Advertisement

Das Ressourcenkonzept in der sozialinterventiven Praxeologie und Systemberatung (1997p)

Auszug

Der Ressourcenbegriff hat in den Human-und Sozialwissenscharten und ihren Anwendungsbereichen: der Supervision, Organisationsentwicklung, Pädagogik, dem Managementtraining, der Psychotherapie, Soziotherapie, Familientherapie, der Systemberatung etc. zunehmend Verbreitung gefunden. Die wachsende Bedeutung gesundheitswissenschaftlicher Perspektiven (Antonovsky) 1979; Haisch/Zeitler 1991; Haisch 1996) und die Relativierung des pathologiezentrierten medizinischen Modells (Attali 1981) hat den Blick dafür eröffnet, dass das Funktionieren von Systemen, d.h. Personen, Gruppen, Organisationen, ihre Produktivität, Problemlösungsfähigkeit, Copingkapazität einerseits vom „faktischen“ bzw. „objektiven“, d.h. potentiell nutzbaren, und andererseits dem als verfügbar „wahrgenommenen“, mit positiven Erwartungen versehenen (Grawe 1998, 34) und damit tatsächlich genutzten „Ressourcenreservoir“ abhängt.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2007

Personalised recommendations