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Politische Karrieren als Untersuchungsgegenstand

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Auszug

Als Angela Merkel am 22. November 2005 zur ersten Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland gewählt wurde, schrieb Roger Köppel, der Chefredakteur der Tageszeitung „Die Welt“, in einem Kommentar: „Deutschland bleibt nach dem Abgang Schröders ein Biotop ungewöhnlicher politischer Karrieren“ (Köppel 2005: 1). Er suggerierte damit, dass sowohl Merkel als auch ihr Amtsvorgänger politische Werdegänge aufweisen, die offenbar von einer gedachten Schablone abweichen. Neben Gerhard Schröder verließ nach der Bundestagswahl 2005 mit Vize-Kanzler und Außenminister Joseph Martin (‚Joschka‘) Fischer eine Figur das Spotlicht der Politik, deren Laufbahn sogar noch mehr als die von Merkel und Schröder als außergewöhnlich galt.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2009

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