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Einleitung

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Zusammenfassung

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts beteiligen sich Frauen wie Männer an höherer Bildung und auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterscheiden sich in ihren beruflichen Aspirationen und Qualifikationspotenzialen kaum mehr (Achatz/ Hinz 2001, Allmendinger et al. 2000, Engler 2001, Macha 2006). Dennoch nimmt der Anteil der Wissenschaftlerinnen in Deutschland mit zunehmender Qualifikationsstufe nach wie vor sprunghaft und im Vergleich zu Wissenschaftlern überproportional ab. Diese vertikale Segregation erweist sich trotz anhaltender Appelle, das vorhandene Talentpotenzial besser zu nutzen, neben Wirtschaft, Politik und Kultur gerade in der Wissenschaft als auffallend dauerhaft. Im internationalen Vergleich erscheint zudem das deutsche Wissenschaftssystem besonders reformbedürftig.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2011

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