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Familie und Kinder

  • Gerhard Bäcker
  • Gerhard Naegele
  • Reinhard Bispinck
  • Klaus Hofemann
  • Jennifer Neubauer
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Zusammenfassung

Für die überwiegende Mehrzahl der Bevölkerung zählen das Zusammenleben in Partnerschaften oder Ehen sowie die Geburt von Kindern zur Normalität des Lebenslaufs. In modernen Gesellschaften unterliegt die Form des familiären Zusammenlebens allerdings einem Wandel, und es macht Schwierigkeiten, die Vielfalt bestehender Familienformen definitorisch in den Griff zu bekommen. Heute zählen neben dem sog. Normalfall von dauerhaft verheirateten Ehepaaren mit ihren leiblichen Kindern auch Ehepaare mit nicht leiblichen Kindern (Stiefeltern mit Stiefkindern, Adoptivkinder), Einelternfamilien (alleinerziehende Mütter oder Väter mit ihren Kindern) sowie Gemeinschaften unverheirateter Paare mit Kindern zu den Familien. Allgemein gefasst lässt sich „Familie“ damit als eine Eltern-Kind-Gemeinschaft definieren, die gewöhnlich, aber keineswegs immer, auf einer Ehe beruht oder daraus abgeleitet ist. Dieser auf die Lebensgemeinschaft mit Kindern bezogene Familienbegriff orientiert auf die Kernfamilie, die in einem gemeinsamen Haushalt lebt und mit dem Auszug der erwachsenen Kinder auseinander geht. Alleinlebende aber auch Ehepaare oder eheähnliche Gemeinschaften ohne Kinder bilden insofern keine familiären Lebensformen.

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  • Gerhard Bäcker
  • Gerhard Naegele
  • Reinhard Bispinck
  • Klaus Hofemann
  • Jennifer Neubauer

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