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Das „Sysykoll“. Kollektivsymbolik als diskurstragende Kategorie, am Beispiel von Konfliktdiskursen

Auszug

Als institutionalisierte und verfestigte gesellschaftliche Redeweisen entfalten Diskurse Machtwirkungen. Sie bestimmen das Wissen und die sich darauf stützenden Handlungsstrategien von Personen und Institutionen und produzieren dadurch nicht nur gesellschaftliche Wirklichkeiten, sondern formieren darüber hinaus Subjekte.

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© VS Verlag für Sozialwissenschafte | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2007

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