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Wissenschaftstheorie und Logik

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Part of the Basiswissen Psychologie book series (BASPSY)

Zusammenfassung

Inzwischen wissen wir schon einiges über Psychologie und Wissenschaft. Auch von der Wissenschaftstheorie haben wir einen ersten Eindruck gewonnen. Danach hat diese zur Aufgabe, Funktion, Ziele, Methoden, Leistungen und Grenzen wissenschaftlicher Erkenntnis zu untersuchen (Schurz, 2006, S. 11). Etwas anders formuliert, liegt das Ziel der Wissenschaftstheorie „in der Klärung wissenschaftlicher Begriffe, Aussagen, Methoden und Theoriebildungen“ (Carrier, 2009, S. 15). Insofern bewegt sich die Wissenschaftstheorie auf einer Metaebene: Als Wissenschaft handelt sie von Wissenschaft. Wie aber muss man sich das vorstellen ? Welcher Methoden bedient sich die Wissenschaftstheorie, um Klarheit über die Wissenschaften zu gewinnen ? Diesen Fragen wollen wir im Folgenden nachgehen.

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Weiterführende Literatur

  1. Carrier, M. (2011). Wissenschaftstheorie zur Einführung (3., ergänzte Aufl.). Hamburg: Junius.Google Scholar
  2. Mittelstraß, J. (Hrsg.) (2004). Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie, 4 Bde. (Sonderausgabe). Stuttgart: J. B. Metzler.Google Scholar
  3. Poser, H. (2009). Wissenschaftstheorie. Eine philosophische Einführung. Stuttgart: Reclam.Google Scholar
  4. Walach, H. (2009). Psychologie. Wissenschaftstheorie, philosophische Grundlagen und Geschichte. Ein Lehrbuch (2., aktualisierte Aufl.). Stuttgart: Kohlhammer.Google Scholar

Copyright information

© VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden 2012

Authors and Affiliations

  1. 1.Universität BernBernSchweiz

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