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Von der Sozialraumanalyse zur innovativen Zielentwicklung

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Zusammenfassung

Die Alltagspraxis der Offenen Kinder- und Jugendarbeit charakterisiert sich durch zwei, oft widersprüchliche Handlungsebenen: Zum einen die pädagogische Praxis, die von der täglich wechselnden Dynamik der Besucher/innen geprägt ist, in der schnell und flexibel auf sich stetig verändernde Situationen und Bedürfnisse reagiert werden muss. Zum anderen heißt professionelles Handeln, in Prozessen der Konzeptentwicklung diese hochdynamische Wirklichkeit planend vorweg zu nehmen. Diesen Spagat zwischen konzeptionellen Ansprüchen und der pädagogischen Wirklichkeit müssen die Mitarbeiter/innen aushalten und aus dieser Spannung heraus die Arbeit konstruktiv im Sinne einer innovativen Praxis weiter entwickeln.

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Literatur

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Copyright information

© VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH 2009

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