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Institution

  • Heinz Abels
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Zusammenfassung

„Institutionen sind geronnene Kultur. Sie transformieren kulturelle Wertorientierungen in eine normativ verbindliche soziale Ordnung. Institutionen sind Ausdruck einer den Menschen gegenübertretenden objektiven Macht.” Mit dieser Definition und Beschreibung leitet Klaus Eder seinen Beitrag zu einem Phänomen ein, ohne das Gesellschaft nicht zu denken ist, und er schreibt weiter: „Institutionen sind ( …) Ideen über die Welt.” (Eder 1997, S. 159) Zwei Implikationen stecken in dieser Definition: die, dass Institutionen dem Individuum als etwas Objektives gegenüberstehen, und die, dass sie so etwas wie Erklärungen der sozialen Wirklichkeit sind.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH 2009

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  • Heinz Abels

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