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Die Macht der Berater. Komplementarität im Rahmen von Organisationsberatung

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Auszug

Beratung versteht sich, gemäß der klassischen Formulierung von Dorothee Bang, als „Hilfe zur Selbsthilfe“ Bang 1958. Doch wie muss eine Beratungsbeziehung beschaffen sein, damit sie Hilfe zur Selbsthilfe ermöglicht? Ist es eine Beziehung, die vom Klienten definiert wird, der dem Berater sagt, wofür er Unterstützung benötigt, und der damit „Macht“ über den Berater hat, vielleicht den Berater einkauft? Ist es eine Beziehung zwischen Gleichberechtigten? Oder ist es eine Beziehung, in der die Beraterin den Ton angibt oder möglicherweise sogar ihre Interessen gegenüber einem Klienten durchsetzt?

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Literatur

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2007

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