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Statistik pp 395-424 | Cite as

Zweidimensionale theoretische Verteilungen

  • Hartmut Lehne
  • Philipp Sibbertsen
Chapter
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Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

Den Unterschied zwischen ein- und mehrdimensionaler Statistik haben Sie bereits bei der deskriptiven Statistik kennen gelernt. In der zweidimensionalen Statistik werden zwei Merkmale gemeinsam ausgewertet. Im 5. Kapitel haben wir Ihnen die speziellen Häufigkeitstabellen und Zusammenhangsmaße vorgestellt. Die Maße geben darüber Auskunft, ob zwei Merkmale sich gegenseitig beeinflussen oder unabhängig voneinander sind. Wie wir es Ihnen für die eindimensionale Statistik in Kapitel 9 vorgeführt haben, lässt sich die deskriptive Analyse durch Einführung eines theoretischen Modells erweitern. Die Basis dafür bildet das Konzept der Zufallsvariable. Dies wird auf die zweidimensionale Statistik übertragen. Man erhält die zweidimensionale Zufallsvariable, für die dann ebenfalls Wahrscheinlichkeits- oder Dichtefunktion, Verteilungsfunktion und Maßzahlen hergeleitet werden können. Da wir uns aber bereits bei der induktiven Statistik befinden, werden wir diese Überlegungen nur kurz vorstellen.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2012

Authors and Affiliations

  • Hartmut Lehne
    • 1
  • Philipp Sibbertsen
    • 2
  1. 1.Wirtschaftswissenschaftliche Fak., Institut für StatistikUniversität HannoverHannoverDeutschland
  2. 2.Wirtschaftswissenschaftlichen Fak., Inst. StatistikUniversität HannoverHannoverDeutschland

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