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Einleitung

  • Uwe Flick
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Zusammenfassung

Triangulation in der qualitativen Forschung - ein Stichwort, das immer wieder gerne aufgegriffen wird, mit dem verschiedene Zielsetzungen, teilweise auch Mythen und Vorbehalte verknüpft sind. So wird es häufig im Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion um die Qualität qualitativer Forschung, aber auch im Kontext der Verknüpfung von qualitativer und quantitativer Forschung diskutiert. Im Wesentlichen wird die Diskussion um die Triangulation in der qualitativen Forschung seit den 1970er Jahren geführt, seitdem Norman Denzin (1970) dazu eine systematische Konzeptualisierung vorgelegt hat. Blickt man jedoch etwas weiter in die Geschichte der qualitativen Forschung zurück, wird man feststellen, dass viele der heute als Klassiker unter den Studien qualitativer Forschung geltenden Untersuchungen zwar nicht mit dem Begriff der Triangulation gearbeitet haben, jedoch nach den heute damit verbundenen Prinzipien und Arbeitsweisen (die hier ausführlicher behandelt werden sollen) vorgegangen sind. Man wird dabei auch finden, dass solche Vorgehensweisen im Sinne der Triangulation eigentlich ein Kennzeichen der qualitativen Forschung (auch unter Einschluss quantitativer Methoden) darstellen. Dies soll kurz an einigen Beispielen verdeutlicht werden.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2011

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  • Uwe Flick

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