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Prävention in der Sozialen Arbeit

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Menschen bzw. insbesondere Kinder und Jugendliche vor als negativ erachteten Entwicklungen zu schützen und entsprechend negative Entwicklungsverläufe zu verhindern ist eine grundlegende Zielrichtung sozialpädagogischen Handelns. Sie ist alternativlos, weil ein „Abwarten“ und damit ein Zulassen von Gefährdungen ethisch und moralisch nicht vertretbar ist. Diese Idee des Verhinderns von negativen Entwicklungen ist verbunden mit dem Begriff Prävention, oder, mit anderen Worten, ist Prävention die Formel, die gerade dieses Verhindern zu ermöglichen verspricht. Unter anderem aus diesem Grund stellt sich Prävention in der Sozialen Arbeit als „Zauberformel“ (Böllert 1995, S. 107) dar, von deren Attraktivität diverse Kontexte und Diskurse zeugen.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH 2009

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