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Struktur und Praxis des impliziten Wissens

  • Olaf Katenkamp

Zusammenfassung

Schon mehrmals wurde die Frage gestreift, welche Bedeutung die Wissens teilung und der Wissenstransfer im Wissensmanagement haben: in der Frage nach den Wurzeln des Wissensmanagement, dem organisationalen Lernen, der Wissensarten oder der Epistemologie in Organisationen (vgl. die Unterkapitel in Kapitel 2), oder in der Bedeu tung der Wissensdiffusion und der Wissensteilung in den erläuterten Modellen des Wissensmanagements in Kapitel 3 sowie in der Frage nach den Instrumenten zur Wissens generierung und Wissensakquisition für das implizite Wissen in Kapitel 4. Die Diagnose über den Stellenwert impliziten Wissens fällt sehr unterschiedlich aus: für die einen wird es immer bedeutsamer (Peter 2004), andere sehen in ihm die „Goldadern“ (Krüger-Charlé 2007: 8), die Unternehmen ermöglicht innovativer zu werden (vgl. Teece 2000: 41). Implizites Wissen fördert eine vertikale Sicht auf Wissen, die die zentrale Tiefendimension des Wissens darstellt und damit einen entschei denden Wendepunkt im Wissens management bildet, der ausgebaut werden muss (Porschen 2008: 57). Teece hat das organisationale Wissen als zentralen Hebel für eine „neue (Wissens-)Wertschöpfung“ bzw. Knowledge Asset herausgestellt:

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2011

Authors and Affiliations

  • Olaf Katenkamp

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