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Institutionelle Effekte: Citizenship, Autonomie und Gemeinschaftsbildung

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Auszug

In diesem Kapitel befassen wir uns mit den institutionellen Effekten, die die Einrichtung von Nachbarschaftsvierteln, die Ausweitung von sozialer Partizipation und die Einführung von Wahlen generiert haben. Wie lässt sich der graduelle Prozess des Wandels analytisch erfassen? Unsere eingangs formulierte Hypothese lautet, dass sich gegenwärtig im urbanen Raum ein gradueller Prozess des übergangs von „Massen“ zu Bürgern zu vollziehen beginnt. An drei zentralen Feldern werden wir diesen übergangsprozess darstellen: am Beispiel der Selbstverwaltung (Autonomie) und der Einstellung der Bewohner hierzu (zumindest rechtlich gelten die Shequ als selbstverwaltete Gebilde); am Beispiel des Anwachsens individueller Autonomie sowie an der Frage, ob sich bereits neue Gemeinschaften mit Gruppenidentitäten und neuen Werten herauszubilden beginnen.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008

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