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Supervision zwischen Exzentrizität und Engagement (1989i)

Auszug

Supervision braucht immer dringlicher für ihre Praxis supervisionsspezifische Ethikkonzepte (vgl. Petzold 1992a, 500–513), denn sie erfährt im psychosozialen Bereich und darüber hinaus in anderen Feldern, in denen es um die Zusammenarbeit von Menschen in Institutionen geht, in den vergangenen Jahren eine explosionsartige Verbreitung und zunehmende Differenzierung im Hinblick auf die methodischen Orientierungen, auf die Einsatzfelder (sozialer, klinischer, pädagogischer, andragogischer, industrieller etc. Bereiche), im Hinblick auf die Formen, Modelle und Ziele. Einige dieser Differenzierungen seien zur Illustration kurz aufgeführt: Formen der Supervision
  • Einzelsupervision (individual supervision),

  • Gruppensupervision (group supervision),

  • Teamsupervision (team supervision),

  • Institutionssupervision (institutional supervision),

  • Organisationssupervision (organisational development) etc.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2007

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