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Ein theoretischer Bezugsrahmen

  • Rüdiger Lautmann
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Zusammenfassung

Die dritte Gewalt, wie die Justiz schmückend genannt wird, hat mit Gewalt als physischem Zwang scheinbar wenig zu tun; Gesetzgebung und Verwaltung, die beiden anderen Gewalten, stehen tiefer im Kampfe handfester Interessen. Die Justiz dünkt sich dem enthoben; unabhängig, unparteiisch, unpolitisch will sie Frieden und Gerechtigkeit wahren, gestützt auf die Autorität des Rechts – still. Dieses Selbstbild einer politischen Institution wäre zu überprüfen, wenn man wissen will, wie wenig oder wieviel Gewalt die Justiz zu dieser Gesellschaft tatsächlich beiträgt.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2011

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  • Rüdiger Lautmann

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