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Annäherung an das Resilienzkonzept

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Auszug

Warum sollte ein Buch, das sich mit dem Phänomen der Resilienz bzw. „psychischer Widerstandsfähigkeit“ von Kindern auseinandersetzt nicht mit einem Beispiel zu einem „resilienten Kind“4 beginnen? Mit einer Figur aus der Kindheit, die möglichst vielen bekannt ist und anhand derer verschiedene Aspekte zum Einstieg erörtert werden können?

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Literatur

  1. 8.
    Vgl. dazu auch: Werner, in: Opp/ Fingerle/ Freytag 1999, S. 25 ff.Google Scholar
  2. 12.
    Vgl. dazu die Einleitung zum Handbuch der Resilienzförderung bei Kindern und Jugendlichen: Ungar (2005): Introduction: Resilience Across Cultures and Contexts, in: ders. (Ed.) (2005), S. XV–XXXIX.Google Scholar
  3. 14.
    Erwähnt sei diesbezüglich z.B. die so genannte „Mannheimer Risikokinderstudie“, die von Manfred Laucht, Günter Esser und Martin H. Schmidt durchgeführt wurde (vgl. Laucht/ Esser/ Schmidt 1999).Google Scholar
  4. 15.
    Siehe: Garmezy zit. nach: Laucht 1999, S. 303Google Scholar
  5. 18.
    „The monograph is focused on factors that might mediate, reduce or exacerbate the effects of socioeconomic deprivations on children’s social-emotional adjustment.“ (Luthar 1999, S. 5)Google Scholar
  6. 19.
    Auch hierbei handelt es sich um eine Auswahl aus unterschiedlichen Studien (vgl. Wustmann 2004, 39 f.).Google Scholar
  7. 20.
    Vgl.Werner, in: Opp/ Fingerle 1999, S. 22 ff; aber auch in anderen Berichten über den Forschungsstand wird eine solche Dreiteilung vorgenommen, z.B.: Barton, William H., in: Ungar 2005, S. 135–147.Google Scholar
  8. 22.
    Wustmann formuliert dies wie folgt: „Multiple schützende Bedingungen — also multiple Ressourcen — können die Chance für eine Anpassung trotz schwieriger Lebensbedingungen erheblich verbessern (sie summieren und verstärken sich dann gegenseitig).“ (Wustmann 2004, S. 47).Google Scholar
  9. 23.
    Lösel/ Bender in: Opp/ Fingerle/ Freytag 1999, S. 37 und ähnlich Garmezy 1991, in seinem Aufsatz in: American behavioral scientist, 34, 4, S. 416–430.Google Scholar
  10. 24.
    Lösel/ Bender (1999) berücksichtigen auch: Kumulation von Faktoren, Ambiguität von Merkmalen, Beziehungen zum weiteren sozialen Kontext, Beziehungen zu biologischen Prozessen, Geschlechterunterschiede.Google Scholar
  11. 25.
    Vgl. dazu die grafische Darstellung in Wustmann (2004), S. 65. Die Darstellung des Rahmenmodells von Kumpfer basiert hier auf der von Wustmann bearbeiteten Fassung.Google Scholar
  12. 26.
    Wichtig ist hierfür auch die Erkenntnis, dass es eine bestimmte Quote von Programmteilnehmerinnen und-teilnehmern gab, bei denen die positiven Effekte ausgeblieben sind! Vgl. Fingerle 1999, S. 97.Google Scholar

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008

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