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Zivilgesellschaftlich produktiv altern

Eine kritische Analyse ausgewählter Modellprogramme
Chapter

Auszug

Seniorenpolitik ist eine boomende policy, die traditionelle Aufgaben der Altenhilfe mit neuen Anliegen der Gestaltung von Lebensbedingungen älterer Menschen verknüpft. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass sie in Teilen über den verpflichtenden gesetzlichen Rahmen hinausgeht (vgl. Wallraven/Gennerich 2002, Hammerschmidt 2008). Dazu gehören seit den 1980er Jahren auch Modellprogramme von Bund und Ländern, die die Förderung zivilgesellschaftlich „produktiven Alterns“ zum Ziel haben. Der folgende Beitrag zeigt, dass diese Programme sowohl auf den gerontologischen Produktivitätsdiskurs als auch auf Konzepte einer modernen sozialpädagogischen Begleitung des jungen Alters zurückgreifen können (2). Anhand ausgewählter Förderprogramme wird anschließend verdeutlicht, welche staatlichen Vorstellungen über die jeweiligen Verantwortlichkeiten von Staat und Bürgerinnen hierin ihren Niederschlag fanden und finden. Im Einzelnen geht es um Programme mit Menschen im so genannten dritten Lebensalter als Adressaten, die im Kontext der Transformation des deutschen Sozialstaates zum „aktivierenden Staat“ aufgelegt werden (3 und 4). Abschließend diskutieren wir die Grenzen der Wirksamkeit normativer, sich am Leitbild des aktivierenden Staates orientierender sozialpolitischer Zielvorgaben in diesen Modellprogrammen (5).

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Copyright information

© VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für Sozialpädagogik und Soziologie der LebensalterUniversität Kassel, Fachbereich SozialwesenKassel
  2. 2.Fakultät für Angewandte SozialwissenschaftenGrundlagen der Sozialen Arbeit an der FH MünchenMünchen

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