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Lebenswelt, Lebenslage, Lebensstil und Erwachsenenbildung

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Zusammenfassung

In der Erwachsenenbildung hat das Paradigma der Lebenswelt orientierung seit Beginn der 1980er Jahre verstärkt Beachtung gefunden. Es gilt als Korrektiv sowohl verhal tenstheo retisch orientierter als auch subjektivistisch verkürzter Theoriemo delle, indem es die kollektiv vorgeprägten, der individuellen Veränderung jedoch prinzi piell zu gänglichen Deu tungsmuster der sozialen Wirklichkeit ins Zentrum des Interesses rückt. In fast synonymer Be griffsverwendung wird unter Verweis auf die phänomenologi sche Tradi tion von „Teilnehmerorientierung“, „Deutungsmusteransatz“ (vgl. Arnold 1996), „Lebensweltbezug“ oder „Lebensweltorientierung“ gesprochen. Müller (1986) versucht eine Abgrenzung der Begrifflichkeit und will Teilnehmerorientierung als die „bescheide nere“ Alter native verstanden wissen, nämlich als bloßes Mitbeteiligungsange bot an die Teilnehmer hinsicht lich der Themenauswahl und der didaktischen Entscheidun gen. Davon abge hoben unterscheidet er den Lebensweltbe zug, zunächst in einer „instrumentellen Sicht weise“ als Berücksich tigung der Lernvorausset zungen, Lernfähigkeiten, Lernbarrie ren und Erwartungshorizonte der Teilnehmer. Als eine zweite „instrumentelle Sichtweise“ beschreibt er den Lebensweltbezug als Auswahlprinzip für die Kursinhalte. Lebenswelt bezug wäre dem nach ein Konkurrenzprinzip zu systemati schem Wissenserwerb, der sich an den Vorgaben gesellschaftlicher Qualifikationen für die Arbeitswelt oder an der Syste matik des wissen schaft lichen Wissens orientiert. Von all dem abgesetzt will Müller jedoch von echter Le bens welt orientierung nur dann sprechen, wenn Erwachsenenbil dung zu einem „neuen Verständnis erwachsenenpädagogischen Handelns“ (ebd. 1986, S. 233) fin det und sich als Hilfe bei der deutungsmustergeleiteten Realitätsbewältigung versteht, die bis herige Muster in Frage stellt oder sogar sprengt und auch für Krisenerfahrungen sorgt, in denen Identitäten aus den ehemals festgefügten Fugen geraten können.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2011

Authors and Affiliations

  1. 1.Abteilung für Bildungsforschung und BildungsmanagementHeinrich-Heine-Universität DüsseldorfDüsseldorf
  2. 2.Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und BildungsforschungLudwig-Maximilians-Universität MünchenMünchen

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