ein unsichtbares Luftschloß im Wald von Brocéliande.Google Scholar
  778. 13.
    Pauli bezieht sich auf den Basler Philosophieprofessor Paul Häberlin (geb. 1878), dessen Philosophia perennis 1952 erschienen war. Pauli besaß auch die vom Schweizer-Spiegel-Verlag herausgegebene 3. Auflage von P. Häberlin [1930]: Das Wunderbare. Zwölf Betrachtungen über die Religion. Auf einem im Pauli-Nachlaß (PLC Bi 81) befindlichem Blatt notierte Pauli: „Ich entnehme aus Häberlin: 1. Sein Gottesbegriff vom christlichen verschieden. 2. Tendenz, Religiosität auf empirisch erfaßbare Erlebnistatsachen zu gründen statt auf Dogmen (Beziehungspunkte mit östlicher Weisheit). 3. Offenbarung wird in völlig getrennte Sphäre von Erkenntnis gerückt. (Daher wird Frage, ob verschiedene Offenbarungen einander widersprechen können, gegenstandslos.) 4. Gott jenseits von Gut und Böse — ein Grund (nicht Ursache im Sinne der Kausalitätskategorie sondern mehr: Ursprung) von Leben, Schicksal, Sinn, Bestimmung. 5. Sünde wird verschieden von moralischer Fehlhandlung erklärt — als falsche Einstellung zu Gott Laotse würde sagen: als Abweichen vom Sinn (Tao).“Google Scholar
  779. 1.
    Diese Anrede ist eine Reaktion auf Pauli Brief [1808], in dem er die Teilnehmer an dem von ihm während des Züricher Philosophenkongresses veranstalteten Rundgespräch als Ritter der Tafelrunde bezeichnet hatte.Google Scholar
  780. 2.
    Vgl. den Brief [1807].Google Scholar
  781. 3.
    Vgl. die Briefe [1777n und 1807].Google Scholar
  782. 4.
    Siehe hierzu insbesondere E. Cassirers Hauptwerk Das Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der neueren Zeit. Band I–IV. Berlin und Zürich 1906–1950.Google Scholar
  783. 5.
    Die Schriften des den Auffassungen Bergsons nahestehenden Philosophen Herbert Wildon Carr (1857–1931) sind unter dem Titel Scientific approach to philosophy. Selected essays and reviews. London 1924 veröffentlicht.Google Scholar
  784. 6.
    F. Kröner [1929]. Wie Kröner in seinem Curriculum vitae bemerkte, hatte er diesen Titel von Wilhelm Diltheys Anarchie der Werte übernommen: „Mein Buch war aber gerade darauf angelegt, diese Anarchie durch Aufstellung einer neuen Disziplin, der Systematologie, zu erklären und als scheinbare zu erweisen. Mein Buch brachte mir viele lobende Besprechungen ein.... Prof. Hellmuth Plessner (Groningen) hat noch 20 Jahre später in den Studia Philosophica auf mein Werk als viel zu wenig bekannt hingewiesen.“Google Scholar
  785. 9.
    Vgl. den Brief [1806].Google Scholar
  786. 11.
    Diesen Traum hatte ihm Pauli in seinem vorangehenden Brief [1807] mitgeteilt.Google Scholar
  787. 12.
    Der italienische Gelehrte Lazzaro Spallanzani (1729–1799) hatte die Urzeugungshypothese durch überzeugende Experimente zur Befruchtung und Keimesentwicklung widerlegt.Google Scholar
  788. 13.
    Die Genetiker Gregor Mendel (1822–1884), Hugo de Vries (1848–1935) und Carl Erich Correns (1864–1933) hatten durch Kreuzungsversuche die Gesetze der Vererbung und die Theorie der Mutation aufgestellt, welche die Grundlage für die Genetik und moderne Evolutionstheorie schufen.Google Scholar
  789. 14.
    Kröner bezieht sich auf Gestalten aus E. T. H. Hoffmanns phantastischen Erzählung Der goldne Topf, deren psychologische Deutung Pauli eingehend mit A. Jaffé erörtert hatte (vgl. Band IV/1, S. 147ff.).Google Scholar
  790. 15.
    Vgl. hierzu die Hinweise auf Köhlers Gestalttheorie im Band IV/1, S. 347 und 389.Google Scholar
  791. 16.
    Vgl. hierzu die von Hermann Nohls zusammengestellte Schriftensammlung W. Dilthey [1961].Google Scholar
  792. 17.
    Alfred North Whitehead forderte in seinen Schriften [1925 und 1929] eine einheitliche an Leibniz’ Monadenlehre orientierte Philosophie, in der alle Teile sich als Funktionen eines organischen Ganzen verstehen lassen.Google Scholar
  793. 18.
    Auf den Begriff der Ganzheit bei Bohr geht Pauli in seinem Antwortschreiben [1830] ein.Google Scholar
  794. 19.
    Am unteren Briefende steht der Vermerk: „Beiliegend: L. L. Whyte, The unitary principle...; Scientific papers (for M. Born). Mit Dank zurück.“ Wie aus Paulis Schreiben [1829] hervorgeht, hatte er von Kröner das Buch von L. L. Whyte: The unitary principle in physics and biology. London 1949 geliehen, weil er sein eigenes Exemplar verlegt hatte. Vgl. hierzu auch den Brief [1829].Google Scholar
  795. 1.
    Vgl. hierzu die Briefe [1757 und 1759].Google Scholar
  796. 2.
    Der mit zahlreichen akademischen und öffentlichen Preisen ausgezeichnete amerikanische Rechtsgelehrte und Schriftsteller Huntington Cairns (geb. 1904) gehörte u. a. auch zu den Trustees der Bollingen Foundation. Er veröffentlichte Legal philosophy from Plato to Hegel (1949) und Great paintings from the National Gallery of Art (1952).Google Scholar
  797. 1.
    Auch abgedruckt bei Enz, Glaus und Oberkofler [1997, S. 260].Google Scholar
  798. 1.
    Auch abgedruckt bei Enz, Glaus und Oberkofler [1997, S. 261].Google Scholar
  799. 2.
    Vgl. den voranstehenden Brief [1814].Google Scholar
  800. 3.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1763].Google Scholar
  801. 4.
    Mario Verde hatte in Zürich studiert und anschließend eine Professur in Turin erhalten (vgl. die Angaben im Band IV/1, S. 693, Anm. 4). Siehe auch M. Verdes Vortrag über Progressi recenti in fisica nucleare während der Physikertagung in Cagliari (vgl. den Kommentar zum Brief [1641]), der im Nuovo Cimento 10 (Supplemento), 280–290 (1953) abgedruckt wurde.Google Scholar
  802. 1.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1851].Google Scholar
  803. 2.
    Wie einige Anstreichungen in Paulis Exemplar der Zeitschrift Science zeigen, hatte er von Henry Margenau auch den Aufsatz „Conceptual foundations of the quantum theory“, Science 113, 95–101 (1951) gelesen.ADSCrossRefGoogle Scholar
  804. 3.
    H. Margenau [1950]. Margenau veröffentlichte außerdem 1954 in der Oktobernummer (S. 6–13) von Physics Today über das gleiche Thema einen Aufsatz „Advantages and Disadvantages of various interpretations of the quantum theory“.Google Scholar
  805. 1.
    Siehe den Kommentar zum Brief [1839].Google Scholar
  806. 1.
    Vgl. den Brief [1810].Google Scholar
  807. 2.
    Vgl. die Beiträge von Heisenberg (1955b): „The development of the interpretation of the quantum theory“ und Rosenfeld (1955b).Google Scholar
  808. 3.
    Pauli hatte die Geschichte des Ausschließungsprinzip bereits 1946 in seinem Nobelvortrag Das Ausschließungsprinzip und die Quantenmechanik behandelt. Vgl. Pauli [1961/84, S. 129–146].Google Scholar
  809. 4.
    Bohr (1922). Vgl. hierzu auch Band I, S. 55ff.Google Scholar
  810. 5.
    Bohr [1922].Google Scholar
  811. 6.
    Sommerfeld [1924].Google Scholar
  812. 7.
    Vgl. hierzu Band I, S. 182f..Google Scholar
  813. 8.
    Siehe hierzu die historische Studie von Daniel Serwer (1977).Google Scholar
  814. 10.
    Siehe hierzu H. Kragh (1981).Google Scholar
  815. 1.
    Lamarck [1809].Google Scholar
  816. 1.
    Whittaker und Watson [1902, S. 289].Google Scholar
  817. 2.
    Bargmann (1947).Google Scholar
  818. 4.
    Siehe Band III, S. 426ff.Google Scholar
  819. 5.
    Siehe hierzu auch die Aufzeichnungen Paulis über Notizen von Fierz im Pauli-Nachlaß 7/269–272.Google Scholar
  820. 1.
    Vgl. den Brief [1820].Google Scholar
  821. 2.
    Pauli hielt während des Sommersemesters eine Vorlesung über Gruppentheorie und Quantenmechanik. Siehe hierzu auch die Aufzeichnungen im Pauli-Nachlaß 7/241–251.Google Scholar
  822. 3.
    Auf den gleichen Vorschlag, den Pauli bereits in seinem vorangehenden Brief [1811] machte, antwortete Fierz in seinem Brief [1828].Google Scholar
  823. 4.
    Fierz (1954).Google Scholar
  824. 5.
    Diese Aufzeichnung des Traumes vom 18. April 1954 ist auch in der Anlage zum Brief [1772] wiedergegeben.Google Scholar
  825. 6.
    Fierz teilte Pauli seine Assoziationen zu Regiomontanus in seinem Brief [1826] mit.Google Scholar
  826. 1.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1802].Google Scholar
  827. 2.
    Vgl. den Brief [1802].Google Scholar
  828. 1.
    Vgl. den Brief [1820].Google Scholar
  829. 1.
    Dem Brief hatte von Weizsäcker sein 25 Seiten umfassendes Manuskript mit dem Titel „Über einige Begriffe aus der Naturwissenschaft Goethes“ beigefügt (vgl. Pauli-Nachlaß 6/362). Dieser Aufsatz erschien später in C. F. von Weizsäckers Aufsatzsammlung [1972, S. 25–40].Google Scholar
  830. 2.
    Vgl. den Brief [1793].Google Scholar
  831. 3.
    Vgl. Paulis Antwortschreiben [1837].Google Scholar
  832. 1.
    Siehe hierzu den Kommentar zum Brief [1839] und den Bericht über die Sonnenfinsternis im Anhang zum Brief [1844].Google Scholar
  833. 1.
    Vgl. Anlagen zum Brief [1772].Google Scholar
  834. 2.
    Vgl. hierzu auch Paulis Experiment mit der freien Assoziation im folgenden Brief [1827].Google Scholar
  835. 1.
    Jost hatte Fierz in Basel besucht, wahrscheinlich auch, um Näheres über den Stand der Berufungsverhandlungen der neu eingerichteten ETH-Professur zu erfahren (vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1764] und Paulis Bemerkungen am Schluß des Briefes [1827]).Google Scholar
  836. 2.
    Siehe Paulis Fragen im Brief [1821].Google Scholar
  837. 3.
    Vgl. hierzu auch E. Zinner [1938].Google Scholar
  838. 4.
    Nach Studien und ausgedehnten Reisen in Italien war Georg Peurbach (1423–1462) insbesondere auch mit Nicolaus Cusanus in Verbindung getreten. Gegen 1450 kehrte er in seine Heimat nach Wien zurück und lehrte hier an der Artistenfakultät der Universität Mathematik und Astronomie. Die ihm von dem Kardinal Johannes Bessarion anvertraute Übersetzung des Almagest aus dem Griechischen wurde jedoch durch seinen vorzeitigen Tod vereitelt.Google Scholar
  839. 5.
    Fierz Irrtum bei den beiden folgenden Datumsangaben wird im folgenden Brief [1827] durch Pauli kommentiert.Google Scholar
  840. 8.
    Moritz Cantor [1880/1908].Google Scholar
  841. 9.
    H. Wieleitner [1939].Google Scholar
  842. 10.
    Allgemeine Deutsche Biographie. Band 22. Leipzig 1885.Google Scholar
  843. 11.
    Vgl. hierzu E. Panofsky (1927).Google Scholar
  844. 12.
    Die Sternpolyeder kommen vor in Keplers Harmonices Mundi libri V. Vgl. hierzu auch W. Gerlach und M. List [1971, S. 174ff.] und K. H. Wiederkehr (1977).Google Scholar
  845. 13.
    Kepler [1611].Google Scholar
  846. 14.
    Der Kanzler Friedrich von Müller (1779–1849) war der Justizminister des Großherzogtums von Weimar und ex officio die höchstgestellte Magistratsperson nach dem Großherzog.Google Scholar
  847. 16.
    Vgl. das von Goethe verfaßte Fragment Der Zauberflöte zweiter Teil. In J. W. Goethe. Artemis Gedenkausgabe, Band 6, S. 1091–1118. Nachträgliche Anmerkung von M. Fierz: „Das verstehe ich nicht, wieso ‚ich schon auf die Zauberflöte hingewiesen ‘habe. Gemeint ist aber, daß der Sarastro offenbar ein Sonnenpriester ist. Er leitete den Schlußchor ein mit: ‚Die Strahlen der Sonne vertreiben die Nacht, Zernichten der Herrscher erschlichene Macht! ‘(Beachte die Melodie und den Absturz der Heuchler: eine Decim.)“Google Scholar
  848. 18.
    Newton war ein ausgezeichneter Kenner der Bibel, von der er 30 verschiedensprachige Ausgaben besaß. Unter Newtons nachgelassenen Papieren befanden sich auch Studien und eine Zusammenstellung unterschiedlicher Lesarten der apokalyptischen Schriften, die nach seinem Tode unter dem Titel: Observations upon the Prophecies of the Holy Writ, particularly the Prophecies of Daniel and the Apocalyps of St. John. London 1733 publiziert wurden. Auch enthalten in Is. Newton, Opera Omnia, Band V, S. 297ff. In seiner kurz nach seinem Tode veröffentlichten Chronology of ancient kingdoms amended versuchte Newton auch eine konsistente Datierung der biblischen Ereignisse in Übereinstimmung mit dem astronomischen und historischen Wissen seiner Zeit vorzunehmen. — Siehe hierzu F. Rosenberger [1895, S. 283f.].Google Scholar
  849. 19.
    Siehe hierzu insbesondere die ausgezeichnete und auch von Fierz empfohlene Goethe-Biographie von Richard Friedenthal [1968].Google Scholar
  850. 20.
    Vgl. J. P. Eckermann [1976, S. 469 und 472].Google Scholar
  851. 5.
    Fierz hatte in seinem Brief [1826] die korrekten Jahresangaben 1461 und 1464 versehentlich mit 1661 und 1664 vertauscht.Google Scholar
  852. 7.
    Als Avatar oder Avatara bezeichnet die buddhistische Lehre (nach Zimmer [1951, S. 22f.]) den Herabstieg oder „die Inkarnationen Vishnus, des höchsten Wesens, wenn er eine menschliche oder tierische Form annimmt, um in der Welt als ihr Retter zu erscheinen und die Götter zu befreien.“ (Vgl. hierzu auch Zimmer [1973, S. 469].)Google Scholar
  853. 8.
    In seinem Brief [1669] an M.-L. von Franz bezeichnete Pauli auch das an kosmischer Erfahrung unzureichend gebildete Christentum und die Naturwissenschaftler des 17 Jahrhunderts als Greenhorns, weil sie die 12 dissoziativ in 2 × 6 geteilt haben.Google Scholar
  854. 9.
    Pauli spielt hier auf die ihm von Fierz im Brief [1645] mitgeteilte Erzählung von Henry More an, in der durch das Geschrei zweier Esel der Traum des Bathynous unterbrochen und dieser an dem weiteren Untersuchung seiner sechs Thesen verhindert wurde.Google Scholar
  855. 10.
    Pauli verwendet hier wieder die durch F. Th. Vischers Schrift Auch Einer zum geflügelten Wort gewordene Redewendung (vgl. die Anmerkung zum Brief [1778]).Google Scholar
  856. 11.
    Als Anhänger der analytischen Psychologie von Jung lehnte Pauli natürlich auch die Freudsche Sexualtheorie ab (vgl. z. B. Band IV/1, S. 610).Google Scholar
  857. 12.
    „Quelle der Natur, und der Seele Ursprung“. Siehe hierzu auch den Hinweis in Band IV/1, S. 579f., Anm. 3.Google Scholar
  858. 13.
    Watson und Crick (1953).Google Scholar
  859. 14.
    Delbrücks Behauptung zitierte Pauli ebenfalls in seinen vorangehenden Briefen [1742 und 1750].Google Scholar
  860. 16.
    Es handelte sich um die von Pauli favorisierte Berufung von Res Jost auf die neu geschaffene Professur (vgl. hierzu die Bemerkungen in den Briefen [1745 und 1771] und den Kommentar zum Brief [1677]).Google Scholar
  861. 1.
    Vgl. die Briefe [1801, 1820 und 1823].Google Scholar
  862. 1.
    Vgl. den Kommentar zum Brief [1839].Google Scholar
  863. 3.
    Vgl. den Brief [1819].Google Scholar
  864. 4.
    Vgl. hierzu die Bemerkungen im Band IV/1, S. 246f., 342, 472 und 480. Weitere Deutungen des Descartschen Traumes beschreibt ein Aufsatz von Heinrich Quiring (1953).Google Scholar
  865. 5.
    Goldschmidt (1954)Google Scholar
  866. 6.
    Diese Schrift des kalifornischen Physikers und Philosophen Victor Fritz Lenzen (1890–1975) war eine Stellungnahme zu den erkenntnistheoretischen Auffassungen, die Bertrand Russell in seinem Beitrag für den 1944 von P. A. Schilpp herausgegebenen Band der Library of living philosophers dargelegt hatte. Henry Margenau veröffentlichte ebenfalls eine Besprechung des Buches von Lenzen in Science 119, 728 (1954). Vgl. hierzu auch den Beitrag von A. Einstein (1944).Google Scholar
  867. 7.
    Kröner besprach u. a. auch die unter dem Titel The scientific adventure. London 1952 von Herbert Dingle herausgegebene Vortragssammlung in Dialectica 8, 258–267 (1954).Google Scholar
  868. 2.
    Über diese Fragen hatte Fierz im vergangenen Jahre mit Pauli diskutiert (vgl. den Brief [1625]). Ein Brief, in dem das vorliegende Zitat auftritt, konnte nicht nachgewiesen werden.Google Scholar
  869. 3.
    J. von Neumann (1929) und Pauli und Fierz (1937).Google Scholar
  870. 1.
    Pauli hatte Fierz in seinem Brief [1778] empfohlen, für seine Newton-Studie die Timaios Übersetzung von O. Apelt [1922] heranzuziehen.Google Scholar
  871. 2.
    Vgl. hierzu die Briefe [1783 und 1789]. Eine Übersetzung des weiter unten wiedergegebenen lateinischen Textes findet man bei Kiefer [1909, S. 59].Google Scholar
  872. 3.
    Platon, Gesetze 10, 896d.Google Scholar
  873. 5.
    Vgl. Fierz (1954, S. 109).Google Scholar
  874. 1.
    Siehe den Brief [1776].Google Scholar
  875. 2.
    Lüders (1954). Diese Abhandlung war am 14. Februar 1954 von der Druckerei fertiggestellt worden.Google Scholar
  876. 3.
    Pauli (1940b).Google Scholar
  877. 4.
    Schwinger (1951c).Google Scholar
  878. 5.
    Lüders (1954, S. 11).Google Scholar
  879. 6.
    Pauli (1936b).Google Scholar
  880. 7.
    Vgl. Pauli (1955d).Google Scholar
  881. 4.
    Vgl. I. M. Gelfand und M. A. Najmark (1946) und die gleichlautende ausführlichere (in russischer Sprache abgefaßte) Mitteilung in Izv. Akad. Nauk SSSR, Ser. Mat. 11, 411–504 (1947). Die Übersetzungen dieser Arbeiten von Gelfand und seines Mitarbeiters M. A. Najmark sind auch im Band II von Gelfands Collected Papers, Berlin 1987 enthalten. Vgl. hierzu auch den historischen Bericht von Louis Michel (1989).Google Scholar
  882. 5.
    Vgl. den Brief [1775].Google Scholar
  883. 6.
    Vgl. hierzu den Brief [1775] und auch die Bemerkungen weiter unten.Google Scholar
  884. 7.
    Es handelt sich um die auch in den Briefen [1767 und 1771] erwähnte Spezialvorlesung über Gruppentheorie und Quantenmechanik, die Pauli im Sommersemester 1954 gehalten hat.Google Scholar
  885. 9.
    Vgl. hierzu Band II, S. 253f. und 383f. sowie Heisenbergs Beitrag (1953b) zur L. de Broglie-Festschrift.Google Scholar
  886. 11.
    Fierz (1944a).Google Scholar
  887. 12.
    Gelfand (1946, 1947).Google Scholar
  888. 13.
    Vgl. auch den Brief [1820].Google Scholar
  889. 15.
    Durch die 1953 erfolgte Wegberufung von Scherrers langjährigem Mitarbeiter O. Huber an die Universität Fribourg war in Zürich eine Assistentenstelle freigeworden, die Scherrer gerne mit Bleuler besetzen wollte. Außerdem sollte Bleuler demnächst auch der Titel eines Titularprofessors verliehen werden. Vgl. Enz, Glaus und Oberkofler [1997, Dokument III. 134].Google Scholar
  890. 16.
    Siehe hierzu den Kommentar zum Brief [1839].Google Scholar
  891. 1.
    Vgl. den Brief [1837].Google Scholar
  892. 2.
    R. D. Gray [1953]Google Scholar
  893. 3.
    Jung [1944/52].Google Scholar
  894. 4.
    Es handelt sich um das Manuskript von von Weizsäckers Aufsatz „Über einige Begriffe aus der Naturwissenschaft Goethes“, den er Pauli am 3. Juni zugesand hatte (vgl. hierzu den Brief [1824] und das Manuskript im Pauli-Nachlaß 6/362).Google Scholar
  895. 1.
    Vgl. Choquard (1955).Google Scholar
  896. 2.
    A. Jaffé hatte den langen Brief [1837] an von Weizsäcker abgetippt.Google Scholar
  897. 3.
    Vgl. den Brief [1568].Google Scholar
  898. 4.
    Siehe hierzu den Kommentar zum Brief [1839].Google Scholar
  899. 1.
    Eine Kopie dieses Schreibens befand sich in der Korrespondenz von A. Jaffé, die auch den vorliegenden Brief für Pauli abtippte (vgl. [1832]).Google Scholar
  900. 4.
    Vgl. hierzu das dem Brief [1824] beigefügte Manuskript des Aufsatzes von Weizsäcker (1954).Google Scholar
  901. 5.
    Pauli bezieht sich auf die Jungsche Typenlehre, die er stets bei seinen vergleichenden Betrachtungen Über die verschiedenen Philosophen und Forscher benutzte (vgl. die Anmerkung im Band IV/1, S. 146f.).Google Scholar
  902. *.
    „Die chymische Hochzeit“ von Joh. Valentin Andreae, (16. Jahrhundert). [Eine kommentierte Neuausgabe dieser wahrscheinlich von dem Theologen Johann Valentin Andreae (1586–1654) im Jahre 1616 veröffentlichten Schrift wurde 1957 durch A. Rosenberg besorgt.]Google Scholar
  903. 6.
    Vgl. auch Band IV/1, S. 21, 37 und 290.Google Scholar
  904. **.
    Vgl. hiezu auch das stark alchemistische Märchen „Der Geist im Glase“ in der Grimmschen Sammlung. — Wurde auch von Jung kommentiert in „Der Geist Mercurius“. [Vgl. Jung (1943).]Google Scholar
  905. ***.
    Es ist kein Zufall, daß Freud auf seine besondere Weise den alchemistischen Ausdruck „sublimieren“ wieder aufgenommen hat. Der Begriff der Sublimation als ein in intelektuelle oder künstlerische Aktivitäten umgelenkter Sexualtrieb war in der auch von C. G. Jung häufig zitierten Schrift von S. Freud [1910] eingeführt wordeGoogle Scholar
  906. †.
    Literatur bei Jung, Psychologie und Alchemie. Vgl Jung [1944/52].Google Scholar
  907. 7.
    Diese Rezension von Étienne Louis Malus in Gilberts Annalen 40, 103 (1811) wird auch bei E. Mach [1921, S. 151] erwähnt.Google Scholar
  908. 8.
    Dieses ist auch der Titel von P. Duhems Schrift [1908b]: Sozein ta phainomena: Essai sur la notion de la théorie physique de Platon à Galilée. Paris 1908.Google Scholar
  909. 9.
    Pauli zitierte diese Bezeichnung von Parmenides über die Herakliter auch in seinem Brief [1396] an Jaffé (vgl. Band IV/1, S. 600 und 604).Google Scholar
  910. 10.
    Jung [1930, S. 97ff.].Google Scholar
  911. 11.
    Dieser Ausspruch wird nach Platon (Sophist) und Aristoteles (de caelo) dem Xenophanes zugeschrieben (vgl. den Brief [1693]).Google Scholar
  912. 12.
    Ahnliche Überlegungen hatte Pauli in seinem Schreiben [1694] vom 23. Dezember 1953 an Jung mitgeteilt.Google Scholar
  913. 13.
    Vgl. den Brief [1662].Google Scholar
  914. 14.
    Diese Erläuterung findet man auch im Band III, S. 723.Google Scholar
  915. 15.
    Pauli sprach auch von Gödels Leibniz-Komplex. Vgl. Band III, S. 697.Google Scholar
  916. 16.
    Siehe hierzu auch Paulis Vortrag (1955g) im März 1955 während des Mainzer Philosophenkongresses.Google Scholar
  917. 1.
    Brief [1832].Google Scholar
  918. 2.
    Pauli (1935).Google Scholar
  919. 1.
    Vgl. hierzu die Berichte über den Konferenzverlauf von Meggers (1954) und von Garton und Bovey (1954). Auf einer Aufnahme, die einer der Teilnehmer, Heinz Maecker, dem Herausgeber zur Verfügung stellte, sind über 100 Teilnehmer (darunter G. Herzberg, B. Edlén, G. Källén, B. Nilsson, E. Hylleraas, A. G. Shenstone, H. Kopfermann, W. F. Meggers, W. Pauli, Zernike, L. Hulthén, T. Gustafson, W. Finkelnburg, G. Araki, H. Schüler, G. Racah, S. Rozental, E. Finlay-Freundlich und H. Maecker) zu erkennen.Google Scholar
  920. 2.
    Vgl. hierzu die Korrespondenz mit seinem ehemaligen schwedischen Mitarbeiter Bertil Nilsson im Band IV/1 und den Aufsatz Pauli (1952b).Google Scholar
  921. 4.
    Es handelte sich um einen Vortrag über Feynmansche Pfadintegrale und einen weiteren über die Darstellungstheorie kontinuierlicher Gruppen [1778]. Vgl. hierzu auch den Kommentar zum Brief [1712].Google Scholar
  922. 5.
    Vgl. die von Edlén (1954) herausgegebenen Proceedings der Rydberg Centennial Conference und Paulis Beitrag (1955a).Google Scholar
  923. 2.
    Am Montag den 5. Juli fand das schon am Ende des Briefes [1833] angekündigte physikalische Seminar statt, zu dem Fierz aus Basel anreisen wollte.Google Scholar
  924. 3.
    Siehe die Anlage zum Brief [1839].Google Scholar
  925. 4.
    Vgl. hierzu den Brief [1833].Google Scholar
  926. 5.
    Pauli bezieht sich auf die Sonnenfinsternis vom 30. Juni 1954, die wegen des ungünstigen Wetters weitgehend zum Mißerfolg für die angereisten Astronomen wurde. Vgl. hierzu die Anlage zum Brief [1844].Google Scholar
  927. 2.
    Vgl. hierzu den Band III, S. 896.Google Scholar
  928. 3.
    Bargmann und Wigner (1948). Vgl. auch die Briefe [1778 und 1789].Google Scholar
  929. 2.
    Vgl. auch die Briefe [1841 und 1861].Google Scholar
  930. 3.
    Siehe hierzu auch die Briefe [1767 und 1771].Google Scholar
  931. 4.
    Siehe hierzu den Kommentar zum Brief [1712].Google Scholar
  932. 5.
    Pauli (1955d). Wir haben die von Pauli verwendete Schreibweise reflexion hier und im Folgenden durch reflection ersetzt.Google Scholar
  933. 6.
    Klein war im November 1953 zu Besuch in Zürich (vgl. die Briefe [1659, 1660 und 1676]).Google Scholar
  934. 7.
    Vgl. den Brief [1742] und den Kommentar zum Brief [1907].Google Scholar
  935. 1.
    Pauli hatte an der Rydberg-Konferenz in Lund teilgenommen (vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1839]).Google Scholar
  936. 2.
    Siehe auch die Briefe [1725, 1840, 1868 und 1886].Google Scholar
  937. 3.
    Vom 12. April bis zum 6. Mai 1954 hatten Oppenheimers Verhöre vor dem Gray-Board stattgefunden (vgl. Stern [1968, S. 367ff.]). Am 29. Juni 1954 wurde ihm daraufhin die ihm schon am 23. Dezember 1953 entzogene Unbedenklichkeitsgarantie definitiv aberkannt. Vgl. auch den Kommentar zum Brief [1771].Google Scholar
  938. 4.
    Der New Yorker Bankier und Konteradmiral der der Marine Lewis L. Strauss war 1953 wieder vom amerikanischen Präsidenten Eisenhower als Chairman der Atomic Energy Commission eingesetzt worden (vgl. Physics Today, August 1953, S. 23). Als ein Befürworter der Wasserstoffbomben-Entwicklung und einer der großen Sicherheitsfanatiker, die damals die freie wissenschaftliche Forschung zu unterbinden suchten, war er ein erklärter Gegner Oppenheimers. Vgl. hierzu auch Paulis polylinguistic riddles in der Anlage zum Brief [1745].Google Scholar
  939. 6.
    Pauli kannte Allen Goodrich Shenstone (1893–1980) schon seit den 20er Jahren, als dieser sich besonders durch seine Vorschläge zur spektroskopischen Nomenklatur an ihn gewandt hatte. Vgl. den vorliegenden Briefwechsel, Band I, S. 464.Google Scholar
  940. 7.
    Siehe hierzu Paulis Ratschläge in Band IV/1, S. 79.Google Scholar
  941. 8.
    Vgl. den Kommentar zum Brief [1559].Google Scholar
  942. 9.
    Vgl. hierzu die Diskussionen über den endgültigen Titel des Buches in den Anlagen zum Brief [1795] und in den Briefen [1757 und 1813].Google Scholar
  943. 10.
    Siehe insbesondere die Briefe [1652 und 1789] und Fierz (1954).Google Scholar
  944. 2.
    Siehe hierzu den Kommentar zum Brief [1712].Google Scholar
  945. 3.
    Einstein (1953). Vgl. hierzu auch die Briefe [1754 und 1766].Google Scholar
  946. 4.
    Pauli (1955d). Vgl. auch den Kommentar zum Brief [1712].Google Scholar
  947. 5.
    Vom 13.–17. Juli 1954 fand in Glasgow eine Konferenz über Kern-und Mesonenphysik statt, bei der mehr als 100 Referenten über ihre neuesten Forschungen berichteten. Vgl. E. H. Bellamy und R. G. Moorhouse, Hrsg. [1955]. Heisenberg trug bei dieser Gelegenheit über seine neuen Vorstellungen einer nicht-linearen Feldtheorie der Elementarteilchen vor. Vgl. hierzu auch den Brief von Valatin an Møller vom 26. Mai 1954 im Kopenhagener Møller-Nachlaß.Google Scholar
  948. 6.
    Im August wollte Heisenberg zum Züricher Philosophenkongreß kommen (vgl. den Brief [1794]).Google Scholar
  949. 7.
    Vgl. hierzu Bethes bereits im Brief [1595] erwähnte Joseph Henry Lecture über „Mesons and nuclear forces“, die er am 24. April 1953 in Washington gehalten hatte.Google Scholar
  950. 1.
    Vgl. den Brief [1838].Google Scholar
  951. 2.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1712].Google Scholar
  952. 2.
    Siehe hierzu den vorangehenden Brief [1841] an Panofsky und den Kommentar zum Brief [1771].Google Scholar
  953. 3.
    Pauli war Ende Juni nach Kopenhagen gereist und hatte dort mit Bohr gesprochen (vgl. den Brief [1846] und den Kommentar zum Brief [1839]). Bohr reiste Ende September 1954 nach Princeton [1874].Google Scholar
  954. 4.
    Diese Parallele wurde auch — im Hinblick auf Oppenheimers Fähigkeit, durch verletzende Bemerkungen andere zu verletzen — von Philip M. Stern [1969, S. 497] in seiner Studie The Oppenheimer Case gezogen.Google Scholar
  955. 5.
    Siehe die Anlage zum Brief [1844].Google Scholar
  956. 1.
    Am 30. Juni 1954 hatte eine totale Sonnenfinsternis stattgefunden, die in Südskandinavien besonders gute Beobachtungsmöglichkeiten versprach vgl. Naturwiss. 39, 199 (1952). Unter den zahlreichen durch dieses Ereignis ausgelösten wissenschaftlichen Expeditionen befand sich auch eine Züricher Gruppe unter der Leitung des ETH Astronomen M. Waldmeier. Ein gründlich vorbereitetes Team des Astrophysikalischen Observatoriums in Potsdam wollte auf der der schwedischen Ostküste vorgelagerten Insel Öland mit Hilfe der von Freundlich entwickelten Kamera Material zum Nachweis des Einstein-Effektes gewinnen. Freundlich selbst war zu diesem Anlaß vom Observatorium der Universität St. Andrew angereist, um dann diese Bemühungen durch schlechte Witterungsbedingungen vereitelt zu sehen. Vgl. hierzu auch Borns Bemerkung in seinem Brief vom 20. Januar 1954 an Einstein und den ausführlichen Expeditionsbericht von H. von Klüber (1955).Google Scholar
  957. 2.
    Einen historischen Überblick über die verschiedenen Versuche zur Messung des Einstein-Effektes vermitteln die Aufsätze von E. Finlay-Freundlich „Der heutige Stand der empirischen Bestätigung der allgemeinen Relativitätstheorie“, Phys. Bl. 9, 14 (1953) und „Der Nachweis der Schwere des Lichtes“, Naturwiss. 47, 123–127 (1960). Über die frühere Zusammenarbeit zwischen Freundlich und Einstein berichtet Hentschel [1992].CrossRefGoogle Scholar
  958. 1.
    Siehe hierzu den Kommentar zum Brief [1802].Google Scholar
  959. 2.
    Fanz Termer (1894–1968) war ein Völkerkundler, der sich auch für historische Fragen interessierte und Vorträge im Hamburger Institut besuchte. Ein Schriftenverzeichnis findet man in Poggendorff 7a und in Kürschners Gelehrten-Kalender 10, 1966.Google Scholar
  960. 3.
    Vgl. hierzu den Brief [1789].Google Scholar
  961. 6.
    P. Jordan [1955].Google Scholar
  962. 7.
    Vgl. Pauli (1955d).Google Scholar
  963. 8.
    Gerhart Lüders war ein Schüler von Jordan. Siehe den Kommentar zum Brief [1776].Google Scholar
  964. 1.
    In Paulis Büchersammlung befindet sich auch ein Sonderdruck von E. Hadorns Aufsatz „Das Gen“ aus der Zeitschrift Gymnasium Helveticum 3, 171–179 (1949), in der Hadorn seine allgemeinen Auffassungen zur Genetik und Evolutionstheorie zusammengefaßt hat. Vgl. auch die Briefe [1716 und 1879].Google Scholar
  965. 2.
    Jung [1954]. Pauli befaßte sich mit dieser Lektüre auch im Zusammenhang mit seinem Beitrag (1954b) für die Festschrift zu Jungs 80. Geburtstag. Der betreffende Aufsatz (Jung [1954, S. 87–135]) über „Die psychologischen Aspekte des Mutterarchetypus“ war auch im Eranos Jahrbuch 1938 erschienen. Auch enthalten in Jung [1990d, S. 75–106].Google Scholar
  966. 4.
    Jung [1990d, S. 104]. Dort heißt es: „Wie die Gottesmutter aller essentiellen Eigenschaften der Stofflichkeit entledigt wurde, so wurde die Materie gründlichst entseelt, und dies zu einer Zeit, wo gerade die Physik zu Erkenntnissen vordringt, welche die Materie wenn nicht gerade entstofflichen, so doch mit Eigenschaften begabt erachten und deren Beziehung zur Psyche zum unaufschiebbaren Problem machen. Wie die gewaltige Entwicklung der Naturwissenschaft zunächst zu einer vorschnellen Enttrohnung des Geistes und einer ebenso unüberlegten Vergötterung der Materie führte, so ist es der gleiche wissenschaftliche Erkenntnisdrang, der sich heute anschickt, die ungeheure Kluft, die sich zwischen den beiden Weltanschauungen aufgetan hat, zu überbrücken.“Google Scholar
  967. 6.
    Siehe hierzu den weiter unten geschilderten Traum von dem geheimen Laboratorium und seine Deutung sowie die Bemerkungen darüber in den Briefen [1848 und 1865].Google Scholar
  968. 7.
    Vgl. hierzu auch den Kommentar zum Brief [1839] über Paulis Schweden-Reise und Jungs Bemerkungen in seinem Brief vom 15. Dezember 1956 an Pauli.Google Scholar
  969. 8.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1839].Google Scholar
  970. 9.
    U. a. gehörten dazu Sven Bertil Nilsson und Gunnar Källén (vgl. hierzu den Band IV/1, S. 483f.).Google Scholar
  971. 10.
    Vgl. hierzu den Kommentar im Band IV/1, S. 114.Google Scholar
  972. 11.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1771] und den Aufsatz von Manley (1950).Google Scholar
  973. 14.
    Pauli bezieht sich auf das 7. Kapitel von Jungs Buch [1954], das die Überschrift „Der philosophische Baum“ trägt.Google Scholar
  974. 1.
    Vgl. den Brief [1847].Google Scholar
  975. 2.
    Montet [1950]. Das Buch mit der entsprechenden Widmung an Pauli befindet sich in Paulis Handbibliothek beim CERN in Genf. Pauli bedauerte in einer Anmerkung zu seinem Beitrag (1954b) zur Jung-Festschrift ebenfalls, daß er Charles de Montet (1880–1951) nicht mehr kennenlernen konnte.Google Scholar
  976. 3.
    Jung und Pauli [1952]. Vgl. hierzu auch den Kommentar zu [1559] über die englische Übersetzung des Kepler-Aufsatzes.Google Scholar
  977. 4.
    Das betreffende Kapitel 6 von Jungs Buch [1954, S. 217–350] mit dem Titel „Das Wandlungssymbol in der Messe“ war auch als Aufsatz im Eranos Jahrbuch 1940/41 erschienen.Google Scholar
  978. 1.
    Wahrscheinlich meinte Fierz den Brief [1833], in dem Pauli die Ergebnisse von Fierz denjenigen Gelfands gegenübergestellt hatte.Google Scholar
  979. 2.
    Vgl. den Brief [1801].Google Scholar
  980. 1.
    Vgl. hierzu auch Hans Hartmanns Bericht in Universitas 9, 1243 (1954) und die im Pauli-Nachlaß 6/134-185 aufbewahrten Manuskripte. — Die fünf Hefte umfassenden Actes du deuxième congrès international de l’union internationale de philosophie des sciences. Zürich 1954 wurden 1955 in Neuchâtel veröffentlicht. Die in Paulis Besitz befindlichen Exemplare waren z. T. noch unaufgeschnitten.Google Scholar
  981. 2.
    Vgl. Band IV/1, S. 277, 279f. und 593. Siehe hierzu auch S. Gagnebin (1960).Google Scholar
  982. 4.
    Vgl. die Briefe [1769, 1797].Google Scholar
  983. 5.
    Vgl. die Briefe [1769, 1793, 1861 und 1864].Google Scholar
  984. 6.
    Pauli (1957f).Google Scholar
  985. 1.
    Der Greifswalder Philosoph Günther Jacoby hatte in den 20er Jahren ein Werk über die Ontologie der Wirklichkeit verfaßt (siehe unten), dessen erster Band allerdings von Edgar Zilsel in den Naturwissenschaften 14, 646 (1926) sehr kritisch rezensiert worden war.Google Scholar
  986. 2.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1851].Google Scholar
  987. 3.
    Günther Jacoby [1925].Google Scholar
  988. 4.
    Die „Schlußkapitel des zweiten Bandes der Allgemeinen Ontologie der Wirklichkeit“, S. 900–1004, mit Anstreichungen „für eine kurze Orientierung“ versehen, sandte Jacoby ebenfalls an Pauli. Dazu schrieb Pauli (auf einem in das Exemplar eingeklebten Zettel): „Lieber Herr Kröner, Es scheint mir nur nötig, daß Sie diese besonderen Stellen nachlesen. Vielen Dank Ihr W. Pauli“. Offenbar hatte Pauli ursprünglich beabsichtigt, ihm das Exemplar wieder zurückzusenden.Google Scholar
  989. 5.
    G. Jacoby (1950). — (1952/53). Beide Abhandlungen befinden sich in Paulis Sonderdrucksammlung beim CERN in Genf.Google Scholar
  990. 6.
    Jacobys Beitrag (1954) über „Die Seinsfelder der Einzelwissenschaften“ wurde in den Actes du deuxième congrès international de l’union internationale de philosophie des sciences. Zürich 1954. Neuchâtel 1955, Teil IV, S. 19–25 abgedruckt. — Da Jacoby von den DDR-Behörden keine Reisegenehmigung erhielt, konnte er die Züricher Veranstaltung nicht besuchen (vgl. das Schreiben [1859]).Google Scholar
  991. 1.
    Dieser Brief wurde in Paulis Sonderdruck von Rzewuski (1954) gefunden.Google Scholar
  992. 2.
    Differential structure of non-local theories. I. Acta phys. Polon., 13, 135–144, 1954.Google Scholar
  993. 1.
    Vgl. den Brief [1850].Google Scholar
  994. 4.
    Über den Buddha Amithaba vgl. Glasenapp [1949, S. 357]. Siehe hierzu auch die Bemerkungen in den Briefen [1715 und 1894].Google Scholar
  995. 5.
    Schopenhauer [1840].Google Scholar
  996. 7.
    Vgl. Birkhoff und Neumann (1936).Google Scholar
  997. 8.
    Vgl. Pauli (1957f).Google Scholar
  998. 1.
    Es handelte sich um eine der vom Komitee erbetenen Zusendungen für das von Pauli am 24. August im Rahmen des Züricher Philosophenkongresses veranstaltete Symposium (vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1851]).Google Scholar
  999. 1.
    Siehe hierzu den Kommentar zum Brief [1771].Google Scholar
  1000. 3.
    Dieser Traum vom 20. Juli ist in der Anlage zum Brief [1856] genauer beschrieben.Google Scholar
  1001. 1.
    Wie schon im vorangehenden Brief [1848] erwähnt, fand im Juli 1954 in Zürich ein Psychotherapeuten-Kongreß statt.Google Scholar
  1002. 2.
    Vgl. den Traum vom 15. Juli 1954, den Pauli in seinem Schreiben [1815] mitgeteilt hatte.Google Scholar
  1003. 2.
    Vgl. Jung [1954, S. 217–350].Google Scholar
  1004. 4.
    Vgl. W. Shakespeare, König Lear, 3. Aufzug, 2. Szene.Google Scholar
  1005. 1.
    Paul Rosbaud war von 1926–1930 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Berliner Kaiser-Wilhelm-Institut für Silikatforschung gewesen. Anschließend bis 1945 wirkte er als Mitarbeiter beim Springer-Verlag in Berlin, dann wurde er Mitarbeiter bei dem neuen Springer-Ableger Butterworth-Springer Ltd. in London (weshalb Pauli ihn zuweilen auch einen Seitenspringer nannte), und, ab 1952, wissenschaftlicher Direktor von Pergamon Press. Als Berater anderer Verlage und als Unternehmer unterhielt Rosbaud vielfältige Verbindungen mit den führenden Wissenschaftlern seiner Zeit, die er u. a. auch als Autoren seines Verlages zu gewinnen suchte. Vgl. hierzu auch den Nachruf von Walter Heitler in Nature 197, 1051 (1963).Google Scholar
  1006. 2.
    Siehe hierzu auch den Kommentar im Band IV/1, S. 659f. Über Rosbauds Geheimdienstaktivitäten berichtet das Buch von Arnold Kramish [1986]: The griffin — The greatest untold spy story of World War II. Boston 1986. Eine deutsche Übersetzung erschien 1987 unter dem mißverständlichen Titel: Der Greif. Paul Rosbaud. Der Mann, der Hitlers Atompläne scheitern ließ. München 1987.Google Scholar
  1007. 3.
    Vgl. hierzu L. Badash [1985]. J. W. Boag, P. E. Rubini und D. Shoenberg, Hrsg. [1990]. A. Kojevnikov (1997).Google Scholar
  1008. 4.
    Vgl. K. Philby [1968].Google Scholar
  1009. 5.
    Wiedergegeben bei Kramish [1987, S. 330].Google Scholar
  1010. 6.
    Vgl. hierzu O. Rommel (1920).Google Scholar
  1011. 2.
    Vgl. den Hinweis auf dieses Buch im Brief [1652] und im Band IV/1, S. 165f. und 184.Google Scholar
  1012. 3.
    Vgl. J. Burckhardt [1898/02].Google Scholar
  1013. 4.
    Vgl. Schopenhauer [1890/92, Band 2, S. 595f. und 683ff.].Google Scholar
  1014. 6.
    Vgl. hierzu auch die bei Enz, Glaus und Oberkofler [1997, S. 285] wiedergegebene hübsche Erzählung der seit 1953 amtierenden Institutssekretärin Margaret Schmid, welche über Pauli berichtet, er sei äußerst entrüstet gewesen, weil sie voraussetzte, daß er Zeitungen lesen würde.Google Scholar
  1015. 8.
    Vgl. Wilhelm [1923, S. 514].Google Scholar
  1016. 9.
    Siehe hierzu den Kommentar zum Brief [1851].Google Scholar
  1017. 11.
    Vgl. auch die Briefe [1879 und 1890].Google Scholar
  1018. 12.
    David Low (1892–1963) war ein bekannter britischer Karikaturist, der u. a. Illustrationen und Cartoons für die großen Tageszeitungen, wie den Daily Express (1926) und den Guardian (1953–1963), anfertigte. Lows Karikaturen waren auch in zahlreichen Sammelmappen erhältlich. Vgl. hierzu W. Feaver und A. Gould, Hrsg. [1981].Google Scholar
  1019. 2.
    Vgl. den Brief [1851].Google Scholar
  1020. 3.
    Jacoby (1952/53).Google Scholar
  1021. 4.
    Vgl. Jacoby (1954).Google Scholar
  1022. 6.
    P. Deussen [1919, S. 573 und 593ff.]. Vgl. auch Deussen [1921] und Abegg [1945]. Im Pauli-Nachlaß PLC Bi 621–11 befindet sich auch eine maschinenschriftliche Abschrift dieser Gaudapåda zugeschriebenen Dichtung aus der Atharvaveda.Google Scholar
  1023. 7.
    E. von Hartmann [1869]. Auf Eduard von Hartmann (1842–1906) als einen derjenigen, die mit Carl Gustav Carus (1789–1869) und Friedrich Wilhelm Schelling (1775–1854) zuerst die Existenz einer unbewußten Psyche postuliert haben, wies auch Jung [1990d, S. 7, 108; 1991a, S. 180] wiederholt in seinen Schriften hin.Google Scholar
  1024. 8.
    Vgl. hierzu auch Pauli (1954b, S. 283).Google Scholar
  1025. 9.
    Vgl. auch Band IV/1, S. 602.Google Scholar
  1026. 11.
    Siehe hierzu auch die Bemerkungen über Goethe in Paulis Brief [1837] an von Weizsäcker.Google Scholar
  1027. 1.
    Vgl. hierzu die Angaben zu den Briefen [1585, 1872 und 1875] und den Kommentar zum Brief [1873].Google Scholar
  1028. 2.
    Vgl. den Brief [1840]. Pauli war Anfang Juli bei der Rydberg Konferenz in Lund gewesen. Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1839].Google Scholar
  1029. 3.
    Vgl. die Angaben über Runnström im Brief [1712].Google Scholar
  1030. 4.
    Schwinger (1951).Google Scholar
  1031. 7.
    Siehe den Kommentar zum Brief [1712].Google Scholar
  1032. 8.
    Vgl. den Kommentar zum Brief [1879] und die Bemerkungen in den Briefen [1789 und 1845].Google Scholar
  1033. 10.
    Vgl. O. Veblen [1933].Google Scholar
  1034. 1.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1851].Google Scholar
  1035. 2.
    Vgl. den Brief [1861].Google Scholar
  1036. 3.
    Vgl. Pauli (1957f).Google Scholar
  1037. 4.
    Vgl. den Brief [1806].Google Scholar
  1038. 5.
    Der Begriff der Protokollbücher war in den 20er Jahren von den Philosophen des Wiener Kreises geprägt worden. Vgl. hierzu O. Neurath (1932/33) und R. Carnap (1932/33). Siehe auch Pauli [1961/84, S. 95].Google Scholar
  1039. 6.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1839].Google Scholar
  1040. 7.
    Derartige seit dem Mittelalter aufkommende und der katholischen Messe nachgebildete orgiastische Veranstaltungen zur Verherrlichung des Teufels oder anderer Dämonen wurden noch bis ins 19. Jahrhundert durchgeführt (vgl. G. Zacharias [1964]. Alfonso di Nola [1990, S. 382]). Paulis intensives Interesse an diesen Dingen wird auch durch seine Lektüre dokumentiert. In seiner Büchersammlung befindet sich u. a. auch das Werk von Alexandra David-Neel [1938]. Vgl. hierzu auch Paulis Bemerkungen in dem folgenden Brief [1865] an Jaffé.Google Scholar
  1041. 8.
    Vgl. Schopenhauer [1836]6. Pauli besaß Frauenstädts 1919 veröffentlichte zweite Auflage von Arthur Schopenhauer’s sämmtliche Werke, in der der betreffende Aufsatz über „Animalischer Magnetismus und Magie“ im Band 4, S. 99–127 abgedruckt ist.Google Scholar
  1042. 9.
    Schopenhauer [1890/92, S. 304f.].Google Scholar
  1043. 10.
    Pauli hat in seinem Exemplar (Band 4, S. 111 der genannten Ausgabe von J. Frauenstädt) u. a. folgende Passage mit Anstreichungen versehen: „Nämlich zu allen Zeiten und in allen Ländern hat man die Meinung gehegt, daß außer der regelrechten Art, Veränderungen in der Welt hervorzubringen, mittelst des Kausalnexus der Körper, es noch eine andere, von jener ganz verschiedene Art geben müsse, die gar nicht auf dem Kausalnexus beruhe;... Allein die dabei gemachte Voraussetzung war, daß es außer der äußeren, den nexum physicum begründenden Verbindung zwischen den Erscheinungen dieser Welt, noch eine andere, durch das Wesen an sich aller Dinge gehende, geben müsse, gleichsam eine unterirdische Verbindung, vermöge welcher von einem Punkt der Erscheinung aus, unmittelbar auf jeden anderen gewirkt werden könne, durch einen nexum methaphysicum.“Google Scholar
  1044. 11.
    In der scholastischen Philosophie wurde die Natura naturans als schaffendes göttliches Naturprinzip der geschaffenen Welt Natura naturata gegenüber gestellt. Pauli betrachtete diese beiden schon bei Scotus Eriugena diskutierten aktiven und passiven Gegensatzpaare der vier Naturen als Beispiel einer Quaternität (vgl. Pauli (1952a, S. 193f.) und Band IV/1, S. 324f.).Google Scholar
  1045. 12.
    Vgl. den Brief [1806].Google Scholar
  1046. 1.
    Die beiden Postkarten zeigen eine Ansicht des von der Familie Stiefel in Küsnacht geführten Restaurants Solitüde. Vgl. hierzu auch Band IV/1, S. 309.Google Scholar
  1047. 2.
    Eine dieser Karten ist wahrscheinlich die Karte [1857] vom 2. August.Google Scholar
  1048. 5.
    Vgl. hierzu die Bemerkungen im Brief [1864].Google Scholar
  1049. 1.
    André Metz war einer der Teilnehmer des Züricher Philosophenkongresses (vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1851]). Sein Beitrag „L’influence des théories philosophiques sur les progrès dans les sciences“ sind in den Actes du deuxième congrès international de l’union internationale de philosophie des sciences. Zürich 1954. Neuchâtel 1955, Teil II, S. 71–73 abgedruckt.Google Scholar
  1050. 2.
    Der französische Philosoph und Erkenntnistheoretiker polnischer Herkunft Emile Meyerson [1859–1933] hatte in seinem letzten Jahrzehnt die beiden Werke La déduction rélativiste (1925) und Du chemenement de la pensée (1931) verfaßt.Google Scholar
  1051. 1.
    Pauli bezieht sich auf seinen im Brief [1864] angekündigten Beitrag Phänomen und Realität in der Physik für die von ihm am 24. August veranstaltete Symposiumssitzung während des Züricher Philosophenkongresses (vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1851]).Google Scholar
  1052. 2.
    Mit Bleistift geschriebener Zusatz: „S. 8 des Manuskriptes verlangt Ihren Zugriff!“Google Scholar
  1053. 4.
    Wie sehr diese Fragen Pauli beschäftigt haben, zeigt auch seine letzte Lektüre Anfang Dezember 1958, als er sich in der Klinik Rotes Kreuz aufhielt und das Buch von Rudolf Baumgardt [1949] las.Google Scholar
  1054. 5.
    Vgl. hierzu u. a. den Brief [1821].Google Scholar
  1055. **.
    Er kannte Ciceros lateinische Übersetzung von Atom nicht. [Vgl. hierzu die Anm. 22 auf S. 341.]Google Scholar
  1056. 1.
    Vgl. den Kommentar zum Brief [1851].Google Scholar
  1057. 2.
    Pauli schrieb Rundström, meinte damit offensichtlich aber den auch in den Briefen [1712 und 1862] erwähnten John Runnström, der mit O. Klein befreundet war.Google Scholar
  1058. 3.
    Siehe hierzu auch die Hinweise auf Waddingtons Schriften in den Briefen [1712, 1722 und 1728].Google Scholar
  1059. 4.
    Vgl. hierzu u. a. auch Heisenbergs Vortrag am 23. September 1955 auf der Physikertagung in Wiesbaden über „Der gegenwärtige Stand der Theorie der Elementarteilchen.“ Naturwiss. 42, 637–641 (1955).ADSCrossRefGoogle Scholar
  1060. 5.
    Vgl. den Kommentar zum Brief [1879].Google Scholar
  1061. 6.
    Siehe auch die Bemerkungen über Francas Zahnkalamitäten in den Briefen [1840 und 1841].Google Scholar
  1062. 1.
    Vgl. den Brief [1859].Google Scholar
  1063. 2.
    Vgl. den vorangehenden Brief [1809].Google Scholar
  1064. 3.
    Vgl. G. Morpurgo, B. F. Touschek und L. A. Radicati (1954a).Google Scholar
  1065. 4.
    Vgl. Lüders (1952) und Lüders (1954).Google Scholar
  1066. 5.
    G. Morpurgo, L. A. Radicati und B. Touschek (1954b). Vgl. auch den Hinweis auf die Glasgow-Konferenz in [1842].Google Scholar
  1067. 1.
    Offenbar hatte der damals als Gast an der University of Pennsylvania in Philadelphia tätige Peter T. Landsberg vom Internationalen Mathematikerkongreß in Amsterdam aus Pauli ein (nicht mehr erhaltenes) Schreiben im Zusammenhang mit seiner im März erschienenen Veröffentlichung (1954a) „Quantum statistics of closed and open systems“ gesand. Vgl. hierzu auch Landsbergs Beiträge zur statistischen Mechanik im März 1954 während des Ann Arbor Meetings [Landsberg (1954b)] und im April 1954 während des Washington Meetings [Landsberg (1954c)]. Drei Jahre später (im August 1956) ließen I. E. Farquhar und P. T. Landsberg ihre Abhandlung (1957) durch Pauli der Royal Society vorlegen.Google Scholar
  1068. 2.
    Pauli und Fierz (1937).Google Scholar
  1069. 1.
    Vgl. die Anlage zum Brief [1844].Google Scholar
  1070. 2.
    Vgl. auch die Aufzeichnung des Traumes aus Cervia vom 28. August 1954 im Anhang zum Brief [1882].Google Scholar
  1071. 3.
    Der 10. Solvay-Kongreß war der Elektronentheorie der Metalle gewidmet und tagte vom 13.–17 September 1954. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand diesmal die Theorie der Supraleitung, bei der besonders Herbert Fröhlich und Paulis ehemaliger Assistent Robert Schafroth in den letzten Jahren wichtige theoretische Fortschritte erzielt hatten. Als wissenschaftliches Mitglied des Komitees des Solvay-Institutes beteiligte sich Pauli nur an den Diskussionen einiger Vorträge. Die Kongreßberichte erschienen 1955 unter dem Titel Les électrons dans les métaux in Brüssel. Weitere Hinweise findet man in den Anmerkungen zum Brief [1585].Google Scholar
  1072. 4.
    Siehe hierzu den Kommentar zum Brief [1771] über den Fall Oppenheimer.Google Scholar
  1073. 2.
    Vgl. Pauli (1955g).Google Scholar
  1074. 3.
    Die Verhandlungen der ersten Solvaykonferenz von 1911 kannte Pauli aus seiner Studentenzeit bei Sommerfeld in München. Das Einladungsschreiben [171] von Lorentz zur Teilnahme an der fünften Solvay-Konferenz 1927 ist im Band I, S. 40f. abgedruckt.Google Scholar
  1075. 1.
    Pauli war am 12. September von Cervia aus Italien kommend direkt über Zürich nach Brüssel gereist, um am 10. Solvay-Kongreß teilzunehmen (vgl. die Briefe [1872 und 1873]). Vgl. auch den Kommentar zum Brief [1873]).Google Scholar
  1076. 3.
    Siehe hierzu die Briefe [1872 und 1873].Google Scholar
  1077. 4.
    Vgl. hierzu den Brief [1841] und den Kommentar zum Brief [1771].Google Scholar
  1078. 1.
    Vgl die Briefe [1872–1874] und den Kommentar zum Brief [1758].Google Scholar
  1079. 2.
    Vgl. Dixième Conseil de Physique tenu à l’Université de Bruxelles du 13 au 17 septembre 1954. Les électrons dans les métaux. Brüssel 1955.Google Scholar
  1080. 3.
    Wie Pauli an Fierz schrieb, bedauerte er sehr, daß er über Schafroths Brief in Brüssel nicht mit Fröhlich und Pippard diskutieren konnte [1879]. In der bei diesem Anlaß aufgenommenen Photographie der Teilnehmer sitzen Herbert Fröhlich und Walther Meissner in der ersten Reihe, während Alfred Brian Pippard stehend hinter Pauli zu sehen ist. Vgl. J. Mehra [1975, S. 357ff.].Google Scholar
  1081. 4.
    Bei dem 1933 von Walther Meissner (1882–1974) und Rudolf Ochsenfeld (geb. 1901) entdeckten Effekt wird bekanntlich das magnetische Feld aus dem Inneren eines Körpers verdrängt, sobald dieser die kritische Temperatur des supraleitenden Zustandes unterschreitet. Diese Erkenntnis bildete die Grundlage der phänomenologischen Theorie der Supraleitung.Google Scholar
  1082. 5.
    Siehe hierzu Schafroths Publikation (1952).Google Scholar
  1083. 6.
    Fröhlich glaubte, daß die den normalen Leitungswiderstand verursachende Phonon-Elektron-Wechselwirkung auch für die Supraleitung verantwortlich sei. Wenn diese Annahme zutraf, sollte die Sprungtemperatur der Supraleiter von der Masse der Gitteratome abhängen, also durch Einbau von Isotopen veränderbar sein. Vgl. Fröhlich (1955). Vgl. auch Fröhlich (1952); Fröhlich (1954b).Google Scholar
  1084. 8.
    Vgl. D. Pines (1955).Google Scholar
  1085. 9.
    Kittel (1955).Google Scholar
  1086. 10.
    Vgl. hierzu Pauli (1930, S. 183–190). Obwohl Kittel in seinem Vortrag diesen Beitrag nicht erwähnte, hat Pauli auch während der anschließenden Discussion keinen Hinweis auf seine Vorarbeit gegeben.Google Scholar
  1087. 11.
    A. B. Pippard (1955). W. J. de Haas und P. M. van Alphen (1931).Google Scholar
  1088. 12.
    Schafroth (1953c). In seiner Diskussionsbemerkung nach Néels Vortrag hat Pauli (1955c) auf die Anwendung der Spinwellen-Methode auf Ferro-und Antiferromagnetika von P. W. Anderson, R. Kubo und R. M. Schafroth hingewiesen.Google Scholar
  1089. 13.
    S. T. Butler und M. H. Friedmann (1955).Google Scholar
  1090. 14.
    Siehe hierzu die Briefe [1707, 1711 und 1718].Google Scholar
  1091. 15.
    Feynman (1954).Google Scholar
  1092. 16.
    A. Bijl (1940). Siehe hierzu auch die Briefe [1711, 1719 und 1734].Google Scholar
  1093. 17.
    Offenbar bezieht sich diese Bemerkung auf einen Bericht, den Schafroth nach seiner Ankunft in Sydney an Pauli geschrieben hatte. A. Thellung erinnert sich noch an eine darin mitgeteilte Episode: „Blatt, den Schafroth von früher kannte, hatte sich in der Zwischenzeit einen Bart zugelegt, so daß Schafroths erste Frage war: ‚Is it compulsory here to wear a beard? ‘Über diese Frage soll sich — nach Schafroths Brief — sogar Messel geärgert haben. (Woraus man wohl schließen kann, daß Messel einen Bart hatte und daß ihm als dem Chef durch Schafroth eine Vorbildfunktion unterstellt wurde.)“ Ein bei David Branagan und Graham Holland, Hrsg. [1985, S. 99] reproduziertes Gemälde von Louis Kahan zeigt Harry Messel mit Bart.Google Scholar
  1094. 18.
    Siehe hierzu den Kommentar über die Sommerschulen von Les Houches zum Brief [1594].Google Scholar
  1095. 19.
    Pauli hielt im Sommersemester 1954 eine Spezialvorlesung über Gruppentheorie und Quantenmechanik, die ihm wichtige Anregungen für den unten genannten Beitrag über das CPT-Theorem für die Bohr-Festschrift lieferte. Vgl. hierzu auch die Aufzeichnungen im Pauli-Nachlaß 7/241–251.Google Scholar
  1096. 20.
    Offenbar handelte es sich um Rechnungen zur regulären Darstellung der homogenen Lorentzgruppe, die Pauli damals gemeinsam mit Paolo Budini ausführte. Vgl. hierzu Budinis Briefe [1860 und 1863] an Pauli und die Manuskripte im Pauli-Nachlaß 7/119–160.Google Scholar
  1097. 21.
    Vgl. Pauli (1955d). Die von Pauli häufig verwendete Schreibweise reflexion wurde hier und im folgenden durch die übliche reflection ersetzt.Google Scholar
  1098. 22.
    Siehe hierzu die Angaben im Brief [1704].Google Scholar
  1099. 23.
    Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1763] und die Briefe [1814 und 1827].Google Scholar
  1100. 1.
    Das Eingangsdatum wurde am oberen Briefrand mit Bleistift von Pauli hinzugefügt. Dieser Brief setzt die Diskussion über Gravitationsstrahlung der Briefe [1642 und 1645] fort.Google Scholar
  1101. 2.
    Aus dem Brief [1873] geht hervor, daß Pauli am 19. September Fierz in Basel besucht hatte.Google Scholar
  1102. 3.
    Vgl. Einstein und Rosen (1937). Siehe hierzu auch die Briefe [1642 und 1877].Google Scholar
  1103. 1.
    Das vorliegende Schreiben deckt sich inhaltlich weitgehend mit dem voranstehenden Brief [1876].Google Scholar
  1104. 2.
    Weyl (1917).Google Scholar
  1105. 1.
    Pauli war am 26. September nach Altdorf zur Sitzung der Schweizerischen Physikalischen Gesellschaft gereist, um hier sein Amt als Vizepräsident dieser Gesellschaft auszuüben, das er im Frühjahr 1954 angetreten hatte (vgl. Band IV/1, S. 590).Google Scholar
  1106. 2.
    Zitiert nach F. Schiller, Wallensteins Lager, 8. Auftritt.Google Scholar
  1107. 1.
    In einem Schreiben vom 22. Juni 1945 an Pauli. Dieses erst kürzlich im Rabi-Nachlaß der Library of Congress in Washington aufgefundene Dokument wird vollständig im Anhang zum Teilband IV/4 publiziert.Google Scholar
  1108. 2.
    Vgl. hierzu die Darstellung im Band III, S. 283f., etc.Google Scholar
  1109. 3.
    Eine Kopie dieses Schreibens befindet sich im Pauli-Nachlaß 9/79.Google Scholar
  1110. 1.
    Vgl. die Briefe [1876 und 1877].Google Scholar
  1111. 2.
    Siehe den Kommentar zum Brief [1879].Google Scholar
  1112. 3.
    Fierz machte nach dem Vortrag von N. Rosen (1955): „Gravitational waves“ eine kurze Diskussionsbemerkung. Vgl. die von A. Mercier und M. Kervaire herausgegebenen Verhandlungen des Kongresses Fünfzig Jahre Relativitätstheorie [1956, S. 174].Google Scholar
  1113. 5.
    Vgl. Schafroth (1954b).Google Scholar
  1114. 6.
    Schafroth (1951).Google Scholar
  1115. 7.
    Vgl. Schafroth (1954, Formel 1)Google Scholar
  1116. 8.
    Vgl. den Kommentar zum Brief [1873].Google Scholar
  1117. 11.
    F. von Schiller: Wallensteins Lager, 8. Auftritt.Google Scholar
  1118. 12.
    Der Biologe Adolf Portmann (geb. 1897) war seit 1931 Vorsteher der Zoologischen Anstalt der Universität Basel. Er forschte auf vielen Gebieten der Zoologie, Ornithologie und Anthropologie. Er war auch über viele Jahre ein regelmäßiger Besucher der Eranos Tagungen in Ascona und befand sich weitgehend in Übereinstimmung mit den Jungschen Auffassungen. Vgl. Portmann (1950)Google Scholar
  1119. 13.
    Vgl. Paul Eipper [1930]: Tiere sehen dich an. Berlin 1930.Google Scholar
  1120. 14.
    Vgl. Fierz (1954).Google Scholar
  1121. 1.
    Vgl. die Briefe [1872–1875].Google Scholar
  1122. 3.
    T. D. Lee (1954). Siehe hierzu auch Källén (1958, S. 364).Google Scholar
  1123. 4.
    Källén hatte nach einem Vortrag von Lee im Princetoner Seminar Einwände gegen Lees Modell erhoben (vgl. hierzu die Briefe [1760 und 1954]).Google Scholar
  1124. 5.
    Vgl. die Anlage zum Brief [1893].Google Scholar
  1125. 7.
    Green (1954). Vgl. auch die Angaben über den verrückten Green im Kommentar zum Brief [1591].Google Scholar
  1126. 8.
    Green (1953b).Google Scholar
  1127. 9.
    S. F. Edwards (1954).Google Scholar
  1128. 10.
    Pauli (1955d).Google Scholar
  1129. 12.
    Siehe Schafroth (1954b).Google Scholar
  1130. 14.
    Källén hatte sich auf Paulis Anraten hin ebenfalls um die Professur beworben (vgl. die Briefe [1756n und 1791]).Google Scholar
  1131. 15.
    Es handelte sich um den Beitrag über Quantenelektrodynamik für die Neuauflage des Springerschen Handbuchs, der von Källén (1958) verfaßt werden sollte (vgl. die Angaben zum Brief [1791]).Google Scholar
  1132. 1.
    Diese Formel hatte Pauli auch schon in seinem Brief [1797] an Heisenberg verwendet.Google Scholar
  1133. 2.
    Pauli (1955d).Google Scholar
  1134. 3.
    Rosenfeld war damals sehr häufig auf Reisen und Pauli befürchtete, daß ihn die Post nicht rechtzeitig erreichen könnte (vgl. den folgenden Brief [1891).Google Scholar
  1135. 4.
    Siehe hierzu die Bemerkungen in den Briefen [1885, 1888 und 1890].Google Scholar
  1136. 5.
    Vgl. hierzu auch den Brief [1880].Google Scholar
  1137. 1.
    Siehe den Brief [1879].Google Scholar
  1138. 3.
    Kant [1766]. Siehe auch die Bemerkungen über die Beziehung zwischen Kant und Emanuel von Swedenborg im Band IV/1, S. 248f. Vgl. auch Herbert Dingle (1957).Google Scholar
  1139. 4.
    F. von Schiller: Wallensteins Tod. 1. Aufzug, 4. Auftritt, Ende des Monologs. Diese Stelle hatte Fierz auch schon in einem vorangehenden Brief [1806] zitiert.Google Scholar
  1140. 5.
    Es handelte sich um das Manuskript von Fierz’ Newton-Studie (1954), für das Pauli sich in seinem folgenden Schreiben [1894] bedankte. Vgl. hierzu auch den Kommentar zum Brief [1722].Google Scholar
  1141. 6.
    In einem Anhang 1 hat Fierz (1954, S. 106–113) die lateinischen Texte von Patrizzi mit ihren Übersetzungen wiedergegeben.Google Scholar
  1142. 7.
    Siehe hierzu die Mitteilung im vorangehenden Brief [1879].Google Scholar
  1143. 8.
    Siehe hierzu die Briefe [1645, 1876, 1877 und 1879].Google Scholar
  1144. 9.
    Vgl. auch den Brief [1877].Google Scholar
  1145. 10.
    Vgl. hierzu Band III, S. 897–901 und Band IV/1, S. 400.Google Scholar
  1146. 1.
    Siehe den Kommentar zum Brief [1712].Google Scholar
  1147. 2.
    Pauli verfaßte ebenfalls einen Beitrag (1954b) für die Festschrift zu Jungs 80. Geburtstag.Google Scholar
  1148. 3.
    S. G. Soal und F. Bateman [1954]. Ein Exemplar dieses Buches befindet sich in Paulis Handbibliothek beim CERN.Google Scholar
  1149. 4.
    Pauli bezieht sich in seinen Briefen [1087 und 1170] vor allem auf Rhines 1948 erschienenes Buch The reach of the mind.Google Scholar
  1150. 5.
    Vgl. den Brief [1892].Google Scholar
  1151. 6.
    Vgl. hierzu die Bemerkungen über Schopenhauer und die Magie im Brief [1864].Google Scholar
  1152. 7.
    Der Kanzler Regiomontanus war in Paulis Traum vom 18. April 1954 aufgetreten (vgl. die Anlage zum Brief [1772] und Fierz’ Erläuterungen in seinem Schreiben [1826]).Google Scholar
  1153. 8.
    Zu zu Bohrs 70. Geburtstag sollte eine dänische und eine englische Festschrift erscheinen. Vgl. hierzu den Kommentar zum Brief [1712].Google Scholar
  1154. 9.
    Dieses ist der gleiche Traum vom 1. Oktober 1954, der nochmals in der Anlage zum Brief [1883] wiedergegeben ist.Google Scholar
  1155. 10.
    Siehe den in der Anlage zum Brief [1856] wiedergegebenen Traum.Google Scholar
  1156. 1.
    Vgl. den Kommentar zum Brief [1526].Google Scholar
  1157. 3.
    Vgl. Band IV/1, S. 468, 683, 709, 723 und 730.Google Scholar
  1158. 4.
    Vgl. Band IV/1, S. 792f.Google Scholar
  1159. 5.
    Vgl. die Habilitationsschrift W. Thirring (1955a).Google Scholar
  1160. 7.
    Vgl. Physics Today, Dezember 1955, S. 22.Google Scholar
  1161. 2.
    Pauli arbeitete damals an seinem Beitrag über die Symmetrieeigenschaften der Lorentzgruppe (1955d) für die Bohr-Festschrift. Er hatte sich offenbar bei Thirring über die bei der Ladungskonjugation gültigen Auswahlregeln erkundigt, weil dieser sich zusammen mit Lüders und Oehme (1952) über die damit zusammenhängenden Fragen beschäftigt hatte. Vgl. auch Thirring (1953a) und den Kommentar zum Brief [1712].Google Scholar
  1162. 3.
    Michel (1953).Google Scholar
  1163. 5.
    Pais und Jost (1952).Google Scholar
  1164. 6.
    Vgl. auch Paulis Bemerkungen über Schafroths Erfolge bei der Erklärung des Supraleitungphänomens in den Briefen [1879 und 1881].Google Scholar
  1165. 7.
    Fritz London (1900–1954) hatte zusammen mit seinem Bruder Heinz an dem bekannten Mond Laboratory in Cambridge über die Suprafluidität gearbeitet. Er hatte noch am 27. Juni 1953, kurz vor seinem am 30. März 1954 erfolgtem Tode, für seine Verdienste um die Tieftemperaturphysik die Lorentz Medaille der niederländischen Wissenschaftsakademie empfangen (vgl. Physics Today, Mai 1953, S. 26). — Vgl. hierzu die Nachrufe von H. Fröhlich (1954a) und K. Mendelssohn (1955), sowie die kürzlich erschienene Biographie von Kostas Gavroglu [1995].Google Scholar
  1166. 2.
    Vgl. die Bemerkungen in den Briefen [1789, 1802 und 1842] sowie den Kommentar zum Brief [1879].Google Scholar
  1167. 3.
    Das 100jährige-Jubiläum der ETH Zürich wurde im Oktober 1955 gefeiert. Siehe hierzu die zu diesem Anlaß herausgegebene Festschrift Eidgenössische Technische Hochschule 1855–1955. Zürich 1955.Google Scholar
  1168. 5.
    Siehe hierzu den Kommentar zum Brief [1712].Google Scholar
  1169. 6.
    Vgl. Pauli (1940b).Google Scholar
  1170. 7.
    Schwinger (1951, S. 925).Google Scholar
  1171. 8.
    Lüders (1954).Google Scholar
  1172. 9.
    Vgl. Pauli (1955d, S. 35, Anm. ‡).Google Scholar
  1173. 11.
    Pauli (1940b).Google Scholar
  1174. 12.
    Yang und Tiomno (1950). Vgl. auch die Briefe [1768 und 1952].Google Scholar
  1175. 13.
    Vgl. hierzu Paulis in der Anlage zum Brief [1962] abgedruckte Definition der Wigner-Schule.Google Scholar
  1176. 14.
    Vgl. hierzu auch den Übersichtsbericht von L. Michel (1957).Google Scholar
  1177. 15.
    Pauli (1955d, S. 33, Anm. *).Google Scholar
  1178. 2.
    Green (1954) und Edwards (1954). Vgl. auch den Brief [1880].Google Scholar
  1179. 3.
    Vgl. hierzu das im Anhang zum Brief [1893] wiedergegebene Manuskript Die große Eichinvarianz aus dem Pauli-Nachlaß 5/293.Google Scholar
  1180. 4.
    Peierls (1952).Google Scholar
  1181. 5.
    Wie bereits in den Briefen [1791 und 1880] erwähnt wurde, war Källén (1958) mit der Abfassung des Handbuchartikels über Quantenelektrodynamik für das Handbuch der Physik beauftragt worden.Google Scholar
  1182. 6.
    Siehe Källéns Einwand in seinem Antwortschreiben [1893].Google Scholar
  1183. 7.
    Vgl. Pauli [1951, S. 41–43].Google Scholar
  1184. 8.
    Siehe hierzu auch die Bemerkungen in den Briefen [1893 und 1900].Google Scholar
  1185. 9.
    Vgl. hierzu Källéns Bemerkung am Ende der Anlage zum Brief [1900].Google Scholar
  1186. 1.
    Pauli besaß eine Ausgabe der Tauchnitz Edition von G. B. Shaw (1914). Die betreffende von Pauli in seinem Exemplar angestrichene Stelle auf S. 130 lautet: „The Bishop. If we are going to discuss ethical questions we must begin by giving the devil fair play.“Google Scholar
  1187. 2.
    Vgl. S. G. Soal und F. Bateman [1954]. Pauli notierte sich aus diesem Werk [1954, S. 298] folgenden Satz: „There can, therefore, be no question that Mrs. Steward scored better with the five-symbol cards than with playing-cards, and it would appear that Dr. Rhine was completely justified in his innovation of substituting Zener cards for playing-cards in ESP experiments.“Google Scholar
  1188. 1.
    Schafroth (1954b).Google Scholar
  1189. 2.
    A. Bijl (1940).Google Scholar
  1190. 3.
    Butler und Friedmann (1955). Vgl. auch den Brief [1886].Google Scholar
  1191. 4.
    Wahrscheinlich ist es die am 4. April bei der Zeitschriftenredaktion eingegangene Veröffentlichung von Blatt, Butler und Schafroth (1955).Google Scholar
  1192. 5.
    Während der ersten Sitzung des permanent Councils von CERN am 7. und 8. Oktober war Felix Bloch zum Director-General ernannt worden (vgl. Hermann et al. [1987, S. 271f.]). Siehe hierzu auch den Brief [1704] und die Bloch-Korrespondenz im Nachlaß, der in den Stanford University Archives aufbewahrt ist.Google Scholar
  1193. 6.
    Rabi gehörte zu den amerikanischen Befürwortern einer internationalen Wissenschaft und unterstützte in diesem Sinne auch die Einrichtung europäischer Großforschungsanlagen und beteiligte sich maßgeblich an der Gründung von CERN (vgl. hierzu Hermann et al. [1987, S. 82ff.]). Vgl auch die Bemerkung im Brief [1890].Google Scholar
  1194. 7.
    Der kanadische Physiker Harry Messel (geb. 1922) hatte 1951 bei Schrödinger und Janossy in Dublin promoviert und war 1952 als Head der School of Physics an die Universität von Sydney berufen worden und somit auch Vorgesetzter der Arbeitsgruppe Blatt, Butler und Schafroth. Ebenso war Paulis ehemaliger chinesischer Mitarbeiter aus Princeton S. T. Ma Ende 1953 dazu gekommen. Unter Messels Leitung entstand hier innerhalb von wenigen Jahren ein großes physikalisches Institut mit sechs Forschungsabteilungen. Als Messel 1956 Pauli in Zürich aufsuchte, hatten die beiden „ein sehr lustiges Mittagessen zusammen“, wie Pauli am 22. Dezember 1956 Schafroth in einem Brief berichtete. Weitere Angaben über Messel findet man im Brief von Schafroth an Pauli vom 3. Dezember 1958 und in Stuart T. Butlers Nachruf in Nature 184, S. 403–404 (1959). Siehe auch die von D. D. Millar herausgegebene und bei Pergamon Press publizierte Festschrift: The Messel Era. The story of the school of physics and its science foundation within the university of Sydney, Australia 1952–1987. Sydney 1987. H. Messel stellte freundlicherweise ein Exemplar dieser Schrift, die auch Angaben über die Tätigkeit von R. Schafroth enthält, für die Briefedition zur Verfügung.Google Scholar
  1195. 8.
    Pauli (1955d).Google Scholar
  1196. 9.
    Pauli (1952e).Google Scholar
  1197. 10.
    Lüders (1954).Google Scholar
  1198. 11.
    Pauli (1940a).Google Scholar
  1199. 12.
    Dieselbe Feststellung machte Pauli auch in den Briefen [1881 und 1885].Google Scholar
  1200. 1.
    Vgl. den Brief [1892].Google Scholar
  1201. 2.
    Siehe auch die Angaben über Ch. D. Broad im Band IV/1, S. 666.Google Scholar
  1202. 1.
    Vgl. Pauli (1955d).Google Scholar
  1203. 2.
    Brief [1881].Google Scholar
  1204. 3.
    Siehe Rosenfelds Antwortschreiben [1891].Google Scholar
  1205. 4.
    Vgl. hierzu auch Paulis Briefe [1832 und 1888] an Lüders und an Schafroth.Google Scholar
  1206. **.
    Für diesen Fall weiß ich eigentlich keine gute Literatur (wissen Sie welche?). Für neutrale (rechte Felder) Bosonen ergibt sich, daß nur gewisse Kombinationen von Wechselwirkungen erlaubt sind. Darüber sowie über die Fermiwechselwirkung stehen einige Literaturangaben bei Lüders (Dänische Akademie 1954).Google Scholar
  1207. 5.
    Schwingers Stellungnahme zu diesen Anmerkungen ist in Weisskopfs Schreiben vom 21. März 1955 an Pauli wiedergegeben.Google Scholar
  1208. 7.
    Schwinger (1951c).Google Scholar
  1209. 8.
    In ähnlicher Weise äußerte sich Pauli in seinem Schreiben [1885] an Jost. Dieses ungünstige Urteil mag dazu beigetragen haben, daß Bloch in einem Schreiben vom 13. Juni 1954 Møller davon abriet, Lüders für die Theorie-Abteilung von CERN einzustellen: „Lüders is not quite the right person for theoretical work at CERN.“ (Vgl. Bloch-papers, Department of Special Collections, Stanford University Libraries.)Google Scholar
  1210. 9.
    Pauli (1940b). Siehe hierzu auch die Darstellung im Band III, S. 834ff.Google Scholar
  1211. 10.
    Schwinger (1951).Google Scholar
  1212. 11.
    Vgl. hierzu den Brief [1888].Google Scholar
  1213. 12.
    Diese Party hatte während Paulis Besuch in Cambridge stattgefunden (siehe den Brief [1760]). Schwingers Frau Clarice, geb. Carrol war seit 1947 mit ihm verheiratet. Vgl. auch L. M. Browns biographischen Aufsatz „Feynman und Schwinger“ in Die großen Physiker, Band 2. München 1997.Google Scholar
  1214. 13.
    Diese Tagung der Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft fand am 26. September 1954 in Altdorf statt. Vgl. auch den Brief [1878].Google Scholar
  1215. ***.
    Vgl. hierzu z. B. Schillers Wallenstein: „Und was uns Zufall dünkt, verborgen steigt es aus den tiefsten Quellen“. [In Schillers Drama Wallensteins Tod, 2. Aufzug, 3. Auftritt, heißt es: „Es gibt keinen Zufall; Und was uns blindes Ohngefähr nur dünkt, Gerade das steigt aus tiefsten Quellen.“] Oder modern, die Schriftstellerin Collette: „Zufall ist das Pseudonym Gottes, wenn er nicht verantwortlich zeichnen will“ [Die französiche Schriftstellerin Sidonie-Gabrielle Collette (1873–1954) war damals gerade gestorben.]Google Scholar
  1216. 14.
    Angaben über die amerikanischen Neodarwinisten Dobzhansky und Simpson findet man in den Briefen [1710, 1712 und 1715]. Ein Sonderdruck der Pilgrim Trust Lecture (1947) des Morgan-Schülers und Medizin-Nobelpreisträgers Hermann Joseph Muller (1890–1967), des Entdeckers der induzierten Genmutationen, befindet sich auch im Pauli-Nachlaß 6/281. Muller hatte — ebenso wie Pauli — während des Bicentennials der Columbia University in New York eine am 17. Oktober 1954 über den Rundfunk ausgestrahlte Rede über das Leben gehalten, die in Science 121, 1–8 (1955) abgedruckt wurde. Vgl. hierzu auch Elof Axel Carlson [1981].Google Scholar
  1217. 15.
    Es handelt sich um den Züricher Genetiker Ernst Hadorn, mit dem Pauli gelegentlich über biologische Fragen diskutierte (vgl. die Briefe [1716, 1802, 1846 und 1879]).Google Scholar
  1218. 16.
    Der Sonderdruck der Abhandlung von B. Peyer (1952) traf kurz darauf ein, wie Pauli in seinem Brief [1924] Weisskopf mitteilte. Die betreffende Publikation befindet sich im Pauli-Nachlaß 6/247. Vgl. auch die Bemerkungen über Peyer im Brief [1879].Google Scholar
  1219. 17.
    Vgl. den Brief [1901].Google Scholar
  1220. 18.
    Siehe hierzu die Bemerkung über den amerikanischen Evolutionsforscher E. Mayr im Brief [1760].Google Scholar
  1221. 19.
    Diese Bemerkung bezieht sich auf den Leiter des Clarendon Laboratory Frederick Alexander Lindemann (1886–1957), der im Kriege als Churchills Berater gewirkt hatte und später als Lord Cherwell in den Adelsstand erhoben worden war vgl. hierzu G.P. Thomsons Nachruf in den Biographical Memoirs of Fellows of the Royal Society 4, 45–71 (1958); den 1933 aus Berlin emigrierten Physikochemiker Francis Simon (1893–1918), dem 1954 ebenfalls die Ritterwürde verliehen wurde und den Kernphysiker Hans von Halban (1908–1964). Letzterer hatte vor dem Kriege auch mit Peter Preiswerk (1907–1972) in Zürich zusammen gearbeitet und war anschließend an das Cavendish Laboratory in Cambridge gegangen. Während des Krieges war Halban in Montreal am Bau eines Reaktors beteiligt. 1948 nahm er schließlich einen durch Lord Cherwell befürworteten Ruf nach Oxford an. Weisskopf hatte im Frühjahr 1954 eine Einladung für einen zweisemestrigen Aufenthalt von der Universität Oxford erhalten (vgl. den Brief [1915]). Obwohl er hier vielen alten Bekannten wiederbegegnete, hat er in Anbetracht der altmodischen Sitten, die hier noch üblich waren, eine ihm angebotene Professur nicht angenommen (vgl. hierzu den Bericht in Weisskopfs Autobiographie [1991, S. 198ff.]). — Als der amerikanische Physiker D. J. Hughes als Fulbright Professor die Universitäten von Oxford und Cambridge besuchte, verfaßte er einen Bericht über das wissenschaftliche Leben an diesen Universitäten, der in Physics Today, November 1954, S. 6–9 abgedruckt wurde. Insbesondere betonte er die außerordentliche Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft, die ihm in Oxford von Lord Cherwell, Hans Halban und anderen entgegengebracht wurde.CrossRefGoogle Scholar
  1222. 1.
    Vgl. den Brief [1881].Google Scholar
  1223. 2.
    Rosenfeld hatte an der Curie-Feier in Warschau teilgenommen. Vgl. Rosenfeld (1954b).Google Scholar
  1224. 3.
    Der polnische Physiker Adalbert Rubinowicz (1889–1974) war von 1915–1918 in München gewesen und hatte dort die zwei letzten Jahre als Sommerfelds Assistent gewirkt. Pauli lernte Rubinowicz jedoch erst im Jahre 1920 während eines Besuches in Wien kennen, als Rubinowicz von einem 6 monatigen Kopenhagen-Aufenthalt über Wien nach Laibach zurückkehrte. Rubinowicz erinnerte sich, daß „Pauli zu mir gekommen ist, um sich über das Korrespondenzprinzip zu informieren.“ Später hat Rubinowicz Pauli in Zürich besucht, um sich dort nach der freigewordenen Physikprofessur zu erkundigen, die dann durch Wentzel besetzt wurde. Vgl. hierzu A. Rubinowicz’ Interview in Warschau vom 18. Mai 1963 mit Theo Kahan und J.L. Heilbron (SHQP: Tape 70, Seite 1).Google Scholar
  1225. 4.
    Siehe hierzu den Brief [1881].Google Scholar
  1226. 5.
    Charles Galton Darwins Beitrag lautete „The discovery of the atomic number“. Vgl. Pauli [1955, S. 1–11].Google Scholar
  1227. 1.
    Das Buch von Soal und Bateman [1954] hatte ihm McConnell am 25. Februar bei seinem Besuch in Princeton empfohlen (vgl. den Brief [1728]).Google Scholar
  1228. 2.
    Vgl. hierzu die Angaben über Wassermann im Brief [1898].Google Scholar
  1229. *.
    Page numbers refer to the English edition. Es existierte eine englische in London und eine amerikanische in New Haven veröffentlichte Ausgabe des Buches. Besonders die auf S. 170 zitierte Aussage von G. D. Wassermann (die gewünschten Angaben zu seiner Person findet man im Brief [1898]); „that natural selection and chance mutations are insufficient to explain evolution“ und „the behaviour of molecules in a human body is only partly determined by the laws of quantum theory; there are superimposed on these quantum effects psycho-kinetic influences produced by the urge of the striving patterns“ erregten Paulis Aufmerksamkeit.Google Scholar
  1230. **.
    A bigger change of the meaning of archetype, just in order to include applications to parapsychology, was made by Jung himself in 1946 in an article in the Eranos-Yearbook, now reprinted in a volume (as far as I know also published in English) „The roots of consciousness“ as its chapter VIII. — Jung’s particular application of „archetype“ to Rhine’s experiments is contained in his article on „synchronicity“. The appearance of its English translation I am expecting (together with my article on Kepler) almost every day in a volume „The Interpretation of Nature and the Psyche“. Den hier angeführten Wandel des Jungschen Archetypenbegriffes hat Pauli im Einzelnen auch in seinem Beitrag (1954b) zur Jung-Festschrift analysiert. Zur englischen Übersetzung des Kepleraufsatzes siehe den Kommentar zum Brief [1559Google Scholar
  1231. 3.
    Soals Adresse wird im Antwortschreiben [1898] mitgeteilt. Wie Betty Markwick 1978 feststellte, waren die Ergebnisse von dem Mathematiker S. G. Soal (1889–1975) gefälscht worden.Google Scholar
  1232. 4.
    Soal und Batemann [1954]. Die genannten Kapitel II und XVII lauten: Early statistical experiments (1916–1934) und Miscellaneous experiments with Mrs. Steward. Auf S. 298 hatte sich Pauli folgenden Satz angestrichen: „There can, therefore be no question that Mrs. Steward scored better with the five-symbol cards than with playing-cards, and it would appear that Dr. Rhine was completely justified in his innovation of substituting Zener cards for playing-cards in ESP experiments.“ Das andere zitierte Beispiel mit dem Schachbrett ist auf der folgenden Seite des Buches wiedergegeben.Google Scholar
  1233. 1.
    Vgl. den Brief [1886].Google Scholar
  1234. 2.
    Källén hatte zum Wintersemester 1954/55 bei der von Møller geleiteten Theorie-Gruppe des CERN in Kopenhagen eine Stellung angenommen und wollte deshalb von Lund nach Kopenhagen umziehen (vgl. auch das Ende des Briefes [1904]).Google Scholar
  1235. 3.
    Vgl. hierzu das in der Anlage zum Brief [1893] wiedergegebene Manuskript von Källén.Google Scholar
  1236. 4.
    Siehe die Anlage zum Brief [1893].Google Scholar
  1237. 5.
    Vgl. hierzu Paulis Äußerung im Brief [1886].Google Scholar
  1238. 6.
    Peierls (1952, S. 151).Google Scholar
  1239. 7.
    Vgl. hierzu Paulis Bemerkung über die Peierlsche Methode im Brief [1886]. Källéns im Band V/1 der Neuauflage des Handbuches der Physik publizierter Artikel über Quantenelektrodynamik erschien erst kurz vor Paulis Tod im Jahre 1958.Google Scholar
  1240. 8.
    Als 1958 der entsprechende Band des Handbuches schließlich ohne Schwingers Anteil erschienen war, wies Dyson in seiner Besprechung darauf durch einen spöttischen Kommentar von V. Weisskopf hin: „Volume 5 of the new Handbuch der Physik comes in two parts, one real and one imaginary. The real part, which is now before us, consists of Pauli’s 1933 article on the general principles of quantum mechanics and a new article by Källén on quantum electrodynamics. The imaginary part will consist of an article on field theory by Schwinger.“ Vgl. hierzu auch den Brief [1791] und Paulis Brief vom 17. Dezember 1957 an Källén.Google Scholar
  1241. 9.
    Vgl. Paulis Einwand am Ende des Briefes [1886].Google Scholar
  1242. 10.
    Pauli [1951, S. 41].Google Scholar
  1243. 1.
    Dieses im Pauli-Nachlaß 5/293 befindliche Manuskript mit handschriftlich (von Källén) eingetragenen Formeln hatte Pauli zusammen mit anderen Manuskripten und Korrespondenz in einer Mappe mit der Aufschrift Quantenelektrodynamik und Feldquantisierung, CPT 1949–1958 abgelegt.Google Scholar
  1244. 2.
    Vgl. auch Källén (1958, § 10)Google Scholar
  1245. 3.
    Vgl. auch Källén (1958, § 17).Google Scholar
  1246. 4.
    Vgl. Dyson (1951b).Google Scholar
  1247. 5.
    Källén (1958, § 47).Google Scholar
  1248. 6.
    Vgl. hierzu Källén (1958, § 32).Google Scholar
  1249. 7.
    Schwinger (1949b).Google Scholar
  1250. 1.
    Zusammen mit seinem Brief [1882] hatte ihm Fierz das Manuskript seiner Newton-Studie (1954) zugeschickt, auf das auch weiter unten Bezug genommen wird.Google Scholar
  1251. 2.
    Es handelt sich um Paulis Beitrag (1955d) zur Bohrfestschrift.Google Scholar
  1252. 3.
    Vgl. den Kommenar zum Brief [1802].Google Scholar
  1253. 4.
    Rudolf Otto [1926].Google Scholar
  1254. 5.
    Auf den Ursprung dieser gerne auch von Jung [1991a, S. 9f.] selbst verwendeten Bezeichnung hat er in Psychologie und Religion hingewiesen. Vgl. auch R. Otto [1923]. Auch Jung hatte den Begriff des Numinosen von Otto übernommen.Google Scholar
  1255. 6.
    R. Otto [1917]. Eine 22. Auflage war 1932 in München erschienen.Google Scholar
  1256. 8.
    Vgl. Fierz (1954, S. 96: 4. Der Abstieg der Weltseele und der Aufstieg des Raumes).Google Scholar
  1257. 9.
    Pauli bezieht sich auf das im Brief [1831] erwähnte Platon-Zitat. Vgl. hierzu Fierz’ Antwort [1896].Google Scholar
  1258. 10.
    Der protestantische Theologe und von J. Fr. Fries beeinflußte Religionsphilosoph Rudolf Otto (1869–1937) wirkte als Professor an den Universitäten von Göttingen, Breslau und Marburg. Unter seinen religionsgeschichtlichen Werken befinden sich auch mehrere Schriften über indische Religion.Google Scholar
  1259. 11.
    Vgl. hierzu auch die Bemerkungen in den Briefen [1545, 1570 und 1651].Google Scholar
  1260. 12.
    Eine gute Darstellung der Bedeutung der folgenden Begriffe aus der indischen Philosophie findet man bei Madeleine Biardeau (1969, S. 240ff.)Google Scholar
  1261. 14.
    Der indische Philosoph Shankara (ca. 788–820) gilt innerhalb der Vedanta-Lehre als Begründer der nicht-dualistischen advaita (= Eine-ohne-ein-Zweites)-Schule. Vgl. Helmuth von Glasenapp [1949, S. 110–116]: Die Philosophie der Inder. Stuttgart 1949.Google Scholar
  1262. 16.
    D. h., „Das bist Du selbst“. Dieser häufig durch Schopenhauer zitierte Ausspruch z. B. in Schopenhauer [1819/44, Band 1, § 63] liegt der Brahmanen-Auffassung des Eins-Seiens aller Wesen und aller Dinge mit der All-Seele zu Grunde. Vgl. auch Zimmer [1973, S. 144] und A. Schweitzer [1935, S. 25f.]. Pauli wies auf diese buddhistische Lehre ebenfalls in seinem Brief [1853] an F. Kröner hin.Google Scholar
  1263. 17.
    Es handelt sich um einen Haupttext der buddhistischen Yogacara-Schule. Vgl. hierzu auch die Erwähnung des Avatara im Brief [1827].Google Scholar
  1264. 18.
    Sansara bedeutet im Indischen der Kreislauf des Werdens, also das Gegenteil von Ruhe oder Nirwana. Vgl. hierzu auch Schopenhauer [1819/44, Band 2, am Ende von Kapitel 41]. Vgl. hierzu von Glasenapp [1949, S. 469].Google Scholar
  1265. 19.
    Siehe hierzu von Glasenapp [1949, S. 191f.].Google Scholar
  1266. **.
    Es ist zu Otto zu bemerken: Er ist Lutheraner, versucht aber sein Lutheranertum zu amplifizieren, was ihm auch sehr weitgehend gelingt. Immerhin bespricht er kurz auch die Entwicklungslinie, die über meinen alten Bekannten, den Frankfurter Piffke, von Eckhart zu Luther führt. Es ist mir nun klar, daß der Piffke auch eine für den deutschen Spießer popularisierte Ausgabe — in der Terminologie jener anderen Nation könnte man sagen: eine „bochierte“ Ausgabe des Eckhart sein soll (daher auch das indische Lob). Siehe hierzu die Ausführungen über den von Pauli hier als Piffke bezeichneten Franckfurter im Band IV/1, S. 426, 458, 487 und im Brief [1655] des vorliegenden Bandes.Google Scholar
  1267. 22.
    D. h. der irdischen und der himmlischen Aphrodite. Vgl. hierzu auch die Erklärung im Band IV/1, S. 148.Google Scholar
  1268. 23.
    Das im November 1950 vom Papst erlassene Dogma von der leibhaften Himmelfahrt Marias (vgl. auch Band IV/1, S. 604, 746 und 802) erachtete Jung als das wichtigste religiöse Ereignis seit der Reformation. Am Ende von C. G. Jungs Antwort auf Hiob heißt es: „Die Konsequenz der päpstlichen Deklaration ist nicht zu überbieten und überläßt den protestantischen Standpunkt dem Odium einer bloßen Männerreligion, die keine metaphysische Representation der Frau kennt.“Google Scholar
  1269. 24.
    Vgl. hierzu die auch in der Ausgabe von Louise Gnädinger, Hrsg. [1996, S. 184ff.] abgedruckte Predigt des Meister Eckharts Jesus kam in ein Burgstädtlein.Google Scholar
  1270. 1.
    Vgl. den vorangehenden Brief [1894].Google Scholar
  1271. 3.
    Jost (1947b).Google Scholar
  1272. 4.
    Pauli bezieht sich auf die am 13. Oktober 1954 bei der Redaktion der Helvetica Physica Acta eingegangene Untersuchung von Jauch und Rohrlich (1955), in der das Infrarotproblem nochmals mit dem Renormierungsverfahren von Dyson und Salam behandelt und gewisse Mängel der älteren Methode beseitigt wurden. Die beiden Autoren trugen ihre Ergebnisse auch beim Chicago-Meeting der APS im November 1955 vor vgl. Phys. Rev. 98, 222 (1955).Google Scholar
  1273. 5.
    Jauch hatte sich um das an der ETH ausgeschriebene Extraordinariat für theoretische Physik beworben (vgl. den Brief [1815]), das schließlich mit Paulis Vorzugskandidaten Res Jost besetzt wurde.Google Scholar
  1274. 1.
    Vgl. den Brief [1894].Google Scholar
  1275. 2.
    Vgl. J. Quint, Hrsg. [1963].Google Scholar
  1276. 3.
    F. Schulze-Maizier [1938].Google Scholar
  1277. 4.
    Vgl. F. Schiller [1968, Band 3, S. 415]. Diesen Ausspruch hatte Fierz schon einmal in seinem Brief [1298] zitiert.Google Scholar
  1278. 5.
    M. Fierz erläuterte diese Bemerkung folgendermaßen: „Mose 1.–2.4 ist der Anfang der Priesterschrift, die Esra um 450 an die aus der babylonischen Gefangenschaft nach Jerusalem zurückgekehrten Juden mitgebracht hat: Esra 7.25, Nehemia 8.2ff. Das war ein orthodox-theologisches Gesetzbuch. Die Geschichte vom Paradies ist dagegen ein uraltes Märchen, das um 900 von einem Juden aufgeschrieben wurde. Ein Märchen soll etwas erklären, z. B. hier warum es den Menschen auf Erden so schlecht geht. Das ist keine Theologie. Diesen Unterschied wollte ich andeuten.“ Als Hauptquelle für die Bibelwissenschaft benutzte Fierz die damals gerade in Basel erscheinende 3. Auflage der fünfbändigen Geschichte des Altertums des Althistorikers Eduard Meyer (1855–1930).Google Scholar
  1279. 6.
    Es handelt sich um das auch als Portail Royal bezeichnete ca. 1145 erbaute Südportal der Kathedrale. Siehe Chartres: Présentation: Duc de L’evis Mirepoix. Notices historiques: Jean Villette. Photographies Louis le Goff. Dort Abb. 41. Ville de France 1959. Fierz verweist auch auf Peter Meyers Europäische Kunstgeschichte, Band I, Abb. 223. Der mit Fierz gut bekannte, von ihm sehr geschätzte und seit 1935 an der ETH wirkende Professor für Kunstgeschichte P. Meyer hat es „das schönste und besterhaltene Portal von der Wende zum gotischen Stil“ genannt. — Im Tympanon des um 1150/60 entstandenen Westportals von Notre-Dame zu Paris ist ebenfalls eine thronende Madonna dargestellt, die beiderseits von einem König und einem Bischof flankiert wird (vgl. Propyläen-Kunstgeschichte, Band 6, Abbildung 45).Google Scholar
  1280. *.
    Dort hat sie, drei Männern gegenüber — so wie es zum Beispiel auf dem Basler Bild (Psychologie und Alchemie, pag. 569) — wenig Chance. der späteren revidierten Ausgabe von Psychologie und Alchemie [1944/52], die auch unverändert in C. G. Jungs Gesammelte Werke, Band 12 übernommen wurde, ist dieses der französischen Schule zugeschriebene Marienbildnis (1457) aus dem Basler Kunstmuseum auf S. 482 wiedergegebGoogle Scholar
  1281. 8.
    Das Hauptwerk Or Adonai (Gotteslicht) des spanischen Rabbi Chasdai Crescas (1340–1420) erschien 1556 in Ferrara. Vgl. Fierz (1954, S. 79, Anm. 15). Fierz zitierte auch folgende Werke: Harry A. Wolfson [1929]; M. Joel [1866]. Ausführlich ist Crescas Kritik an der aristotelischen Raumauffassung auch bei M. Jammer [1954, S. 72ff.] diskutiert. Weitere Hinweise auf Crescas und seine Bedeutung in der jüdischen Philosophie des Mittelalters findet man bei André Neher (1969, S. 1036f.).Google Scholar
  1282. 10.
    Voltaire [1733]. Die französische Ausgabe folgte ein Jahr danach: Lettres philosophiques ou lettres écrites de Londres sur les Anglais. Amsterdam 1734. Zur Geschichte des Newtonschen Apfels vgl. Stillman Drake (1980).Google Scholar
  1283. 13.
    E. T. A. Hoffmann [1960, S. 179]. Dort ruft die Alte dem Studenten Anselmus nach: „... Ins Kristall bald dein Fall — ins Kristall!“. Vgl. auch die Angaben über die Bearbeitung des Goldenen Topfes durch A. Jaffé im Band IV/1, S. 135 und 148ff.Google Scholar
  1284. 14.
    Das entsprechende Heft von Gesnerus mit Fierz’ Newton-Studie (1954) ist 1954 datiert.Google Scholar
  1285. 15.
    Der Mediziner Hans Fischer war 1935 Nachfolger seines Lehrers Max Arnold Cloëtta, dem Begründer der Pharmakologischen Anstalt innerhalb der medizinischen Fakultät der Universität Zürich geworden. Er wirkte viele Jahre lang auch als Herausgeber der wissenschaftshistorischen Zeitschrift Gesnerus, deren Charakter er wesentlich mitprägte. Fierz hat „ihn gut gekannt, er war ein eindrucksvoller Mann, mit sehr schönen, dunklen, etwas melancholischen Augen. Er war mit mir im Akademischen Kegelklub.“ Fierz hat seinen Newton-Aufsatz ebenfalls im Gesnerus veröffentlicht. — Der Hinweis auf eine Anstalt enthält eine Anspielung auf die Physikalische Anstalt der Universität Basel, an der Fierz damals tätig war und über deren Bezeichnung sich Pauli häufig lustig machte.Google Scholar
  1286. 16.
    Pauli hatte im vorangehenden Brief [1894] die Wiedergabe von Ficinos lateinischen Platon-Übersetzungen (wie z. B. den im Brief [1831] wiedergegebenen Text) empfohlen, obwoh sie bereits in Ficinos erster lateinischen Übersetzung von Platos Opera vorlagen. Vgl. hierzu auch die Begründung für die Heranziehung dieser Übersetzungen in den Briefen [1783 und 1789].Google Scholar
  1287. 17.
    Dieses entspricht der Anmerkung 54 der gedruckten Fassung von Fierz (1954, S. 104).Google Scholar
  1288. 18.
    Vgl. Paulis positive Antwort am Ende des Briefes [1902].Google Scholar
  1289. 19.
    Vgl. den Vortrag vom 8. Mai 1954 während der Sitzung der Schweizerischen Physikalischen Gesellschaft in Soleure über eine Untersuchung von Speiser und Fierz (1954).Google Scholar
  1290. 1.
    Siehe den Brief [1885].Google Scholar
  1291. 2.
    Vgl. Pauli (1955d). Ein Schreibmaschinenskript dieses Beitrags zur Bohr-Festschrift befindet sich im Pauli-Nachlaß 5/30–63.Google Scholar
  1292. 3.
    Vgl. hierzu insbesondere die Bemerkungen in Paulis Brief [1880] an Källén.Google Scholar
  1293. 5.
    Die gleiche Bemerkung machte Pauli in seinem Brief [1906] an Källén. Thirring hatte über seine vorangehenden Untersuchungen über die Mesonentheorie mit pseudoskalarer Kopplung während des Spring Meetings der APS in Washington, D. C. vom 29. April–1. Mai 1954 berichtet. Vgl. Thirring (1954).Google Scholar
  1294. 2.
    Gerhard Dietrich Wassermanns Vortrag ist jedoch nicht in diesen Proceedings enthalten. In den von G. E. Westenholme und E. C. P. Millar herausgegebenen Abhandlungen des von der Ciba Foundation organisierten Symposiums Extrasensory perception, New York 1956, S. 53–72 erschien jedoch von G. D. Wassermann „An outline of a field theory of organismic form and behaviour“, der sich möglicherweise inhaltlich mit dem erwähnten Utrechter Vortrag überdeckt.Google Scholar
  1295. 4.
    Soal und Bateman [1954].Google Scholar
  1296. 6.
    G. Pratt, J. B. Rhine, B. M. Smith, C. E. Stuart, and J. A. Greenwood [1940]. Siehe hierzu auch den historischen Übersichtsartikel von George R. Price (1955).Google Scholar
  1297. 7.
    Tobias Dantzig [1939].Google Scholar
  1298. 8.
    L. L. Connant [1896].Google Scholar
  1299. 9.
    L. G. Du Pasquier [1921].Google Scholar
  1300. 10.
    M. de Villiers [1923].Google Scholar
  1301. 11.
    Vgl. den Brief [1728].Google Scholar
  1302. 1.
    Offenbar der Brief [1896].Google Scholar
  1303. 2.
    Jungs Brief vom 20. Oktober an Fierz, und seine Antwort vom 28. Oktober auf den hier erwähnten Brief von Fierz sind in Jung [1990b, S. 102–105] abgedruckt.Google Scholar
  1304. 3.
    Jung hatte sich am 21. Februar und nochmals am 2. März 1950 an Fierz gewand und ihn gebeten, seine statistische Auswertung von Horoskopen zu prüfen, die er in seinem Synchronizitätsaufsatz (1952) publizieren wollte. Diese Briefe sind ebenfalls in Jung [1990, S. 99–102] wiedergegeben.Google Scholar
  1305. 1.
    Vgl. den Brief [1893].Google Scholar
  1306. 3.
    Pauli bezieht sich auf das hier als Anlage zum Brief [1900] wiedergegebene Manuskript von Källén, das den Ausgangspunkt für ihre gemeinsame Veröffentlichung (1955h) bildete. Die Numerierung der Formeln des Manuskriptes weichen von der späteren Publikation ab.Google Scholar
  1307. 4.
    Vgl. die Anlage zum Brief [1893].Google Scholar
  1308. 5.
    Dirac [1935, S. 90ff.].Google Scholar
  1309. 6.
    Pauli (1953b).Google Scholar
  1310. 7.
    Vgl. die Anlage zum Brief [1508].Google Scholar
  1311. 1.
    Das folgende Manuskript von Källén befand sich zusammen mit anderen Manuskripten und Briefen in einer im Pauli-Nachlaß 4/411–412 aufbewahrten Mappe mit der Überschrift Lee-Modell Google Scholar
  1312. 2.
    Vgl. hierzu Källén und Pauli (1955h).Google Scholar
  1313. 3.
    Källén (1952a).Google Scholar
  1314. 5.
    Pauli war, wie er in seinem Brief [1886] erklärte, mit dieser Behauptung nicht einverstanden.Google Scholar
  1315. 1.
    Siehe hierzu den Brief [1888].Google Scholar
  1316. 3.
    K. A. Mendelssohn war Mitarbeiter des Clarendon Laboratory in Oxford, einem der größten damaligen Forschungszentren für Tieftemperaturphysik. Vgl. F. N. Robinsons Referat in Nature 174, 770–772 (1954) über das letzte Meeting of the British Association in Oxford, der hier auch K. Mendelssohns Vortrag erwähnt: „Sir Francis Simon’s introduction was followed by Dr. K. Mendelssohn, who dealt in a picturesque and vivid way with the properties of superconductors and liquid helium, which he tentatively described as a new state of aggregation.“Google Scholar
  1317. 4.
    A. Bijl (1940). Siehe auch die Briefe [1719 und 1888].Google Scholar
  1318. 1.
    Vgl. die Briefe [1896 und 1899].Google Scholar
  1319. *.
    Dieser Himmel war gemäß der persisch-babylonischen Auffassung der gewöhnliche astronomische Himmel (dort wurden die Horoskope erfunden) mit dessen Sternen als Seelen und Göttern. Auch Jungs „Königin der Nacht“ „kost“ mit den Tierkreisbildern (statt mit der Schlange). Beides ist anachronistisch. (N. B. Später hat Jung wirkliche Frauen veranlaßt, diese Rolle zu spielen; die Rolle war bei ihm aber schon vorher da.) Siehe auch die Bemerkungen über Horoskope und die Königin der Nacht im Brief [1728].Google Scholar
  1320. †.
    p. 4 Ihres Briefes: „teuflische Einflüsterung“, daß der Raum göttlich sei. Vgl. den Brief [1896].Google Scholar
  1321. 3.
    S. G. Soal und F. Bateman [1954]. Vgl. hierzu auch die Briefe [1731, 1883, 1887, 1892 und 1898]. Eine wohlwollende Besprechung dieser Experimente findet man bei George R. Price (1955).Google Scholar
  1322. 4.
    Siehe hierzu auch den Brief [1625].Google Scholar
  1323. 5.
    Siehe die Angaben über den spanischen Rabbi Chasdai Crescas im Brief [1896].Google Scholar
  1324. 6.
    Vgl. Fierz (1954).Google Scholar
  1325. 7.
    Pauli besaß die im Manesse-Verlag erschienene Ausgabe von M. Buber [1949], auf die er sich auch bei anderer Gelegenheit [1653] bezog.Google Scholar
  1326. 8.
    Vgl. hierzu Band IV/1, S. 201.Google Scholar
  1327. 1.
    Vgl. den Brief [1900].Google Scholar
  1328. 1.
    Vgl. Källén und Pauli (1955h).Google Scholar
  1329. 2.
    Lee (1954, S. 1330).Google Scholar
  1330. 3.
    Vgl. hierzu auch Källén und Pauli (1955h, S. 5).Google Scholar
  1331. 4.
    Bei der ursprünglich durch Vladimir A. Fock (1934) und Igor Tamm (1945) entwickelten und durch Paulis inzwischen verstorbenen Mitarbeiter Sidney Dancoff (1950) wiederentdeckten neuen Tamm-Dancoff-Methode konnte die Anzahl der Feldgleichungen entsprechend der darin auftretenden virtuellen Teilchen reduziert und damit eine genäherte Lösung der nicht-linearen Feldgleichungen angegeben werden. Obwohl in den folgenden Jahren auch viele Einwände gegen dieses Approximationsverfahren erhoben wurden (Auftreten von sog. Tamm-Dancoff-Geistern), hat sie doch bei der Entwicklung der Quantenfeldtheorie eine wichtige Rolle gespielt vgl. hierzu W. Heisenberg (1972). Vgl. auch Abraham Klein (1953). A. Klein (1954). Siehe auch die Bemerkungen über die Tamm-Dancoff Methode in den Briefen [1595, 1911, 1919, 1934, 1938, 1942, 1945, 1946 und 1961].Google Scholar
  1332. 5.
    Siehe hierzu auch die Aufzeichnungen im Pauli-Nachlaß 4/446–448.Google Scholar
  1333. 1.
    Wahrscheinlich war Thirring zu einem der Seminare nach Zürich gekommen, in dem Pauli diese Fragen behandelt hatte (vgl. hierzu die Bemerkung in Thirrings vorangehenden Brief [1884]).Google Scholar
  1334. 2.
    Vgl. Källén (1952a).Google Scholar
  1335. 3.
    T. D. Lee (1954).Google Scholar
  1336. 4.
    Siehe Lee (1954, S. 1331).Google Scholar
  1337. 5.
    Es handelt es sich wahrscheinlich um Kurt Metzer, der bei Pauli über das Leesche Modell arbeitete (vgl. den Brief [1925]).Google Scholar
  1338. 1.
    Brief [1904].Google Scholar
  1339. 2.
    Über die vielen damals neu entdeckten Teilchen siehe die Anmerkung zum Brief [1809].Google Scholar
  1340. 3.
    Vgl. den Brief [1904].Google Scholar
  1341. 5.
    Vgl. auch die gleiche Bemerkung im Brief [1897].Google Scholar
  1342. 6.
    Vgl. hierzu die Bemerkung im Brief. [1904].Google Scholar
  1343. 1.
    E. Schrödinger [1944].Google Scholar
  1344. 2.
    Siehe hierzu auch E. J. Yoxen (1979) und W. Moore [1989, S. 394–404].Google Scholar
  1345. 3.
    Zitiert nach A. Portmann [1973, S. 129 und 135].Google Scholar
  1346. 4.
    Jung (1919).Google Scholar
  1347. 1.
    Es ging um seinen im Brief [1890] diskutierten Beitrag zur Bohr-Festschrift.Google Scholar
  1348. 2.
    Weisskopf hielt sich damals in Oxford auf (vgl. die Anmerkung zum Brief [1890] und den Absendeort des Briefes [1915]).Google Scholar
  1349. 3.
    Siehe den folgenden Appendix zum Brief [1907].Google Scholar
  1350. 4.
    B. Rensch [1954]. Eine Besprechung der zweiten Auflage dieses Werkes erschien in Science 121, 291 (1955).Google Scholar
  1351. 5.
    Vgl. O. H. Schindewolf [1950].Google Scholar
  1352. 6.
    Vgl. hierzu auch den Brief [1890].Google Scholar
  1353. 7.
    Insbesondere ist hier Jordans Beitrag zur Festschrift für Max Born [1953, S. 41–47] „Der Begriff der Wahrscheinlichkeit in der Phylogenie“ gemeint.Google Scholar
  1354. 8.
    Siehe hierzu Band IV/1, S. 22.Google Scholar
  1355. 9.
    Vgl. Bohr (1933 und 1963).Google Scholar
  1356. 10.
    Soal und Bateman [1954]. Vgl. auch McConnells Bemerkungen [1731] über dieses Werk.Google Scholar
  1357. *.
    Diese wird von den Biologen im allgemeinen behauptet (so war es in Altdorf). Wäre dem nicht so, dann wären die größenordnungsmäßigen Abschätzungen, glaube ich, längst gemacht worden. Die hier erwähnte Veranstaltung in Altdorf fand am 26. September 1954 statt (vgl. die Briefe [1878 und 1890]).Google Scholar
  1358. 1.
    R. B. Goldschmidt (1954).Google Scholar
  1359. **.
    Beispiel: Vogelfedern, die aus den Schuppen der Reptile hervorgegangen sind. Vgl. hierzu auch die Bemerkungen im Brief [1840].Google Scholar
  1360. 1.
    Diese Frage hatte Pauli in seinem Brief [1900] gestellt.Google Scholar
  1361. 2.
    Diesen Vorwurf hatte ihm Pauli in seinem Brief [1903] gemacht.Google Scholar
  1362. 1.
    Vgl. den Brief [1908].Google Scholar
  1363. 2.
    Siehe den Brief [1906].