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Suchbewegungen: Kooperative Unternehmungen zwischen kapitalistischer Prekarität und solidarischer Ökonomie

  • Oliver Bierhoff
  • Hanns Wienold
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Zusammenfassung

Die Geschichte der Moderne lässt sich nicht nur als Geschichte der globalen Durchsetzung des Kapitalismus und seiner Metamorphosen lesen, sondern auch als Geschichte des Protests und des Widerstands gegen die sozialen und ökologischen Folgen dieser Produktionsweise und als Geschichte der Suche nach Alternativen zu den unter kapitalistischen Bedingungen für die meisten Menschen im Grunde genommen stets prekären Arbeits- und Lebensbedingungen. Die theoretische wie praktische Kritik des Kapitalismus setzt dabei zu verschiedenen Zeiten und unter verschiedenen Bedingungen an unterschiedlichen Aspekten an: an der privaten Aneignung des gesellschaftlich produzierten Reichtums; an der Unterwerfung des Gemeinwesens unter die Logik der Kapitalverwertung; an der Untergrabung der natürlichen ‚Springquellen‘ des gesellschaftlichen Lebens; an der Ausbeutung der unmittelbaren und mittelbaren Produzentinnen und Produzenten des gesellschaftlichen Reichtums; an der Verschwendung von menschlichen und natürlichen Ressourcen; an der forcierten Arbeitsteilung und den entfremdeten Arbeitsbedingungen; an der Logik des Äquivalententausches und der Dominanz des Geldes; an der Irrationalität der Vertauschung von gesellschaftlichen Zielen und Mitteln. Obwohl in hohem Maße heterogen, lassen sich die zahlreichen im Laufe der Geschichte entstandenen theoretischen und praktischen Anläufe, eine Ökonomie zu entwerfen und zu verwirklichen, die die negativen Konsequenzen des Kapitalismus zu kompensieren oder ihn sogar als Ganzes zu überwinden trachten, in ihrer Gesamtheit als Ausdruck der Suche nach einer ‚solidarischen Ökonomie‘ begreifen. Insbesondere in den Prinzipien der Solidarität und der Kooperation besitzen alle Ansätze zumindest an ihrem Ausgangspunkt ein gemeinsames Leitmotiv, unabhängig davon, was praktisch aus den je eigenen Ansprüchen auch geworden sein mag. ‚Solidarische Ökonomie‘ soll daher als eine ‚regulative Idee‘ verstanden werden, die viele Ansätze und Organisationsformen umgreift, die sich in Auseinandersetzung und in Abgrenzung zu kapitalistischen Formen des Produzierens und Wirtschaftens herausgebildet haben und weiter herausbilden.

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Authors and Affiliations

  • Oliver Bierhoff
    • 1
  • Hanns Wienold
    • 2
  1. 1.Institut für Sozial- und OrganisationspädagogikHildesheim
  2. 2.Institut für SoziologieMünster

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