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Schulbuchanalyse Teil III: Instrumentalisierung der Geschichts- und Staatsbürgerkundeschulbücher

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Zusammenfassung

Der im Geschichtsschulbuch der Klasse fünf behandelte Stoff erstreckt sich von der Entstehung des Menschen bis hin zur Entstehung und Ausbreitung des Christentums im Römischen Reich. Für den Alten Orient wird erstmals das Aufkommen eines Mehrprodukts konstatiert, wodurch es zur Arbeitsteilung und der Herausbildung von Religion und Priestern komme. Jene begännen sodann, die Bauern und Handwerker auszubeuten und zu unterdrücken. Mit der Herausbildung erster Staaten um 3000 v. Chr. verstärke sich die Ausbeutung und Unterdrückung. Diese Staaten führten unter anderem Krieg, um noch mehr Menschen ausbeuten zu können. Im antiken Athen wird die Rolle der Sklaven betont. Auch hier kommen die im Zusammenhang mit dem Kapitalismus häufig benutzten Termini Ausbeutung und Unterdrückung zur Anwendung. Gleiches gilt für die Darstellung Roms, wo in einem eigenen Abschnitt auf das Leben der Sklaven eingegangen und thematisiert wird, „wie sich die Sklaven wehrten“. Ein gesonderter Abschnitt ist dem Aufstand des Spartakus gewidmet.

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