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Herausbildung gestaltwirksamer Koalitionen

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Zusammenfassung

Im vorangegangenen Kapitel wurde der Zusammenhang zwischen übergeordneter Forschungsfrage und nachfolgender Fallstudie hergestellt, es ging um die Branche der Out-of-Home Medien und um ihr aus der Wiege gehobenes Marktsegment der Stadtmöblierung. Dargestellt wurde, dass gestaltwirksame Koalitionen im Bereich der Stadtmöblierung bereits in Europa in den 50 größten Metropolen an der Tagesordnung sind und dass sich der seit wenigen Dekaden entstandene Markt systematisch und unter Mitwirkung von Städten und Kommunen Nischen in öffentlichen Räumen erobert hat. Es ist also der Makrokontext – sowohl inhaltlich als auch räumlich – dargestellt worden, und es wurde veranschaulicht, dass es verschiedene Gründe für Transformationen öffentlicher Räume gibt, sei es in der Medienlandschaft, in der Werbebranche, oder einfach in veränderten Ansprüchen, die Stadtgesellschaft gegenwärtig an Stadträume stellt. Wenig wurde aber bisher gesagt über die veränderten Rahmenbedingungen für das Handeln öffentlicher Akteure. Kein Wort ist darüber verloren worden, wie denn dieses Koalitionsmuster zwischen Out-of-Home Unternehmen und Stadtverwaltungen überhaupt entstehen konnte, geschweige denn darüber, wie es sich gegenwärtig darbietet.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2010

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