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Empirische Konturierungen der Sozialraumteamarbeit

  • Diana Düring
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Zusammenfassung

Mit der Einführung der Sozialraumteamarbeit in A-Stadt und B-Stadt wird versucht, ein neues Arbeitssetting im lokalen Feld der Jugendhilfe zu institutionalisieren. Damit wird eine neue Situation (vgl. Goffman 1986) geschaffen, in der sich die Akteure und Akteurinnen zurecht finden müssen. Die zugrunde gelegten Ideen und Regeln der Sozialraumteamarbeit finden sich in verschiedenen Dokumenten, wie z. B. in den Geschäftsordnungen oder (Qualitätsentwicklungs)Vereinbarungen. Diese Dokumente sind sowohl Ausdruck bzw. Bestandteil der Institutionalisierung der neuen Arbeitsform als auch deren Voraussetzung (vgl.Berger/Luckmann 1998: 49 ff.). Nachdem im zweiten Kapitel zentrale, eher allgemeine strukturelle Rahmungen der Wohlfahrtsproduktion im Feld der Jugendhilfe dargelegt wurden, werden nachfolgend die konkreten organisatorisch-institutionellen Rahmungen der Sozialraumteams in A-Stadt und B-Stadt aufgezeigt.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2011

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  • Diana Düring

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