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Vergleiche von Entitäten

Part of the eXamen.press book series (EXAMEN)

Auszug

Zur Bildung von Vergleichsaussagen steht in der deutschen Sprache eine ganze Reihe lexikalisch-morphologischer sowie grammatischer Mittel zur Verfügung (Analoges gilt für verwandte Sprachen):
  1. 1.
    Lexikalische Mittel
    • Substantive, wie „Unterschied“, „Ähnlichkeit“/‚Analogie“, „Entsprechung“, „Gleichheit“/„Äquivalenz

    • Verben, wie „sich unterscheiden“, „sich ähneln“, „entsprechen“, „gleichen

    • Adjektive, wie „unterschiedlich“/„verschieden“, „ähnlich“/„analog“, „gleich“/„äquivalent

    • Zahlwörter (Mulitplikativa) wie „doppelt (so)“, „dreifach“/„dreimal (so)“ usw.

     
  2. 2.
    Die Steigerungsstufen des Adjektivs bzw. Adverbs
    • Positiv („so groß wie“, „ebenso groß wie“)

    • Komparativ („größer als“)

    • Superlativ („der größte“, „am größten“)

     
  3. 3.
    Komparativsätze
    • einen realen Vergleich ausdrückend mit den Konjunktionen „als“, „wie“ und deren Korrelaten „so“, „ebenso“, „insofern

    • einen irrealen Vergleich ausdrückend mit den Konjunktionen „als ob“, „als wenn

     
  4. 4.
    Modalsätze, die miteinander korrelierende Steigerungen ins Verhältnis setzen
    • (Konjunktionen: „je . . . desto“, „je . . . um so“)

     

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2008

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