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Innovation und Beschäftigungsstabilität

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Auszug

Der Beitrag untersucht das Zusammenspiel von betrieblicher Beschäftigungsstabilität und der Produktinnovationstätigkeit in klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU). KMUs stellen einen großen Anteil des Innovationspotentials deutscher Unternehmen (KfW-Research 2006) und werden häufig als Innovationsmotor des deutschen Produktionsgüter- und Dienstleistungsmarktes bezeichnet. Triebfeder des Innovationsprozesses ist dabei eine zunehmende Vernetzung lokaler, regionaler und überregionaler Produktionsgüter- und Dienstleistungsmärkte. Hierdurch entsteht ein erhöhter Produkt- und Prozessinnovationsdruck, welcher sich direkt und indirekt auf die innerbetriebliche Beschäftigungsstabilität auswirkt. Zahlreiche Studien belegen, dass Prozessinnovationen häufig zur Destabilisierung der Beschäftigung in Unternehmen führen (Blechinger, Pfeiffer 1997; Bellmann u.a. 2002b). Umstritten ist hingegen die Wirkung von Produktinnovationen auf die betriebliche Beschäftigungssituation. Anhand von empirischen Analysen mit den Daten des SFB580-B2-Betriebspanel soll im vorliegenden Beitrag der Zusammenhang von betrieblicher Beschäftigungsstabilität und der Produktinnovationstätigkeit näher beleuchtet werden.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008

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