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Die Gegenwart der Zukunft: Das Management und der Wandel der Arbeitsgesellschaft

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Eine Diagnose der Arbeitsgesellschaft und ihrer Entwicklung fällt heute nicht leicht. Zu umstritten ist es bereits, von einer Arbeitsgesellschaft zu sprechen. Nicht wenige sehen in der zunehmenden Bedeutung von Freizeit und Vergnügen hinreichende Gründe, einer Erlebnisoder Spaßgesellschaft das Wort zu reden. Mit den historisch sinkenden Arbeitszeiten wird eine veränderte Wertorientierung verbucht und der unzweifelhaft vorhandene Hedonismus zum Anlaß genommen, das Ende der Arbeitsgesellschaft auszurufen. Und in der Tat sticht ins Auge, dass für eine Vielzahl der Menschen die zentralen Probleme darin bestehen, wo sie am besten oder billigsten einkaufen gehen können, wie sie am besten schlank, schön und fit werden bzw. bleiben, welche Mode gerade angesagt ist oder mit welchem Unterhaltungsmedium man sich am besten vergnügt. Die historische Besonderheit unserer Gesellschaftsformation ist, dass selbst diejenigen, die über wenig Geld oder Einkommen verfügen oder von der Sozialhilfe leben, an die gesellschaftliche „Versorgung“ mit den Problemen einer Überflußgesellschaft angeschlossen sind. Fernsehen und Videorekorder gehören zum „Warenkorb“ jedes Sozialhilfeempfängers, Aldi liefert Fit-, Schlank- und Schön-Produkte, Textilien nach den Standards der gängigen Mode. Nur die Läden unterscheiden sich noch, die Moden und das Ausmaß, indem man sich diesen „Sorgen“ widmen und seine „Bedürfnisse“ befriedigen kann. Zu einer Zeit, in der Adornos und Horkheimers Analysen der Kulturindustrie, Marcuses Kritik an der eindimensionalen Gesellschaft oder Riesmans Studien zur Überflußgesellschaft in der Soziologie fast gänzlich an Relevanz für ihre Diskussionen verloren haben, erweisen sich ihre Diagnosen (nicht ihre Theorien oder Schlußfolgerungen) als triftiger denn je.

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Copyright information

© VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2006

Authors and Affiliations

  1. 1.Ruprecht-Karls-Universität HeidelbergGermany

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