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Auszug

Die vorliegende Dissertation beschäftigt sich mit den im Zusammenhang mit einer Samenspende auftretenden rechtlichen Problemen. Der Fokus der Arbeit ist dabei insbesondere auf die rechtliche Stellung des Samenspenders gerichtet, doch werden darüber hinaus auch weitere — seit jeher umstrittene — rechtliche Probleme im Bereich der Reproduktionsmedizin, erörtert.

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Literatur

  1. 1.
    Ärztekammer Nordrhein, Informationsbroschüre Samenspende, S. 1; nach Angaben von Naumann, ZRP 1999, 142 (142 ff.) seien 75.000 Kinder in Deutschland mittels heterologer Insemination gezeugt, jährlich kämen 4.500–5.000 hinzu.Google Scholar
  2. 6.
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  3. 7.
    Siehe unten C. V. 4. a. bb. aaa; Taupitz, Gutachten zu zivilrechtlichen Fragen der heterologen Insemination / IVF / ICSI, S. 13.Google Scholar
  4. 9.
    Für Vereinbarungen über die heterologe Insemination fehlt bislang eine Formvorschrift; die notarielle Beurkundung ist aber gemäß § 17 BeurkG möglich. Roth, DNotZ 2003, 805 (813); Wehrstedt tritt in DNotZ 2005, 649 (654) aufgrund der rechtlichen Brisanz für die Einführung einer Beurkundungspflicht ein.Google Scholar
  5. 10.
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    Wehrstedt, DNotZ 2005, 649 (654).Google Scholar
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  8. 16.
    In Deutschland muss das im Rahmen einer heterologen Insemination verwendete Sperma vor Durchführung des reproduktionsmedizinischen Verfahrens auf HIV 1 und 2, Hepatitis B und C, Treponema pallidum und CMV untersucht werden, vgl. Punkt 5.3.1 der (Muster-) Richtlinie zur Durchführung der assistierten Reproduktion (2006); Spickhoff, AcP 197 (1997), 398 (412).Google Scholar
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    Vgl. Bollmann, Die extrakorporale Befruchtung, S. 6.Google Scholar
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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2008

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