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Kulturkritik und ‚Geistesgeschichte‘ als Kanonisierung. Debatten und Konflikte in den Geistes- und Sozialwissenschaften im Kaiserreich und in der Weimarer Republik

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Im Kaiserreich und in der Weimarer Republik besaßen kulturelle Kanonisierungsversuche in den Geistes- und Sozialwissenschaften eine große Konjunktur. Im Zuge der rasanten Entwicklung des Kaiserreichs von einem Agrarstaat zu einer der führenden Industrienationen sowie der damit verbundenen gesamtgesellschaftlichen Modernisierungsprozesse hatte sich für sie die Frage nach den „Bedingungen der Möglichkeit einer wissenschaftlichen Konzeptualisierung von Kulturwerten“ (Hübinger 2002: 78) ergeben, die der ‚neuen Zeit‘ gewachsen waren. Die Geistesund Sozialwissenschaften sollten sowohl eine Reflexion der neuen Entwicklungen leisten als auch – für einen Teil der Geistes- und Sozialwissenschaftler – eine neue Orientierung und Sinnstiftung entwickeln, um eine kulturelle Gegenwelt aufbauen zu können. Eingebettet waren die Debatten um eine ‚neue Wissenschaft‘ in eine fundamentale ‚Kulturkritik‘: Beklagt würden ab ca. 1890 die vermeintliche Vermassung und gleichzeitige Vereinzelung in der entwickelten Industriegesellschaft, vor allem durch das Leben in der Großstadt, der damit verbundene Verlust ländlich-naturnaher Lebenswelten und die Verunsicherung der Wertehierarchien durch die Veränderung der Lebensformen (vgl. Beßlich 2000; Bollenbeck 2007: 199ff.). Aus dieser Kulturkrisendiagnose entwickelte sich zwischen 1890 und 1930 eine umfassende Lebensreformbewegung (vgl. Kerbs/Reulecke 1998), zu der die Reformpädagogik und die Jugendbewegung ebenso zu zählen sind wie die sogenannte ‚Geistesgeschichte‘ mit ihrer Kritik am Verlust ganzheitlicher Anschauung zugunsten spezialisierter Einzelforschung in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen. Auch die Geisteswissenschaftliche Pädagogik gehört m.E. ideen- und diskursgeschichtlich in diesen Zusammenhang der Geistesgeschichte.

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