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Auszug

Der unfreiwillige Kontakt verschiedener Kulturen innerhalb eines Territoriums, eines Staates und einer Gesellschaft geht selten ohne Spannungen ab. Im Blick auf die betroffenen Menschen konkretisieren sich diese Spannungen als Befremdung, Angst und als die Formen des Umgangs mit diesen Gefühlen der Ablehnung — „Ausländerfeindlichkeit“ — gegenüber den als andersartig wahrgenommenen Angehörigen einer anderen Kultur im Sinne einer Fremdwelt, gegen die sich die Heimwelt, d. h. die eigene Lebenswelt abgrenzt und zur Aufrechterhaltung ihrer selbstverständlichen Geltung auch abgrenzen muss.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008

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