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Sozialer Wandel

  • Heinz Abels
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Zusammenfassung

Am Ende seines Lebens stellt der alte Stechlin ironisch fest: „Ich weiß nicht, seit wir die Eisenbahn haben, laufen die Pferde schlechter. Oder es kommt einem auch bloß so vor.” (Fontane 1899, S. 219) An diesem Raisonnement ist zweierlei bemerkenswert: Etwas Neues kann die Dinge tatsächlich verändern, aber es kann auch so sein, dass etwas, das mit etwas anderem gar nichts zu tun hat, unsere Wahrnehmung von diesem verändert. Sozialer Wandel ist ein objektives Phänomen, aber es ist auch eine Konstruktion.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH 2009

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  • Heinz Abels

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